Mrz 11, 2019
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Islamisierung Deutschlands: Brinkhaus kann sich Muslim als CDU-Kanzler vorstellen

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt  

Sehr geehrter Herr Brinkhaus (CDU),

ich muss da nochmal nachfassen, denn Ihr Vorstoß ist einfach absurd: Meinen Sie wirklich und immer noch, der CDU mit Ihrer Initiative für einen islamischen Kanzler einen Gefallen zu tun? Auch wenn Ihnen wie jedem anderen Deutschen formal noch Meinungsfreiheit zusteht, so wurde daraus nun ein Schuss nach hinten. Nun erkennt auch der letzte Dummkopf und Gutmensch, wohin die Reise geht und dass die Flutung Deutschlands mit Migranten aus allen Enden der Welt von langer Hand, nämlich der Hand Angela Merkels und ihrer CDU geplant war. Die CDU sollte sich tatsächlich in IDU umbenennen. Auch der VN-Migrationspakt, den die Bundesregierung ja initiierte und maßgeblich steuerte, um ihre eigenen Spielchen und nationalen Alleingänge nachträglich zu legitimieren, war ein klares Indiz dafür.

Wissen Sie, ich rede und kommuniziere viel mit ganz normalen Leuten, und es ist deutlich spürbar, dass sich unsere Bürger immer mehr aus den Fängen der Berliner Globalinteressen emanzipieren und zunehmend Widerstand leisten.  Ihre Zermürbungsstrategie, die insbesondere durch die Diffamierung der AfD deutlich wird, und das bisher so erfolgreiche Aussitzen von Problemen durch die Politik funktionieren nicht mehr wie früher. Deutschland ist ein christlich geprägtes Land, und warum sollte man etwas Gutes und Bewehrtes aufgeben? Wir Christen schreien nicht, bleiben aber beharrlich auf Kurs. Wir wissen was wir wollen und lassen unser Land auch nicht im Stich. Wir wollen Frieden und Gerechtigkeit. Dafür haben wir gearbeitet und das werden wir ganz sicher auch in Zukunft fortsetzen. Wir brauchen keinen Kanzler aus der Türkei, Afghanistan, Somalia oder dem Jemen, und haben genug eigene fähige Leute, die diese Aufgabe übernehmen können. Und ganz sicher brauchen wir auch keinen Kanzler, der dann irgendwann auch noch einen Eid auf Allah leistet. Woher kommen nur diese wirren Gedanken aus Berlin? Verstehen Sie nicht, dass Bürger Angst vor dem Islam haben, und inzwischen auch vor Ihrer Partei? Bitte seien Sie mir nicht böse, aber diese Politik ist am Ende und keinen Pfifferling mehr wert.

Last but not least möchte ich Ihnen einen aktuellen Auszug aus dem wöchentlichen Parlaments-Berichts ihrer Kollegin Frau Beatrix von Storch (AfD)  zur Kenntnis geben, der im Prinzip doch genau das wiedergibt, was ich Ihnen schon am 07.03.  schrieb. Ich war früher mal CDU-Wähler. „Never again, as long as I live. I swear this in the name of God“ and not Allah.

Deutschland gehört weder Ihnen, noch Frau  Merkel, noch irgendjemand anderem. Das deutsche Volk hat Besseres verdient als z.B. eine grüne Vize-Bundestagspräsidentin, die meint, „Deutschland sei Scheiße“.  Schauen Sie sich nur diesen kurzen Redebeitrag von Franz Josef Strauß an https://www.bing.com/videos/search?q=franz+josef+strau%c3%9f+rede&&view=detail&mid=15D9E59455D38818A76615D9E59455D38818A766&&FORM=VRDGAR

Frau Alice Weidel von der AfD hatte Recht als sie feststellte: „Wir werden von Idioten regiert“.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

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Ein weiterer Brief an Brinkhaus, hier von Herbert Jacobi:

Herr Brinkhaus,

einmal davon abgesehen, dass es aus parteitaktischen Gründen wohl sehr töricht von Ihnen war, bereits schon jetzt, vor der Europawahl, die „muslimische Katze“ aus dem Sack zu lassen, bin ich Ihnen doch sehr zu Dank verpflichtet, dass Sie nun ehrlich den Kurs der CDU offenbart haben und wir Wähler uns nicht immer nur mit „Verschwörungstheorie“ abspeisen lassen müssen. Ich bin mir sicher, dass sich die Negativspirale für die CDU auch bei der Europawahl im Mai weiter fortsetzt; denn immer mehr Wähler begreifen jetzt endlich, wohin die Reise geht. Ich weiß nicht, welcher Agenda die CDU folgt, aber es ist doch bezeichnend, dass viele Beschlüsse in den Hinterzimmern erfolgen, vorbei an der Öffentlichkeit, wie wir das ja auch beim sog. Migrationspakt kürzlich zur Kenntnis nehmen mussten: Ein Werk aus der Feder von Angela Merkel.

Nun hat sich auch die BILD zu Ihren unbedacht-ehrlichen Äußerungen gemeldet und Sie aufgefordert, im Parteinamen das „C“ künftig wegzulassen, was ich als ehemaliger überzeugter CDU-Wähler auch voll unterstützen kann.

https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/ein-moslem-als-cdu-kanzler-dann-streicht-das-c-aus-eurem-namen-60515434.bild.html

Der BILD-Kommentar von Daniel Böcking spricht mir sehr aus dem Herzen und den Gedanken und Worten von Herrn Hildebrandt (s. u.) kann ich nur  zustimmen. Die SPD hat sich bald abgeschafft und niemand braucht dafür „dem Volk“ das Wahldebakel in die Schuhe zu schieben; denn es sind die Parteioberen, die sich einen Klops nach dem anderen erlauben. Bald wird auch die CDU ihrem Koalitionspartner auf diesem Wege folgen. Ich sehe der nächsten Wahl mit Spannung entgegen.

Mit besten Grüßen, Herbert Jacobi

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Am Do., 7. März 2019 um 17:04 Uhr schrieb Klaus Hildebrandt

Wir haben es mit einem neuen Phänomen zu tun, das es in der Geschichte der Menschheit so noch nicht gab: das „Gutmenschentum“. Schaut man genau hin, so handelt es sich jedoch um eine verkappte Form von Egosimus. Es geht uns zu gut.

KH

https://www.idea.de/politik/detail/ein-muslim-als-cdu-kanzler-debatte-um-brinkhaus-aeusserungen-108397.html

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Sehr geehrter Herr Brinkhaus (CDU),

vorstellen kann man sich vieles (s.u.), aber einen muslimischen Kanzler in 2030? Das wäre so, als würden wir zwei bald „die Ehe“ eingehen, obwohl wir überhaupt nicht zueinander passen und was ich schon wegen des gleichen Geschlechts nicht tun würde. Herr Erdogan wird sich über Ihr Gedankenspiel sicherlich freuen und nun eher einer schnellen Aufnahme in die EU  („willkommen“) zustimmen. Wäre das von der SPD gekommen, dann hätte ich noch darüber lachen können.

D und Europa haben die Nase voll von „den Werten und politischen Ansichten der CDU“, die alles zunichtemacht, was wir uns in den letzten 70 Jahren mühsam und auf der Grundlage christlicher Werte aufbauten. Insbesondere Frauen werden es schwer haben, solange Ihre CDU noch in Berlin mitregiert. Das haben Frauen nicht verdient.

Das bringt mich auf die bevorstehende Wahl zum Europäischen Parlament am 26.05. d.J.. Sollte nun auch noch Ungarn, wo es zurzeit ja gut läuft, die EU verlassen bzw. auch nur androhen dies zu tun, dann war’s das für Ihre Vision von „grenzenloser Toleranz“ und vom „deutschen“ Islam wohl das Ende. Victor Orban sagte erst kürzlich „ein Volk ohne Kinder sei ein sterbendes Volk“ https://www.watergate.tv/orbans-familienfoerderung-klappt-ungarn-bekommen-wieder-mehr-kinder/ , und Recht hat er. Die CDU hat das gleiche Problem wie auch die angeblich „christlichen“ Kirchen, die in ihrem Zustand der Lethargie in eigener Sache zunehmend an Bedeutung verlieren. Wie kann eine eigentlich und schon dem Namen nach christliche Partei wie die CDU sich für einen muslimischen Kanzler engagieren? Bitte erklären Sie das den Wählern.

Klar erkennbar ist inzwischen, dass die CDU die Islamisierung Deutschlands vorantreibt und offensichtlich auch will, was sie bisher immer lapidar als „dummes Zeug“ verneinte. Wenn „Karl der Große“ diese Zeilen nur mitlesen könnte! Aber vielleicht tut er’s ja.

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

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Brinkhaus sieht schon heute in der CDU Karrieremöglichkeiten für Nicht-Christen. „In manchen Regionen gehört nur noch ein Bruchteil der Bevölkerung einer Kirche an“, sagte er. „Deshalb sind auch Muslime, die unsere Werte teilen – die Würde des Menschen, Eigenverantwortung, Solidarität – und zum Grundgesetz stehen, herzlich eingeladen, in der CDU mitzumachen.“

Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche haben zuletzt viele Mitglieder verloren. 660.000 waren es 2017, also mehr als eine halbe Million Menschen in nur einem Jahr. Ein Jahr zuvor waren es „nur“ 530.000. Gut 54 Prozent der deutschen Bevölkerung gehören damit noch einer der beiden großen Kirchen an. Besonders im Osten Deutschlands gibt es kaum Kirchenmitglieder. Eine Studie zeigte kürzlich, dass die Angst vor Islamisierung viele Ältere in der Kirche hält.

CSU-Staatssekretär wenig begeistert

Wenig begeistert über Brinkhaus’ Äußerung zeigte sich ein nicht namentlich genannter CSU-Staatssekretär eines Bundesministers: „Das ist jetzt ganz bestimmt kein Thema“, sagte er der „Bild“.

Brinkhaus hatte ein paar Tage zuvor allerdings keinen Zweifel daran gelassen, wen er für die nächste Kanzlerin halte: Annegret Kramp-Karrenbauer.

Im Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden „Neuen Westfälischen“ sagte er: „Spätestens auf dem Parteitag im Herbst 2020 werden wir festlegen, wer unser Kanzlerkandidat oder unsere Kanzlerkandidatin wird. So wie es heute aussieht, wird das dann als Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer sein.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article189849661/Ralph-Brinkhaus-kann-sich-Muslim-als-CDU-Kanzler-vorstellen.html

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Gesendet: Donnerstag, 07. März 2019 um 08:43 Uhr
Von: „WPS“
An: hildebrandt.klaus@web.de
Betreff: Die Katze aus dem Sack.

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit.

Sowohl auf den Titelseiten als auch in Kommentaren wurde am 26.02.2019 in Printmedien intensiv über das Treffen hoher EU-Vertreter mit 50 Vertretern der arabischen Liga berichtet. Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi hatte eingeladen. Von einer vertieften
strategischen Partnerschaft war die Rede und von einer „neuen Art der Kooperation und Koordination“. Wie üblich bei solchen Konferenzen galt der islamische Terrorismus als „gemeinsame Herausforderung“. In ihrer Rede thematisierte Frau Merkel auch die
Problemländer Syrien, Jemen und Libyen. Viel diplomatisches Geplänkel und Gesülze gehörte wohl ebenfalls zu den Gesprächen.

Brisant wurde jedoch das Thema Menschenrechte beim Abschlusspressebericht, welches offensichtlich von arabischer Seite heruntergespielt wurde.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker stellte jedoch überdeutlich klar, dass er in seinem Redebeitrag bei der Konferenz die Menschenrechte angesprochen und z.B. konkrete Verletzungen in Ägypten beklagt habe. Und jetzt begann der „Eklat“ auf offener
Bühne sowie der „Zwischenfall“ beim Gipfel wie Journalisten teilweise schrieben. Ich bin jedoch entsetzt, dass dem Leser der eigentliche Grund für „Eklat“ und „Zwischenfall“
verschwiegen wurde.

Der ägyptische Präsident ließ nämlich bei der Pressekonferenz die Katze aus dem Sack. Er ergriff erregt sowie mit aggressiver Körpersprache das Mikrophon und distanzierte sich faktisch von dem Menschenrechtsverständnis Europas. Mit rotem Kopf ließ er Junker
und seine hohe EU-Delegation wissen, was diese seit Jahrzehnten verdrängen und uns verschweigen. Abdel Fattah al-Sisi sagte: „Sie erteilen uns keine Lektion in Sachen Menschenrechte! Auch wir haben Würde, Werte, Ethik. Sie haben ihre Werte und ihre Ethik. Das respektieren wir. Und Sie sollten unsere respektieren!“ Was wollte
der ägyptische Präsident damit sagen?

Seine Worte und seine ganze Haltung entsprechen bis ins Detail dem Ungeist der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“, welche am 05.08.1990 von 47 islamischen Staaten unterzeichnet wurde. Diese wiederum entspricht fast wortgleich der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der UNO, welche am 10.12.1948 im Palais de Chaillot in Paris von 48 Staaten einstimmig beschlossen wurde. Um es ganz deutlich zu sagen: Zwischen diesen beiden Erklärungen liegen jedoch Welten, da die Kairoer Erklärung mehrfach ausdrücklich jeden Artikel unter Scharia-Vorbehalt stellt. In den abschließenden Artikel 24 und 25 wird nochmals betont, dass alle genannten „Rechte und Freiheiten der islamischen Scharia unterliegen“. Die islamische Scharia sei der einzige Bezugspunkt jedes Artikels.

Das heißt: Jedes Menschenrecht, jede Würde, jeder Wert und jede Ethik stehen unter Allahs Gesetzen im Koran, welche als Aufrufe zu Intoleranz, Ausgrenzung Andersdenkender und zu teils abartig grausamer Gewalt aufgefasst werden können. Darüber hinaus flossen Mohammeds beispielgebende Biographie und Sunna in die Scharia ein.

Abschließend sei noch erwähnt, dass die ARD-Tagesschau vom 25.02.2019 das
entlarvende Ausrasten des ägyptischen Präsidenten live zeigte. In den Nachrichten der Tagesthemen vom selben Tag war diese erregte Szene jedoch wohl durch Druck aus Berlin bereits wieder gelöscht!
Wenn Printmedien und TV entscheidende Fakten durch Verschweigen bekämpfen, wird der Bürger politisch korrekt belogen.

Mit freundlichem Gruß, WPS

www.conservo.wordpress.com   11.03.2019
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Allgemein · Außenpolitik · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

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