Nov 18, 2019
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Wo „Moderate“ den Terrorkrieg gegen Israel als Erfolg feiern

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Poster von PIJ-Führer Ziyad Al-Nakhalah, Irans Außenminister Zarif

Der im Westen gerne als „moderat“ bezeichnete iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif gratulierte dem Palästinensischen Islamischen Jihad persönlich zu dessen „Erfolgen gegen Israel“.

Laut der dem Obersten Führer Ali Khamenei nahestehenden, halbamtlichen
iranischen Nachrichtenagentur Mehr verurteilte
Zarif am Sonntag
„in einem Telefongespräch mit Ziyad Al-Nakhalah, dem
Generalsekretär des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) die jüngste Aggression
des israelischen Regimes gegen Gaza. Der hochrangige iranische Diplomat
gratulierte dem islamischen Dschihad ferner zu seiner Leistung, dem
israelischen Regime seine Bedingungen für einen Waffenstillstand aufzuzwingen.“

Abgesehen davon, dass Israels Premierminister explizit erklärte,
dass es keine
Bedingungen für den Waffenstillstand
gegeben habe, zeigt sich durch Zarifs
Hofieren einer antiisraelischen Terrororganisation einmal mehr, dass sich die
hierzulande so gerne zu Hoffnungsträgern stilisierten „moderaten“ Funktionäre
der Islamischen Republik in ihrem Vernichtungswunsch gegenüber Israel nicht von
den sogenannten „Hardlinern“ unterscheiden.

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Artikel · Außenpolitik · Mena Watch

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