Jan 12, 2019
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Keine Werbung für Abtreibung – Mein Kind gehört mir!

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Offener Brief an Bundesfrauenministerin Franziska Giffey

(Gesendet: Freitag, 11. Januar 2019 um 07:40 Uhr, Von: „Klaus Hildebrandt“ Hildebrandt.Klaus@web.de An: franziska.giffey@bundestag.de)
Betreff: Newsletter Frau 2000plus + Frauen denken selbst + Schlechtes Kita Gesetz + Keine Werbung für Abtreibung       _____________

https://www.youtube.com/watch?v=MqIfdwCmT34

https://deref-web-02.de/mail/client/e-vxR0Gwpb0/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.patriotpetition.org%2F2019%2F01%2F10%2Feinwanderungsgesetz-stoppen-nein-zur-unqualifizierten-einwanderung-in-die-sozialsysteme%2F

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Sehr geehrte Frau Frauenministerin (ich stottere nicht),

ich möchte Ihnen rechtzeitig zu Beginn des neuen Jahres diesen Newsletter der uns allen bekannten Birgit Kelle zur Kenntnis geben, damit Sie in Sachen Frauen, Kitas und Abtreibung ein wenig Feedback aus der Bevölkerung bekommen und darin eventuell – so hoffe ich – die Möglichkeit erkennen, Ihrer im starken Sturzflug befindlichen SPD wieder ein wenig Boden unter die Füße zu geben. Ungeachtet dessen empfehle ich ein Abonnement des auch für Sie kostenlosen Newsletters, womit Sie dem Finanzminister gleich Millionen Euro für die Finanzierung unnötiger wie auch teurer Gutachten ersparen, also Geld, das Sie stattdessen z.B. für die Bekämpfung des Linksextremismus ausgeben könnten. Diese Frau spricht Klartext und sollte Ihnen als Spiegel und Orientierung dienen, was das Volk von Ihrem sozialistischen Bespitzelungsversuch von Kita-Kindern hält.

Gender, worauf heute mehr oder weniger Ihr gesamtes Ministerium fußt, hat im 21. Jahrhundert gerade in Deutschland seine Daseinsberechtigung verloren. Dass es Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, ist für normal denkende Menschen selbstverständlich und idT. sogar eine große Bereicherung, denn die – zwei – Geschlechter ergänzen sich wesensbedingt bestens. So freue ich mich jeden Morgen, wenn ich neben mir im Bett eine Frau sehe, die mit heute 70 Jahren immer noch stolz auf ihre 4 Kinder und inzwischen 6 Enkel blickt und die sich ihrer wichtigen Rolle als Mutter bewusst nie entzog. Die Natur ist, wie sie nun mal ist, und das sollten wir auch akzeptieren. Sie hatte es nicht nötig, die Emanze zu spielen, und war stattdessen leidenschaftlich gerne eine Frau, warum ich sie auf der Stelle auch wieder heiraten würde. „Mann“ nennt das Dankbarkeit, wofür ich mich auch nicht schäme. Warum sollte ich auch?

Bitte nutzen Sie das kommende Jahr für den (Wieder-)Einstieg in eine Familienpolitik, die ihren Namen verdient und ohne „die Hoheit über die deutschen Kinderbetten“ (so Olaf Scholz) für sich zu beanspruchen. Gute Erziehung und Bildung klappen viel besser zuhause im Kreise der natürlichen Familie als in noch so teuren staatlichen Kitas. Schon die Anzahl psychisch gestörter Kinder (und Eltern) würde sich durch eine spürbare Aufwertung der Familien, wie es im Übrigen Art. 6 GG auch vorsieht, drastisch verringern, die Kriminalitätsrate langfristig reduzieren und den Steuerzahler viel billiger kommen, als ihr Gute-Kita-Gesetz es vermuten lässt. Solange sich Bürger, „die hier schon länger leben“, noch ihr Essen bei so genannten „Tafeln“ erbetteln müssen, brauchen wir ganz sicher keine „Zwangs-Kitas“ und  „Schnüffeleinrichtungen“ wie einst in der DDR.

Machen Sie den Anfang, Frau Frauenministerin, und verkünden Sie am nächsten Mittwoch am Kabinettstisch eine neue Familieninitiative, die sich gewaschen hat. Der Newsletter Frau Kelles enthält wichtige Hinweise, wie Sie das bewerkstelligen können. „Mein Bauch gehört mir“ ist eine primitive Lüge aus dem vergangenen Jahrhundert, die heute durch „mein Kind gehört mir“ ersetzt werden sollte. Letztendlich geht es um einen neuen, eigenständigen Menschen, für den eine gute Gesellschaft kollektive Verantwortung tragen sollte. Bitte schauen Sie sich dieses Video eines „turnenden Babys im Mutterleib“ https://gloria.tv/video/1XFh4un4uGLE3K1KwGDxPiVm9  an, das sich vielleicht jetzt schon auf das reale Leben freut und nach dem Willen Ihrer JusosInnen bis zur Geburt im 9. Monat abgetrieben werden soll. Es ist erschreckend, was Ihre Partei, die SPD, alles hervorbringt.

Es mag wohl zutreffen, dass die Politik die Macht hat, doch das Volk hat die Wahrheit auf seiner Seite, die viel wichtiger und auch überlebensfähiger ist, als Ihre Politik es je sein wird. Ihr Kollege Thomas Ehrhorn (AfD) brachte die Dinge auf den Punkt https://www.youtube.com/watch?v=QKku7sz8-Kw . Was wollen Sie überhaupt an Kleinkindern rumwerkeln, was wollen Sie da schon an 0- bis 3-Jährigen „erziehen und bilden“? Überlassen Sie solche Dinge den Familien, wo Kinder generell besser aufgehoben sind.

„Eee meene muh, und raus bist du“.  Ich wünschte mir eine Familienministerin vom Format Birgit Kelles, Mutter von 4 Kindern, mit viel Erfahrung und politischem Durchblick.  Außerdem ist sie Journalistin und vertritt europaweit eine große Anzahl Frauenorganisationen. Eine wunderbare und respektable Person, die ich für ihre klaren und kinderfreundlichen Ansichten sehr schätze und darum auch unterstütze. Gäbe es eine ordentliche Familienpolitik, dann wäre der Zustand unseres Landes heute ein ganz anderer und wir könnten weiterhin in Frieden und Sicherheit leben. Möglicherweise wird sogar die EU an den Themen Gender und Migration, die ja beide eng zusammengehören, zerbrechen. Wer die Institution der traditionellen Familie bekämpft und kleine Kinder für parteiideologische und nicht selten für eigene, ganz persönliche Ansichten und Zwecke missbraucht, gehört abgewählt. Ja, es gibt auch schon Alternativen.

Ich wünsche Ihnen ein arbeitsreiches Neues Jahr!

Klaus Hildebrandt

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*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo

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Werben wir für das Leben aller Kinder!

Von Birgit Kelle

Darf man für die Abtreibung eines ungeborenen Kindes Werbung betreiben? Was nahezu absurd klingt, ist in unserem Land zu Recht nach §219a Strafgesetzbuch verboten.

Massiv haben feministische Verbände und Abtreibungsaktivistinnen von Linken, FDP, Grünen, Pro Familia und ein ganzes Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung in den vergangenen Monaten versucht, den Verbotsparagraphen noch in diesem Jahr zu Fall zu bringen.

Da wird behauptet, Abtreibung sei eine einfache medizinische Dienstleistung, oder gar, man hätte als Frau zu wenig Informationen und bräuchte dringend noch mehr dazu im Internet.
Wäre es nicht so traurig, man müsste über so viel Absurdität lachen.

Die gute Nachricht lautet: Sie haben es nicht geschafft. Der §219a bleibt! Stattdessen ist nur ein minimaler Kompromiss herausgekommen, wonach alle Abtreibungsärzte zentral in einem Register im Internet aufgelistet werden sollen. Etwas, was es heute sowieso schon gibt, man muss sich also nicht mal aufregen.

Die schlechte Nachricht ist: Dass dies kein Sieg für sie war, ist den Abtreibungslobbyisten auch klar, und sie werden keine Ruhe geben. Ist doch ihr erklärtes Ziel nicht nur die Legalisierung von Werbung für Abtreibung, sondern vor alle die Legalisierung der Abtreibung selbst.

In Kooperation mit dem Durchblick e.V. habe ich ein Erklärvideo produziert, das alle falsche Behauptungen der Abtreibungslobby in dieser Kampagne kurz und knapp zeigt und widerlegt. Helfen Sie mit, dieses Video zu verteilen. Hier finden Sie den Link zu Youtube.

Auch im Jahr 2019 werden die anderen nicht still bleiben, umso wichtiger ist das, was mir am Herzen liegt: Wir wollen nicht anprangern. Wir wollen lieber für das Leben werben. Helfen sie mit, denn die Aufrechterhaltung des Werbeverbotes für Abtreibung ist echter Kinderschutz. (https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=112401115123333810&method=showReadmail)

www.conservo.wordpress.com   12.01.2019
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Allgemein · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

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