Dez 4, 2019
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Junge vor ICE gestoßen: Staatsanwaltschaft stuft grausame Tat nur als Totschlag ein

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Junge vor ICE gestoßen: Staatsanwaltschaft stuft grausame Tat nur als Totschlag ein

Es verschlägt einem die Sprache, die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main stuft den gewaltsamen Tod eines Jungen (8) am Frankfurter Hauptbahnhof im Juli 2019 als Totschlag ein – nicht als Mord. Der Anwalt der Eltern des getöteten Kindes ist entsetzt: „Es war ein heimtückischer Mord!“

Der Täter, ein Eritreer, stieß einen Achtjährigen vor einen einfahrenden Zug und löschte ein junges Menschenleben aus. Der Afrikaner leidet, wie auch viele andere Gäste, an einer geistigen Wahnvorstellung – „psychisch krank“ und somit schuldunfähig, wird höchstwahrscheinlich in eine Anstalt für Bekloppte eingewiesen und therapiert auf Kosten der Allgemeinheit.

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Klare Kante · Politikstube

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