Dez 11, 2019
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Journalismus-Forscher kritisiert: Herkunftsnennung häufig bei ausländischen Tatverdächtigen

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Journalismus-Forscher kritisiert: Herkunftsnennung häufig bei ausländischen Tatverdächtigen

Die schockierende Gewalttat in Augsburg entfacht eine neue Debatte um die Herkunftsnennung von Tatverdächtigen. Der Journalismus-Forscher Thomas Hestermann von der Hochschule Macromedia kritisiert, dass die Herkunft in deutschen Medien meist dann genannt werden, wenn es Ausländer betreffe, dass würde die Wahrheit verzerren, denn in der Realität seien Deutsche mehrheitlich die Täter.

Die Leitmedien geben sich doch alle Mühe und der Maulkorberlass funktioniert hervorragend, um die Herkunft zu verschweigen, in den meisten Berichten wird doch nur von „Mann“, „Männer“ oder „Jugendlichen“ geschrieben, um die Wahrheit zu verschleiern.

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Klare Kante · Politikstube

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