Dez 16, 2019
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Zuwanderungsgipfel: Acht Punkte für eine bessere Fachkräfte-Politik

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Merkel will wieder mehr Einwanderung, und ihre Minister aller Parteien machen begeistert mit. Arbeitsminister Hubertus Heil bietet der Wirtschaft gleich eine ganze Menü-Karte an – die Wirtschaft kann bei ihm Fachkräfte bestellen wie beim märchenhaften Tischlein-deck-Dich: „… muss uns sagen, in welchen Ländern sie für welche Branchen auch Fachkräfte anwerben will“. Gesundheitsminister Jens Spahn will „im Ausland Hilfe suchen, die zu uns passt: motiviert, gut qualifiziert und bereit, unsere Werte zu leben. Das ist genau die Zuwanderung, die wir wollen.“ Die Vertreter die Wirtschaft sind begeistert, was man leicht verstehen kann: Mehr Fachkräfte bedeutet niedrigere Löhne, diese Rechnung ist leicht nachvollziehbar. Also – worum geht’s beim Gipfel in Schloß Meeseberg, und was läuft mal wieder schief? Dabei gilt grundsätzlich: gegen Zuwanderung, die Deutschland wirtschaftlich nutzt und sozial hilft, ist wenig einzuwenden. Abschottung gegen Fachkräfte oder Wissenschaftler wäre verheerend. Auch der demographische Wandel kann mit Einwanderung von Menschen, die zu uns passen, gemildert werden. Aber ist das, was die Bundesregierung plant, wirklich dafür geeignet?

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