Jan 15, 2019
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„Würdigung“ zum 100sten Todestag von Rosa Luxemburg: eine blutrünstige, intolerante und böse Ikone der Linken

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer, mit einem Vorwort von Peter Helmes

„Die Sau muß schwimmen“ – so hieß die Parole, als die Anarchistin Rosa Luxemburg am 15. Januar 1919 im Berliner Grandhotel Eden, dem Stabsquartier der Garde-Kavallerie-Schützendivision, eingeliefert wurde. Unter den Soldaten viele Sozialdemokraten. Beim Abtransport ins Gefängnis Moabit schleifte man die Gefangene an den Haaren ins Auto. Der Husar Runge schlug sie mit zwei Hieben seines Gewehrkolbens zusammen, der Oberleutnant Vogel schoß ihr bei der Fahrt durch den Tiergarten eine Revolverkugel in die Schläfe. Dann schmissen Soldaten ihre Leiche in den Landwehrkanal. „Die Sau muß schwimmen“…..so hieß die Parole.

Das ist für jeden anständigen Menschen unerträglich, aber führt zu der Frage, wie es zu einem solchen Verbrechen, zu einem solchen Haßausbruch kommen konnte. Rosa Luxemburg, im wahrsten Doppelsinn des Wortes eine „linke“ Person, trägt die Hauptschuld daran. Ein Blick in ihr Leben reicht:

Rosa Luxemburg wurde nach amtlichen Unterlagen am 5. März 1870 in Zamosc/Russisch-Polen als Tochter einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie geboren und erhielt eine gute Ausbildung. Sie verachtete ihre polnische Heimat, bekämpfte fanatisch jüdische Glaubensbrüder.

Durch eine Scheinheirat erschlich sie sich die deutsche Staatsbürgerschaft, hieß in Wirklichkeit Roza Luksemburgs.

Sie bekämpfte die SPD der damaligen Zeit als Brachial-Marxistin so hinterhältig, daß der spätere Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) kurz vor den Wahlen zur Nationalversammlung 1919 in einem Aufruf „Gegen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg“ an das deutsche Volk erklärte:

„Die Regierung, die binnen zehn Tagen die freie Entscheidung des Volkes über sein Schicksal herbeiführen will, soll mit Gewalt gestürzt werden. Das Volk soll nicht sprechen dürfen. Seine Stimme soll unterdrückt werden. Wo Spartakus herrscht, ist jede persönliche Freiheit aufgegeben (…) Teile Berlins sind die Stätten blutiger Kämpfe. Die Regierung trifft alle Maßnahmen, um diese Schreckensherrschaft zu zertrümmern und ihre Wiederkehr ein für allemal zu verhindern“.

Rosa Luxemburg und Liebknecht, deren SPARTAKUS-Bund bedenkenlos Menschen umgebracht hätte, antwortete nur: „Redet nicht! Beratet nicht ewig! Unterhandelt nicht! Handelt!“ Handeln – das machte sie klar – „handeln“ heißt „schießen“.

Rosa Luxemburg wurde von Demokraten – egal welcher Richtung – gehaßt und verachtet. Der führende SPD-Mann Franz Mehring warf Rosa Luxemburg „maßlose Herrschsucht und schmutzige Habgier“ vor. Zynisch schrieb Luxemburg 1905 aus Warschau einer Freundin die Zeilen:

„Liebste, hier ist es sehr schön. Jeden Tag werden zwei bis drei Personen in der Stadt von Soldaten erstochen. Verhaftungen kommen täglich vor. Sonst ist es aber sehr lustig“.

Rosa Luxemburg war ein böser und charakterlich durch und durch verdorbener Mensch. Sie wollte keine Demokratie, sie wollte kommunistische Diktatur und war – gemeinsam mit Karl Liebknecht – seinerzeit die größte Feindin der SPD.

Und für solch eine Frau wird demonstriert

Unsere oft ungebildeten, linken Journalisten berichten alljährlich über den Gedenkmarsch für Luxemburg an ihrem Todestag wie über einen harmlosen Spaziergang durch den Berliner Tiergarten im Frühling. An der Spitze des roten „Trauerzuges“: die heutigen Erben des blutigen Sozialismus – umbenannt in „Die Linke“.

Da wird marschiert für eine Frau, die bedenkenlos in einer geplanten Revolution Tausende von Demokraten erschossen, eingesperrt und aus dem Land gejagt hätte. Da geht der Einst-SPD-Mann Lafontaine für eine Fanatikerin durchs Feuer, deren erklärtes Ziel die „Beseitigung“ von Friedrich Ebert, August Bebel, der SPD und der gesamten Demokratie gewesen war.

Da wird einer „Ikone“ gehuldigt – die von Sozialdemokraten ihrer Zeit als eiskalte Polit-Verbrecherin enttarnt wurde. Was ist von Leuten zu halten, die Massenmörder als Vorbilder hatten und heute unsere Politik bestimmen? Sie sind doch von ihren „Ikonen“ geprägt und sehen keinen Anlaß, sich zu distanzieren.

Das gilt auch für ihr Verständnis von der „Diktatur des Proletariats“

Diesen marxistischen Begriff interpretierte die Luxemburg u. a. so: „Es ist die historische Aufgabe des Proletariats, wenn es zur Macht gelangt, an Stelle der bürgerlichen Demokratie sozialistische Demokratie zu schaffen, nicht jegliche Demokratie abzuschaffen. (…) Sozialistische Demokratie beginnt zugleich mit dem Abbau der Klassenherrschaft und dem Aufbau des Sozialismus. Sie beginnt mit dem Moment der Machteroberung durch die sozialistische Partei. Sie ist nichts anderes als die Diktatur des Proletariats. Jawohl: Diktatur!“ (Luxemburg, „Zur russischen Revolution“, GW 4, Seite 362 f.)

„Der Sozialismus (…) hat (…) zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen – gegen Eigentum (…) Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.“  (Luxemburg: „Fragment über Krieg, nationale Frage und Revolution“, GW 4, S.366)

„Mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben“ – eine wahrhaft friedlich Botschaft der roten Ikone.

Hat sich eigentlich jemand der „Spontis“, APO oder sonstigen Linksaposteln von den gewaltdurchtränkten Forderungen der Luxemburg distanziert?

Nein, und sie werden sich auch niemals distanzieren; denn das würde ihre Lebenslüge von einem „Paradies auf Erden“ entlarven. Deshalb ist es unsere Aufgabe, über deren Ideen, Ideologien und gesellschaftszersetzenden Absichten zu informieren.

Mein besonderer Dank für den Kampf gegen diesen wütenden Sozialismus gilt immer wieder dem großen Publizisten Michael Mannheimer, der im folgenden Artikel schonungslos der falschen Darstellung einer der „wichtigsten“ Ikonen der Linken, Rosa Luxemburg, entgegentritt.

  1. Januar 2019, Peter Helmes

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 Gegen den verlogenen “Mythos Rosa Luxemburg”.

Von Michael Mannheimer *)

Tausende Neo-Bolschewisten gedachten auch in diesem Jahr des 100sten Todestags der als wahrheitswidrig zur Friedensikone verklärten Botschafterin von Revolution, Klassenkampf, Hass, Mord und andauerndem Krieg gegen das “Revisionisten” und Nichtkommunisten.

Rosa Luxemburg ist nicht die Person, als die sie uns seitens der linken Geschichtsschreibung dargestellt wird.

Sie ist mitverantwortlich für die tausenden von Toten der Novemberrevolution in der Weimarer Republik. Und, als KPD-Chefin, vermutlich auch ganz persönlich verantwortlich für den Auftragsmord an zwei Berliner Polizisten in der Weimarer Republik.

Erich Mielke: Killer in Diensten der KPD und SED

Zur Erinnerung:

Das damalige KPD-Mitglied und der spätere DDR-Minister für Staatsicherheit (Stasi), Erich Mielke, verübte am 9. August 1931 auf dem Bülowplatz in Berlin eine Doppelmord gegen die beiden Polizeibeamten Paul Anlauf und Franz Lenck. Die Tat gilt als Rache für den einen Tag zuvor bei einem Handgemenge von der Polizei erschossenen Fritz Auge. Mielke gehörte dem Parteiselbstschutz der KPD (PSS), einer paramilitärisch organisierten und bewaffneten Gruppe innerhalb der Partei, an. Wie Rosa Luxemburg gehörte Mielke der KPD an.

Von 1898-1914 war Luxemburg die Wortführerin der Linken in der SPD – die sie jedoch wegen ihres gemäßigten Kurses als “revisionistische Partei” scharf kritisierte:

“Revolution ist großartig, alles andere ist Quark”

zitiert die Linksparte/SED ihre Ikone Rosa Luxemburg in einem Artikel der beiden Chefs der Linkspartei, Katja Kipping und Bernd Riexinger, vom November 2018 und zeigt durch die Feder der beiden Autoren dieses Artikel, dass die linke mit ihren Geschichtslügen und ihrer Verklärung der Tragödie des Bolschewismus (130-200 Mio. Tote werden diesem Todeskult angerechnet) bis heute nichts dazugelernt hat:

100 Jahre Novemberrevolution

“Die Revolution von 1918/19 war die größte Massenbewegung der deutschen Geschichte. Sie hat den Krieg beendet und die Monarchie hinweggefegt. Vor allem aber war die Novemberrevolution der Türöffner für die Demokratie: das Frauenwahlrecht, die Gewaltenteilung oder auch die Trennung von Staat und Kirche, der Achtstundentag, gewerkschaftliche Mitbestimmung – all das sind Errungenschaften jener Kämpfe.” (https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/revolution-ist-grossartig-alles-andere-ist-quark-rosa-luxemburg/)

Daran ist fast alles unwahr: Weder war die Novemberrevolution die “größte Massenbewegung der deutschen Geschichte” (der Bauernaufstand 1525 war, relativ zur damaligen Gesamtbevölkerung, weitaus mächtiger – auch die spätere Bewegung der NSDAP war um ein Vielfaches größer als jene der Novemberaufstände) – noch war die Novemberrevolution der “Türöffner für die Demokratie”:

Denn die Soldatenräte der KPD, des Spartakusbunds und Teile der SPD wollten keine Demokratie, sondern die “Diktatur des Proletariats” nach dem Plan Lenins:

Also eine lupenreine “proletarische” Diktatur, wie sie auch von Rosa Luxemburg unterstützt und später von der KPD, ihrer Partei, in Gestalt der SED (die ein Zusammenschluss der Ost-KPD mit der Ost-SPD war) in der DDR umgesetzt wurde.

1919: Gründung der KPD

Am 5. August gründete sie mit Hermann Duncker, Hugo Eberlein, Julian Marchlewski, Franz Mehring, Ernst Meyer und Wilhelm Pieck die „Gruppe Internationale“, der sich wenig später unter anderem auch Karl Liebknecht anschloss.

Darin sammelten sich diejenigen Kriegsgegner der SPD, die deren Stillhaltepolitik komplett ablehnten. Sie versuchten, die Partei zur Rückkehr zu ihren Vorkriegsbeschlüssen und zur Abkehr von der Burgfriedenspolitik zu bewegen, einen Generalstreik für einen Friedensabschluss vorzubereiten und so auch einer internationalen proletarischen Revolution näherzukommen.

Daraus ging 1916 die reichsweite „Spartakusgruppe“ hervor, deren Spartakusbriefe Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gemeinsam herausgaben.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Luxemburg#Wortf%C3%BChrerin_derLinken_in_der_SPD_(1898%E2%80%931914)

Beim Reichsrätekongress vom 16. bis zum 20. Dezember waren nur zehn Spartakisten vertreten. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erhielten kein Rederecht. Eine Mehrheit stimmte gemäß dem breiten Bevölkerungswillen für parlamentarische Wahlen zur Weimarer Nationalversammlung am 19. Januar 1919 und die Selbstauflösung der Arbeiterräte. Eine Kontrollkommission sollte das Militär überwachen, eine Sozialisierungskommission sollte die vielfach geforderte Enteignung kriegswichtiger Großindustrie beginnen. *

(* Quelle: Heinrich August Winkler: Der lange Weg nach Westen, Band 1: Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis zum Untergang der Weimarer Republik. München 2000, S. 386.)

Infolge der Weihnachtskämpfe vom 24. Dezember verließen die Mitglieder der USPD am 29. Dezember den Rat der Volksbeauftragten. Am 1. Januar 1919 gründeten die Spartakisten und andere linkssozialistische Gruppen aus dem ganzen Reich die KPD. Diese nahm Rosa Luxemburgs Spartakusprogramm kaum verändert als Parteiprogramm an.

Der aktuelle Deutschenhass der Linken, die Straßenschlachten der Antifa und der politisch-mediale Alltags-Terror gegen Andersdenkende gehen u.a. zurück auf die KPD Rosa Luxemburgs.

Die Abschaffung Deutschlands, deren Zeitzeugen wir ganz aktuell sind, hat ihren Ursprung in den linksfaschistischen Strömungen der deutschen Geschichte. Rosa Luxemburg, die Gründerin des Spartakusbundes und der KPD, war und ist das ideologische Aushängeschild der Linken bis zum heutigen Tag. Wer die Wahrheit über diese verkannte Ikone der Linken nicht kennt, kann die gegenwärtige Lage in Deutschland (einschließlich der Islamisierung, die ein Werk der autorassistischen Linken ist), nicht annähernd verstehen.

Vor 100 Jahren, am 15. Januar 1919, wurden die linken Revolutionäre und Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von deutschen Soldaten erschossen.

Tagesschau: “Nazis ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht”.

Eine Lüge: Es waren deutsche Soldaten zu einer Zeit, als es die NSDAP noch gar nicht gab.

Am letzten Dienstag wurden wieder tausende Bolschewisten aus der ganzen Republik und der halben Welt in Berlin erwartet, besonders zahlreich darunter die Anhänger der SED/Linkspartei – die heute, wie damals zu Zeiten der “glorreichen” DDR, ihrem Arbeiteridol Rosa Luxemburg die Ehre erweisen. Dabei “vergessen” die DDR-Bolschewisten und Stalinisten nur zu gerne, dass der große Führer Stalin – der während der gesamten DDR-Diktatur bedingungslos als Held verehrt wurde, eine ganz andere Sicht auf Rosa Luxemburg hatte als ihre bolschewistischen und neobolschewistischen Verehrer:

1931 brandmarkte Josef Stalin die zwölf Jahre zuvor, am 15. Januar 1919, von deutschen Soldaten umgebrachte Rosa Luxemburg wegen ihres Konzepts der “permanenten Revolution” als Feindin des einzig wahren, nämlich des sowjetischen Kommunismus. (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/rosa-luxemburg-1.4286357)

Damit, schreibt der Historiker Ernst Piper in seiner jetzt vorgelegten Biografie, habe Stalin Rosa Luxemburg “zum zweiten Mal ermordet”.

Bis heute gedenken Linke einer der schlimmsten Bürgerkriegs-Antreiberin und Deutschenhasserin der Weimarer Republik: Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg! Allein der Name ist Musik. Klingt nach Frische, klingt nach Aufbruch, klingt nach Revolution. Und in der Tat: Wie keine andere weibliche Figur der Sozialisten lässt der Name Rosa Luxemburg heute noch die Herzen alter und neuer Linker höher schlagen. Alljährlich pilgern sie – am Tage ihres Todes – zu ihrem Grab:

Die Linken und Grünen unseres Landes, angeführt von der SED-Nachfolgepartei „Die Linkspartei“ in Gestalt des ehemaligen SPD-Parteivorsitzenden Lafontaine, ihm zur Seite seine kommunistische Vorzeigefrau und SED-PDS-Linke-Prominenz Sahra Wagenknecht (ihr Name zergeht auf der Zunge wie der von Rosa Luxemburg), gefolgt von den Sozialdemokraten, und natürlich darf auch die Prominenz der Grünen nicht fehlen.

Sie alle ehren an diesem Tag einen der größten Mythen des europäischen Sozialismus:

Rosa Luxemburg steht wie keine andere Kämpferin des sowjetischen Bolschewismus bis heute noch hoch im Rang. Als angebliche Freiheitskämpferin. Als angebliche Befreierin des Proletariats. Als angebliche Kämpferin für die Rechte der Frauen.

Doch wie so oft bei Legenden stimmt auch bei dieser Legende so gut wie nichts mit der realen Person Rosa Luxemburg überein.

In Wirklichkeit war Rosa Luxemburg eine grausame, böse und intolerante Figur.

So grausam, dass sich sogar linke Größen wie ihr Zeitgenosse August Bebel von ihr zutiefst abgestoßen fühlten: Bebel über Luxemburg:

„Ich habe mit Ausnahmen der Jahre, in denen ich mich in „Staatspension“ befand, allen Parteikongressen beigewohnt. Aber eine Debatte, in der so viel von Blut und Revolution die Rede gewesen wäre wie in der heutigen, habe ich noch nie gehört.

Als ich das alles hörte, habe ich ein paar Mal unwillkürlich auf meine Stiefelspitzen gesehen, ob diese nicht im Blut wateten…Diese Person (gemeint ist Luxemburg) ist ein unseliges Frauenzimmer.“ (Quelle: http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/45922013)

Rosa Luxemburg säte Wind – und erntete Sturm

Luxemburg – die eigentlich Rozalia Luksenburghieß und den Namen Luxemburg einem behördlichen Schreibfehler verdankte – wurde am 5. März 1870 in Zamosc/Russisch-Polen als Tochter einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie geboren und erhielt eine gute Ausbildung (Merke: Revolutionäre kommen fast nie aus dem Proletariat. Sie sind – wie übrigens auch die meisten muslimischen Dschihadisten und Terroristen – überwiegend reich und gebildet).

Luxemburg verachtete ihre polnische Heimat und bekämpfte fanatisch ihre jüdischen Glaubensgenossen unerbittlich und ohne Gnade. Auch hieran erkennt man eine klare Parallele zum bekanntesten jüdischen US-und Israelfeind, dem US-Amerikaner Noam Chomsky: Er setzte sich vehement für das kommunistische Terror-Regime Pol Pots ein und bestreitet bis heute, dass es in Kambodscha zu einem Genozid historischen Ausmaßes gekommen sei. “Alles Lügen der katholischen Kirche und der CIA”, dementiert dieser geistige Massenmörder und Weltenbrandstifter, eine Ikone der amerikanischen Linken, das Blutbad der Roten Khmer.

Doch zurück zur Ikone deutscher und europäischer Linken: Rosa Luxemburg: Eine kleine Anekdote verrät mehr über ihr wahres Wesen als viele Geschichtsbücher: 1905 schrieb Luxemburg einer Freundin folgende Zeilen:

„Liebste, hier ist es schön. Jeden Tag werden zwei bis drei Personen in der Stadt von Soldaten erstochen. Verhaftungen kommen täglich vor. Sonst aber ist es sehr lustig“. (Helmut Hirsch: Rosa Luxemburg in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek bei Hamburg 196)

Selbst Karl Kautsky, bei dem sie zeitweise Unterschlupf fand, hatte schnell die Nase voll von ihr. Und sein Sohn erklärte offen:

„Es gibt Beweise, dass ihr ein Zug Grausamkeit eigen war – Grausamkeit nicht nur gegen ihre Feinde, sondern auch gegen ihr nahestehenden Menschen.“

Rosa Luxemburg wollte die Welt in Blut baden. Als ihr Tod bekannt wurde, jubelte Berlin

Luxemburg wollte die Welt in Blut baden – um den Sozialismus zur Weltherrschaft zu führen. Das hat sie und der von ihr vehement verfochtene Sozialismus mit der zweiten politischen Pest der Neuzeit – dem Islam – gemeinsam: Seit 1400 Jahren badet diese Polit-Theokratie die Welt in Blut, um ihr eigentliches Ziel zu verwirklichen: Die Weltherrschaft des Islam.

Weltherrschaft: Das verbindet den Kommunismus mit dem Islam. Deswegen haben sich dies beiden genozidalen Ideologien in der Gegenwart verbündet.

Islam und Sozialismus:

Einig im Ziel: Eroberung der Weltherrschaft.

Einig im Mittel der Wahl: Terror gegen Andersdenkende.

Einig im Todessaldo: 350 Mio. (Islam)/130 Mio. (Sozialismus)

Für Rosa Luxemburg waren nicht etwa die Nazis, sondern die SPD der Hauptfeind

Als brachialbolschewistische Partei bekämpfte Rosa Luxemburgs KPD in den Jahren nach ihrem Tod nicht etwa die aufkommenden Nationalsozialisten um Hitler, sondern am schärfsten die damalige SPD, in der die KPD die wahren „revisionistischen“ Verräter der Arbeiterklasse sah. Niemand schert dies heute, so wie der Fakt bewusst ausgeblendet wird, dass sich bei der letzten freien Wahl der Weimarer Republik 1933 (die den Nazis den Weg zur Macht ebnete) Millionen Stammwähler der KPD und SPD Hitler ihre Stimme gaben.

Man will die Deutschen nicht an die Tatsache erinnern, dass Hitler seine Macht vor allem den Wählern der kommunistischen Parteien verdankte. Die Nazikeule, mit der Rotgrün seit der “Wiedervereinigung” auf jeden drischt, der anderer Meinung ist als sie selbst, hätte mit einem Schlag ausgedient. Und die hunderten Millionen an Steuergeldern, mit denen der verlogene “Kampf gegen rechts” bislang finanziert wurde, hätten jede politische Legitimität verloren.

Ihr Hass gegen die SPD, ihre alte Partei – genährt von dem ihr nahestehenden und sie materiell und logistisch unterstützenden Sowjet-Bolschewismus – war derart manieriert, dass sich der spätere Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) kurz vor den Wahlen zur Nationalversammlung 1919 genötigt sah, sich mit einem Aufruf „Gegen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg“ (Quelle) an das deutsche Volk zu wenden:

„Mitbürger! Spartakus kämpft jetzt um die ganze Macht.

Die Regierung, die binnen zehn Tagen die freie Entscheidung des Vokes über sein Schicksal herbeiführen will, soll mit Gewalt gestürzt werden.

Das Volk soll nicht sprechen dürfen. Seine Stimme soll unterdrückt werden.

Wo Spartakus herrscht, ist jede persönliche Freiheit aufgegeben…Teile Berlins sind Stätten blutiger Kämpfe.

Die Regierung trift alle Maßnahmen, um diese Schreckensherrschaft zu zertrümmern und ihre Wiederkehr ein für allemal zu verhindern.“

(Quelle: Willi Dickhut: “100 Jahre Novemberrevolution”, Verlag Neuer Weg, 15.05.2018)

Rosa Luxemburgs Antwort auf die Warnung Eberts vor dem von ihr und Liebknecht entfachten roten Straßenterror (vgl. analogen heutigen antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende) war typisch für Sozialisten:

„Redet nicht! Beratet nicht ewig! Unterhandelt nicht! Handelt!“

(Quelle: Mark Jones: “Am Anfang war Gewalt: Die deutsche Revolution 1918/19 und der Beginn der Weimarer Republik”, Ullstein Buchverlage, 12.05.2017)

Handeln – das machte sie an zahllosen ihrer Beiträge und Vorträge klar, heißt schießen!

Bevor sie jedoch andere erschießen lassen konnte – sie hätte vor keiner „Exekution“ im Namen der „Revolution“ gescheut – wurde sie jedoch am 15. Januar 1919 von Soldaten der Reichwehr (im Berliner Grandhotel Eden, dem Stabsquartier der Garde-Kavallerie-Schützendivision) selbst erschossen. Dann warfen die Soldaten ihre Leiche in den Landwehrkanal. “Die Sau muß schwimmen” …..so hieß die Parole der Soldaten. (Mehr zu den Umständen Ihres Tods hier)

Nach ihrem Tod gab es Jubel in Berlin.

Von Trauer keine Spur. Auch das wird in den Medien bis heute regelmäßig unterschlagen. Im Gegenteil: Bald sangen die Straßen-Gören und Jungs den Gassenhauer: „Es schwimmt eine Leiche im Landwehrkanal“.

Entgegen heutigen Medienlügen:

Rosa Luxemburg war die meist gehasste Person des politischen Berlin zu Beginn der Weimarer Republik. Ihr unerbittlicher Deutschenhass ist den Linken bis heute Vorbild

Wie groß der Hass der Deutschen gegen die Spartakusgruppe um Luxemburg war, sieht man an roten Plakaten, die überall in Berlin aufgehängt wurden und auf denen zu lesen war:

“Arbeiter, Bürger! Das Vaterland ist dem Untergang nahe. Es wird nicht von außen bedroht, sondern von innen. Von der Spartakusgruppe. Schlagt ihre Führer tot!” (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/rosa-luxemburg-1.4286357).

Durch eine Scheinheirat mit einem Deutschen hatte sie sich die deutsche Staatsbürgerschaft erschlichen.

Sie machte nie ein Hehl daraus, daß sie aus tiefer Seele alles Deutsche, alles Preußische nicht nur verachtete, sondern aus tiefster Seele haßte.

Rosa Luxemburg und Liebknecht, deren SPARTAKUS bedenkenlos Menschen umgebracht hatte, wurde von Demokraten aller Richtungen gehasst und verabscheut. Der damals führende SPD-Mann Franz Mehring warf Luxemburg

„maßlose Herrschsucht und schmutzige Habgier“  (https://epdf.tips/gott-beim-wort-genommen.html) vor.

Doch der EX-SPD-Chef Oskar Lafontaine war sich 80 Jahre später nicht zu schade, sich zum Vorsitzenden der zweitschlimmsten deutschen Partei nach der NSDAP – der SED-Nachfolgepartei Die Linke – wählen zu lassen und Loblieder auf einen der erbarmungslosesten Feinde „seiner“ Ex-SPD zu singen: Luxemburgs erkärtes Ziel war nichts weniger als die „Beseitigung“ von Friedrich Ebert, August Bebel, der SPD und am Ende der gesamten Weimarer Demokratie.

Was ist von Leuten zu halten, die bis heute jahrein-jahraus zum Grab einer Deutschenhasserin pilgern? Was von Medien, die darüber wohlwollend berichten?

Was ist von Leuten zu halten, die jahrein-jahraus zum Grab einer der schlimmsten Feinde von Demokratie und Mitmenschlichkeit pilgern?

Wo sind die kritischen Medienberichte über Wagenknecht, Lafontaine, Gysi und Konsorten?

Wo sind die kritischen Fernsehdokumentationen, die das wahre Bild von Luxemburg und den Vaterlandsverrätern Bebel und Liebknecht zeichnen? Der langjährige Parteichef August Bebel nutzte seine Stellung als Parlamentarier, um die britische Regierung – damals der politische und militärische Hauptkonkurrent des deutschen Kaiserreichs – mit Hilfe des Verrats militärischer Geheiminformationen zu einer antideutschen Politik aufzustacheln. Es funktionierte.

Die Briten rüsteten bereits Jahre vor dem ersten Weltkrieg massiv auf. Heutige Historiker halten diesen Geheimnisverrat des damaligen SPD-Chefs Bebel mitursächlich dafür, dass Deutschland in den 1. WK hineingezogen wurde (wie man heute weiß: Gegen den erklärten Willen Wilhelm II.). Ohne den Landesverrat Ihres Vorsitzenden und ohne die Kriegskreditsbewilligung der SPD 1914 wäre ein Erster Weltkrieg nicht möglich gewesen.)

Was ist von unseren Medien und deren Journalisten, Redakteuren und Chefredakteuren zu halten, die bis heute über die Gefahr schweigen, die von Luxemburg und Co ausging und mit-, wenn nicht gar hauptverantwortlich war für das Aufsteigen der Nationalsozialisten? (vgl. Joachim Fest, Golo Mann u.a.).

Wo sind die Medienberichte, die die rote Linie zeichnen des von Luxemburg gegründeten „Spartakusbundes“, der aus diesem hervorgehenden radikalkommunistischen und bolschewistisch geprägten KPD, der aus KPD zusammen mit der Ost-SPD hervorgehenden linksfaschistischen SED, die sich dann wiederum mit abtrünnigen Teilen der Schröder-SPD zur heutigen linksfaschistoiden Linkspartei verschmolz?

Wo bleibt der selbstkritische Blick der SPD auf die Tatsache, dass sie quasi die “Mutter” aller totalitären linken Parteigründungen und Parteidiktaturen auf deutschem Boden ist? (Auch die NSDAP soll aus einem böhmischen SPD-Ortsverein hervorgegangen sein)

Wie blind oder menschenverachtend muss die deutsche Linke sein, dass sie alljährlich zum Grab dieser Kriegsstifterin pilgert, wie dumm müssen sie sein, dass sie einem Rudi Dutschke – dem geistigen Vater der „Grünen“ – unwidersprochen zustimmen in seinem Statement über Luxemburg, sie sei die Vorläuferin des „antiautoritären Sozialismus“ – und wie grenzenlos ungebildet, naiv oder aber auch ganz bewusst tatsachenverfälschend müssen die Medien sein, die all diesem Unsinn Beifall zollen, ohne auch nur einen kritischen Seitenblick auf eine der Vorzeigefrauen deutscher Linken zu wagen?

Auch der meistzitierte Ausspruch Luxemburgs ist eine bewusste Tatsachenverfälschung:

Wie verdummt wir von linksgrünen Politikern und den sie hofierenden Medien werden zeigt der Umstand, dass Luxemburgs wohl bekanntestes Zitat immer wieder und unwidersprochen herhalten darf, um den durchschnittlichen Fernsehzuschauer und Zeitungsleser (99%) von der angeblichen Friedfertigkeit des Sozialismus zu überzeugen:

„Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden!“

Rosa Luxemburg

Hört sich gut an – und hat im Islam sein aktuelles Pendant: „Es herrscht kein Zwang im Glauben!“

Doch nichts lag Rosa Luxemburg ferner, als für die Freiheit des ihr verhassten Klassenfeindes zu werben.

Der Historiker Heinrich August Winkler ist nicht der einzige Wissenschaftler, der ihr Zitat zurecht rückt: Nicht eine liberale Demokratie, sondern ein “sozialistischer Pluralismus” habe ihr vor Augen gestanden. (Winkler: Der lange Weg nach Westen, Band 1, Bundeszentrale für politische Bildung).

Also Freiheit im winzigen Spektrum des bolschewistisch geprägten Sozialismus von Lenin und Stalin – wo bereits die minimalsten Abweichungen von den jeweiligen politischen Tageslosungen zur Inhaftierung durch die berüchtige NKWD, zu Folter, Verschleppung in die sibirischen Gulags oder zum Tod durch Erschießen führen konnten (s.u.a. “Die Revolution entläßt ihre Kinder” von Wolfgang Leonhard).

Die “Freiheit”, von der Rosa Luxemburg also sprach, war mitnichten die allgemeine Freiheit, die wir heute in einer Demokratie genieße dürfen, sondern lediglich die “Freiheit” innerhalb des bolschewistischen Systems.

Andersdenkende stehen nicht unter dem Schutz dieser “Freiheit”, sondern sind Freiwild für die Bolschewiken.

Im Islam – das zeigen bereits die Verse unmittelbar vor oder direkt im Anschluss des berühmten und von Imamen absichtlich zweckentfremdeten Koranzitats („Es herrscht kein Zwang im Glauben!“) meint genausowenig die Religionsfreiheit im westlichen Sinn (die auch die Freiheit von jeder Religion miteinbezieht), noch meint dieser Vers die Freiheit, sich zu irgendeiner der zahlreichen islamischen Strömungen zu bekennen.

Dieses absichtlich missbrauchte Zitat meint allein die Freiheit innerhalb des winzigen Glaubensspektrums der wahabitischen Glaubensinterpretation der Sunniten. Wer davon abweicht, gilt als „Ungläubiger“ und muss getötet werden. Wie sich die beiden Totalitarismen Islam und Sozialismus doch bis ins Detail immer wieder gleichen.

Der Publizist Peter Helmes fasst die Person Luxemburg folgendermaßen zusammen:

„Rosa Luxemburg war ein böser und charakterlich durch und durch verdorbener Mensch. Sie wollte keine Demokratie, sie wollte kommunistische Diktatur und war – gemeinsam mit Karl Liebknecht – seinerzeit die größte Feindin der SPD.

Und der einstige SPD-Chef Lafontaine verherrlicht sie in Gedenkreden. Berlin schweigt zu diesem Gedenkmarsch für ein politisches Gespenst.

Unsere ungebildeten und oft linken Journalisten berichten über diesen Marsch wie über einen harmlosen Spaziergang durch Berlin Tiergarten im Frühling. So ist Berlin heute. So ist ganz Deutschland heute.“

(Peter Helmes: “Die blutigen Ikonen der Grünen”, 2012, S. 75)

***

Anmerkung conservo:

Dazu ein höchst lesenswerter Kommentar, der Michael Mannheimer dahin stellt, wo er seinen eigentlichen Platz hätte: an die Spitze der unabhängigen, freien Kommentatoren!

Es ist eine Schande – auch für Deutschlands Medienmenschen, die MM nicht verteidigen –, daß MM stattdessen angefeindet, verfemt, verfolgt und in seiner Existenz bedroht wird. Ich werde nicht nachlassen, auf diesen Skandal hinzuweisen – und meinem Freund MM zu helfen. Darum bitte ich auch Sie, liebe Leser.

Herzlichst, Peter Helmes, 15.01.2019

—–

Bitte lesen Sie:

„Anonymous“ sagt (14. Januar 2019):  

Verehrter Mitstreiter, Ich kann Ihnen in Ihrer Bewertung Test erneut großartigen Artikels von Michael Mannheimer nur beipflichten. Die Aufklärungsarbeit Mannheimers und seine täglichen Artikel, die sich so gut wie immer auf Spitzenniveau befinden, ist nicht hoch genug einzuschätzen.

Obwohl ich mich für einen politisch und geschichtlich kundigen Menschen halte, waren mir auch diesmal die meisten Informationen, die ich über Rosa Luxemburg im obersten Artikel gelesen habe, vollkommen neu.

Das beweist für mich, dass so gut wie die gesamte Geschichtsschreibung in den Händen der Linken liegt.

Ich habe mir die Mühe gemacht, die von Mannheimer genannten Quellen Punkt für Punkt zu überprüfen. Alle Quellen stimmen. Dass wir über die dunkle Seite von Rosa Luxemburg so gut wie nie etwas erfahren, ist nicht nur ein Skandal, sondern zeigt, dass sich die Medien und Presseerzeugnisse in der Hand von Todfeinden unseres Landes befinden.

Mannheimer hat ja schon mehrfach darauf hingewiesen, welche kleine Gruppe der Menschheit (jene, die nicht kritisiert werden darf, die sich jedoch das Recht vorbehält, alle anderen in Grund und Boden zu kritisieren), die Hoheit über die Weltmedien besitzt.

Sicher: Wir haben gute Leute in der Islam- und Systemkritik. Doch niemand, den ich kenne, hat eine solche politische und historische Weitsicht wie Michael Mannheimer. Und niemand, wenn ich kenne, besitzt den Mut, sich solch heißer Themen anzunehmen wie Michael Mannheimer.

Dass ein Mann von dieser intellektuellen Größe heute wieder gejagt wird, ist eine Schande und erinnert an die dunkelsten Seiten des Dritten Reichs und der Deutschen Demokratischen Republik. Ohne Frage leben wir in der dritten sozialistischen Diktatur nach 1933. Und morgen feiern wir alten und neuen Unterdrücker von Freiheit, insbesondere der Freiheit der Gedanken, eine Ihrer Ikonen.

Ich wette, das 99,9 % der morgigen Rosa Luxemburg-Verehrer nicht die Spur dessen wissen, was im obigen Artikel zur dunklen Seite Ihrer Heilsfigur Rosa Luxemburg geschrieben steht. Mit Marx, Engels und Lenin – so wird in ferner Zukunft rückblickend berichtet werden – betete ein erheblicher Teil der Menschheit niemand anderen als Satan selbst an.

(Quelle für den Gesamtartikel: https://michael-mannheimer.net/2019/01/14/75300/)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Eine Bitte an unsere Leser

Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

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BITTE SPENDEN SIE AN MICHAEL MANNHEIMER
Per Überweisung an:
OTP direkt Ungarn, Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer,
IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT): OTPVHUHB
Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
(Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei)
www.conservo.wordpress.com      15.01.2019
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Allgemein · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

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