Mai 12, 2019
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Wer die Axt an die Familie legt, legt die Axt an den Staat

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Es gibt seit Jahrzehnten einen mehr oder weniger offen ausgetragenen Kampf zur Schwächung der klassischen Familie als Keimzelle des Staates – übrigens auch der Keimzelle von Erziehung und Bildung. Dem Staat traut man offensichtlich alles zu, den Familien und den Eltern nichts. Symptomatisch dafür sind apodiktische Aussagen aus dem linken politischen Lager: Der vormalige SPD-Generalsekretär Olaf Scholz forderte 2002 für den Staat „die Lufthoheit über den Kinderbetten“. Die damalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) meinte im gleichen Jahr: „Viele Kinder wissen nicht, was Liebe ist. Da kann der Staat helfen.“ 2014 toppte eine SPD-Politikerin diese sozialistischen Visionen einer total kollektivierten Erziehung mit der Aussage: „Keine Mutter kann ihrem Kind das bieten, was eine Krippe kann.“ Dieser Satz kam aus dem Munde der damaligen rheinland-pfälzischen Bildungsstaatssekretärin und späteren Bildungsministerin Vera Reiß.

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