Feb 13, 2019
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Terroristen, Opfer, Halbnomaden – woher kommen die Rohingya?

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Im Nordwesten Birmas, das seit kurzem auch den Namen Myanmar führt, führt der militärische Arm einer Gruppe von Halbnomaden Krieg gegen die einheimischen Bewohner dieses Landes ebenso wie gegen die Zentralregierung des aus über 130 verschiedenen Volksgruppen bestehenden, buddhistisch geprägten Landes. Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi tut, was im Falle einer feindlichen Aggression zu tun ist: sie sendet Militär. Denn die Rebellen, aus dem Ausland mit militärischem Gerät und vor allem einem zu Mord entschlossenen Anführer ihres militärischen Arms versehenen, greifen 30 Polizeistationen und Militärstandorte gleichtzeitig an. Klares Ziel: die Region Arakan, um die es hier geht, militärisch dauerhaft zu erobern. Falls Ihnen, liebe Leser, diese Geschichte nicht so recht vertraut vorkommt, sei es gesagt: es geht um die ostbengalische Volksgruppe, sie sich seit einem knappen Jahrzehnt Rohingya nennt.

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