Apr 17, 2018
37 Views
0 0

Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Written by
(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Zunächst einmal ein Auszug aus einem Artikel des italienischen Journalisten Giulio Meotti, der heute vom Gatestone Institute veröffentlicht wurde und den ich ins Deutsche übersetzt habe:

„- Der Islam füllt das kulturelle Vakuum einer Gesellschaft ohne Kinder, die – fälschlicher Weise – daran glaubt, dass sie keine Feinde hat.

– In Schweden wird bis zum Jahr 2050 fast jeder Dritte Muslim sein.

– Das europäische Mainstream-Mindset scheint zu glauben, dass alles Böse ausschließlich von unseren eigenen Sünden kommt: Rassismus, Sexismus, Elitismus, Xenophobie, Homophobie, der Schuld des weißen heterosexuellen Mannes – und niemals von nicht-europäischen Kulturen. Europa postuliert heute eine grenzenlose Idealisierung des „Anderen“, allen voran des Migranten.

– Eine Müdigkeit scheint die Ursache dafür zu sein, dass diese Länder keine effektiven Maßnahmen gegen den Dschihadismus ergreifen, wie etwa die Schließung salafistischer Moscheen oder die Ausweisung radikaler Imame.

– Muslimische Extremisten begreifen diesen Vorteil: so lange sie ein weiteres enormes Massaker wie an 9/11 vermeiden, werden sie in der Lage sein, weiterhin Menschen das Leben zu nehmen und den Westen zu unterminieren, ohne ihn aus seiner Trägheit aufzuwecken.Auf einer prophetischen Konferenz in Wien am 7. Mai 1935 sagte der Philosoph Edmund Husserl: „Die größte Gefahr für Europa ist Müdigkeit.“ Achtzig Jahre später dominieren dieselbe Müdigkeit und Passivität die westeuropäischen Gesellschaften immer noch.

Es ist diese Art der Müdigkeit, die wir an den fallenden Geburtenraten der Europäer sehen, an der wuchernden öffentlichen Verschuldung, am Chaos auf den Straßen und an der Weigerung der Europäer, Ressourcen in ihre Sicherheit und militärische Macht zu investieren. Letzten Monat wurde in der Nähe von Paris die Basilika von Saint Denis, wo Frankreichs christliche Könige bestattet sind, von 80 Migranten und Aktivisten besetzt. Die Polizei musste einschreiten, um die Stätte zu räumen.

Stephen Bullivant, ein Professor der Theologie und Religionssoziologie an der St Mary’s University in London, veröffentlichte kürzlich einen Bericht „Europe’s Young Adults and Religion“:

„Das Christentum ist als Richtschnur und Norm des Lebens verschwunden und vermutlich für immer, jedenfalls für die nächsten einhundert Jahre.“, sagt Bullivant.

Bullivant zufolge werden viele junge Europäer „getauft worden sein und dann niemals wieder eine Kirche betreten. Kulturelle, religiöse Identitäten werden einfach nicht von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Es perlt einfach an ihnen ab. …“ Und wir wissen, dass die muslimische Geburtenrate höher ist als die der Gesamtbevölkerung und sie behalten ihre Religion in viel höherem Maße bei.

Richard Dawkins, ein Atheist und Autor von „Der Gotteswahn“, reagierte auf die Veröffentlichung der Studie mit einer Botschaft an seine in die Millionen gehenden Follower auf Twitter:

„Bevor wir den Todeskampf der relativ gutmütigen christlichen Religion feiern, lasst uns nicht Hilaire Bellocs drohenden Reim vergessen: „Always keep a-hold of nurse For fear of finding something worse.““

Dawkins ist offenbar darüber besorgt, dass es nach dem Ableben des Christentums in Europa nicht etwa ein atheistisches Utopia geben wird, sondern einen Aufstieg des Islam.

Das ist das Hauptargument, das Philippe Bénéton in seinem Buch „Le dérèglement moral de l’Occident“ macht: Der Islam füllt das kulturelle Vakuum einer Gesellschaft ohne Kinder, die – fälschlicher Weise – daran glaubt, dass sie keine Feinde hat.

Radio Schweden zufolge werden aufgrund der demographischen Verschiebungen weniger Neugeborene in diesem Land getauft. In Schweden wird bis zum Jahr 2050 fast jeder Dritte Muslim sein.

Das europäische Mainstream-Mindset scheint zu glauben, dass alles Böse ausschließlich von unseren eigenen Sünden kommt: Rassismus, Sexismus, Elitismus, Xenophobie, Homophobie, der Schuld des weißen heterosexuellen Mannes – und niemals von nicht-europäischen Kulturen. Europa postuliert heute eine grenzenlose Idealisierung des „Anderen“, allen voran des Migranten. Das Erbe und das Vermächtnis der westlichen Zivilisation wird Stück für Stück zerlegt, so dass nichts mehr übrig bleibt. Unsere Werte werden missachtet und unser Überlebensinstinkt wird blockiert. Es ist ein Prozess der Zersetzung Europas, den herbeizuführen sich Europas politische Autoritäten offenbar entschieden haben, als ob er etwas unvermeidliches wäre. Nun wartet die Europäische Union darauf, den nächsten Ansturm von Migranten aus Afrika aufzunehmen.

In Deutschland hat Kanzlerin Angela Merkel in einer Rede im Bundestag nach einem langen und schwierigen Prozess der Regierungsbildung, wie man ihn noch nicht gekannt hatte, bezüglich der Zuwanderung einen konzilianten Ton angeschlagen und zugleich eine inklusive Botschaft über den Islam vermittelt. „Da 4,5 Millionen Muslime unter uns leben, ist auch ihre Religion, der Islam, zu einem Teil von Deutschland geworden.“

Die mächtigste Politikerin in Europa hat kapituliert: sie hat offensichtlich (erneut) den Unterschied zwischen Bürgerrechten von Individuen, die muslimische Staatsbürger in Deutschland genießen, und den Quellen der nationalen Identität vergessen, auf der Europa basiert: humanistische, jüdisch-christliche Werte. Diese Erkenntnis mag der Grund dafür sein, dass Deutschlands neuer Innenminister Horst Seehofer eine Woche zuvor gesagt hatte, dass Deutschland vom Christentum geformt worden sei und nicht vom Islam.

Europas Müdigkeit kann auch an einem Generationenkonflikt beobachtet werden, der durch einen alarmierenden Anstieg der öffentlichen Verschuldung verkörpert wird. In Italien wurde das politische Establishment kürzlich durch die Wahl zweier großer populistischer Parteien erschüttert. Es ist ein Land mit einer öffentlichen Verschuldung von 40.000 Euro pro Kopf und einer Steuerlast, die 43,3 Prozent des BIP entspricht. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung ist das dritthöchste der Welt, kombiniert mit einer der niedrigsten Geburtenraten auf dem Planeten, einem der niedrigsten Renteneintrittsalter in Europa und den höchsten Ausgaben für Soziales im Verhältnis zum BIP in der gesamten westlichen Welt. Es ist auch ein Land, in dem Pensionen ein Drittel der öffentlichen Ausgaben ausmachen und wo der Prozentsatz von Pensionären im Verhältnis zu Arbeitern von 37 % heute auf 65 % im Jahr 2040 steigen wird. (von drei Arbeitern, die für einen Pensionär aufkommen, zu drei Arbeitern, die für zwei Pensionäre aufkommen)

Eine islamistische Herausforderung für diese müde, verfallende Gesellschaft könnte entscheidend sein. Nur Europas christliche Population ist fortpflanzungsunwillig und altert. Die muslimische Population ist fertil und jung. „In den meisten europäischen Ländern – darunter England, Deutschland, Italien und Russland – haben christliche Todesfälle christliche Neugeburten in den Jahren zwischen 2010 und 2015 zahlenmäßig übertroffen.“, schreibt das Wall Street Journal.

Es wird weiterhin Terroranschläge in Europa geben. Vor kurzem nahm in Trèbes, Südfrankreich, ein Dschihadist Geiseln und behauptete, für den IS zu kämpfen. Scheinbar halten sich Europas Gesellschaften für so stark und ihre Fähigkeit, Masseneinwanderung zu absorbieren, für so umfassend, dass sie nichts davon abhalten kann, daran zu glauben, dass sie Terrorakte genauso assimilieren und managen können wie Autounfälle oder Naturkatastrophen.“1

***

So, nun noch ein paar Worte von mir:

Mir ist das alles völlig schleierhaft.

Ich verstehe die scheinbar grenzenlose Müdigkeit und den Selbsthass der (West-)Europäer nicht. Ich begreife es nicht, wie Menschen so undankbar sein und alles wegwerfen können, was ihre Zivilisation ausmacht. Die wohl freiheitlichste Zivilisation der Weltgeschichte.

Wobei es für mich um das Christentum bzw. die Kirche noch am wenigsten schade ist.

Da die Kirchen zu den lautesten Trommlern für die Selbstzerstörung und Islamisierung geworden sind (siehe allein Papst Franziskus2), wüsste ich nicht, was ich vermissen würde, sollten sie eines Tages wirklich aus der Geschichte verschwinden. Kirchen, die nicht im geringsten daran interessiert sind, ihre Kultur zu verteidigen, machen sich selbst überflüssig.

Abgesehen davon fürchte ich, dass das Christentum an der Selbstzerstörung der Europäer mit schuld ist. Zwar bedeutet die Religion hierzulande so gut wie nichts mehr, aber ausgerechnet den größten Blödsinn aus dem Neuen Testament haben die Europäer scheinbar so tief verinnerlicht, dass es bis heute nachwirkt: Wenn Dir jemand auf die eine Wange schlägt, halte ihm die andere auch noch hin.

Das, womit der Selbsthass der Europäer und die Begeisterung über die millionenfache islamische Einwanderung begründet wird, hält einer näheren Überprüfung nicht stand.

– Gewiss, es gab die Kreuzzüge, aber die begannen ursprünglich als Reaktion auf vierhundert Jahre (!!!) islamische Eroberungs- und Raubzüge gegen das Abendland.3 (Wie ist denn bitte der ganze Orient und Nordafrika islamisch geworden? Nicht durch demokratische Referenden, so viel kann ich verraten. Durch blutige Eroberung und Versklavung). Imperialismus ist nichts, was es nur im Westen gegeben hätte. Die Geschichte des islamischen Imperialismus dauert inzwischen 1.400 Jahre.4

– Gewiss, es gab die westliche Kolonialherrschaft beispielsweise in Afrika und Asien und oft haben sich die Kolonialherren übel benommen. Das war ja auch eine Zeit, in der man ganz selbstverständlich davon ausging, als vermeintlich rassisch Höherwertige über die vermeintlich minderwertigen Schwarzen herrschen zu dürfen. So hat man sie ja dann auch nicht selten behandelt. Gewiss, es gab Ausbeutung, und es gibt sie noch heute. Andererseits hat der Kolonialismus betroffenen Ländern auch technische Errungenschaften gebracht, die sie ohne die Europäer nicht bekommen hätten. Allerdings haben so einige Politiker des post-kolonialen Zeitalters hinterher gründlich dabei versagt, aus dem, was von den Kolonialisten hinterlassen wurde, etwas Funktionierendes zu machen. Es war dann halt am einfachsten, auf ewig den bösen weißen Mann für die Miseren afrikanischer und anderer Länder verantwortlich zu machen, anstatt jemals auch nur in Erwägung zu ziehen, dass man selbst irgendetwas falsch gemacht haben könnte.5 (Die südostasiatischen Länder waren auch mal europäische Kolonien. Heute sind es boomende Wirtschaftsmächte.)

Aber der marxistisch beeinflusste Mythos, dass Europa seinen Wohlstand auf Kosten des Restes der Welt erwirtschaftet hätte und nun durch Selbstzerstörung dafür büßen müsse, ist längst widerlegt.6 Marx befand sich, wie so oft, im Irrtum.

Allerdings halten seine zahlreichen Irrtümer oder die Tatsache, dass basierend auf Marx‘ verquerer Ideologie grausame Diktaturen aufgebaut wurden, die ca. 100 Millionen Menschen den Tod gebracht haben, viele Westler nicht davon ab, ihn bis heute inbrünstig zu verehren. Für unsere links-grünen Volkspädagogen kann das Böse sowieso immer nur aus dem Westen und von den diabolischen Kapitalisten kommen. (Dass der Kapitalismus mehr gegen Armut auf der Welt ausgerichtet hat als alle Sonntagsreden von S. Wagenknecht und G. Gysi, interessiert nicht.7 Ebenso wenig die Tatsache, dass arme afrikanische Länder u. a. daran kranken, dass es dort keine funktionierende Marktwirtschaft gibt, so dass sich nichts vorwärts entwickeln kann. Von gründlich verfehlter, so genannter Entwicklungshilfe mal ganz abgesehen, die oft dazu beigetragen hat, einheimische Geschäftsleute zu ruinieren.)

Menschen erliegen immer wieder der Versuchung, die von einfachen Weltbildern ausgeht. Plötzlich kann man sich scheinbar alles erklären und hat Lösungen für alles parat.

Blöder Weise hat sich ein großer Teil der Europäer nun auf ein Weltbild eingeschossen, in dem sie selbst die Bösen sind, die gar kein Anrecht auf so etwas wie kulturelle Identität, Sicherheit und Heimat haben. Sie müssen jetzt dafür bezahlen, dass sie den Rest der Welt vergewaltigt haben. Und wenn der Preis der eigene Untergang ist, dann ist das eben so.

Also beklatschen sie den Import einer Ideologie, die homophob, frauenfeindlich, judenfeindlich und freiheitsfeindlich ist, die auf einem (zwar nicht rassisch begründeten) Herrenmenschendenken basiert, die die Unterwerfung (Juden, Christen) bzw. Tötung (Heiden) von Andersgläubigen vorsieht und noch mehr Schlimmes.

Der Islam gehört zu Deutschland, sagen Merkel und Schäuble. Wir müssen uns damit abfinden, dass es stetig mehr Islamisierung gibt. Soweit ich den Koran und die Hadithen überblicke, sind diese Inhalt zu einem ganz großen Teil auf keinen Fall mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen. Daher möchte ich fragen: werden Merkel und Schäuble eigentlich vom Verfassungsschutz beobachtet? Wenn nicht, warum nicht? Wann bewegen die Zuständigen ihren Arsch? (Merkels Beobachtung wäre ja auch aufgrund ihrer Rechtsbrüche längst überfällig.8)

Bleibt das Problem Demographie, das Giulio Meotti anspricht.

Das ist allerdings von existenzieller Bedeutung. Warum auch immer, aber die Europäer wollen offenbar keine Kinder mehr. In weiten Teilen dieser Gesellschaften ist die Familie so tot wie man nur sein kann.

Was sind die Ursachen? Ich kann es nur vermuten. Ich vertrete die These, dass folgende Faktoren eine Rolle spielen:

– Verweiblichung und Verweichlichung vieler Männer, die dann von den Frauen sowieso nimmer mehr als begehrenswert angesehen und gnadenlos in die gefürchtete Bester-Freund-Schublade befördert werden. (Und wer da einmal drin ist, kommt nicht so leicht raus.)

– Die Illusion, alles haben zu können: Die wohlstandsverwöhnten und -verwahrlosten Europäer glauben offenbar, sie hätten ein Anrecht darauf, aus dem Leben alles, aber auch alles rausholen zu können. Eine astreine Karriere ohne jeden Knick, teure Urlaubsreisen, viel Freizeit, dazu noch eine Familie mit Kindern und dabei immer genug Raum für die so genannte Selbstverwirklichung. Aber einen solchen Lebenslauf dürften nur die Wenigsten hinkriegen.

Wer eine Familie gründet, erlegt sich natürlich Verantwortungslasten auf, die massive Einschränkungen für andere Lebensbereiche bedeuten. Wer wiederum nur auf die Karriere setzt, wird entweder seine Familie sträflich vernachlässigen oder lieber ganz darauf verzichten, eine zu gründen. Die perfekte Balance dürfte kaum jemand hinbekommen.

– Ein künstlicher Geschlechterkrieg, der von den radikalen Third-Wave-Feministinnen – eigentlich chronisch untervögelten Lesben, wenn man’s genau nimmt – losgetreten wurde und leider auch vielen Frauen, die ansonsten normal und vernünftig sind, den Kopf verdreht hat.9

– Vererbung des Problems von Generation zu Generation: Nein, nicht genetisch. Aber man lernt durch schlechte Vorbilder. Die ohnehin nicht zahlreichen Kinder, die diese Gesellschaft hervorbringt, sind durch Vernachlässigung und auch sonst schlechte Behandlung durch ihre überforderten Erzeuger in großer Zahl zu bindungsunfähigen Narzissten herangewachsen, die ihrerseits mit hoher Wahrscheinlichkeit keine stabilen Familien zustande bringen werden.10

– Zum Teil hat es natürlich auch mit hohen Lebenshaltungskosten zu tun. Deutsche Paare können sich in deutschen Großstädten die Gründung einer Familie regelmäßig nicht mehr leisten.11 Sie sollten vielleicht mal probieren, Asyl und Rundum-Versorgung zu beantragen. Einfach, weil ich die blöde Fresse der Zuständigen sehen will, wenn ihnen ein solcher Antrag zugeht, fände ich so einen Gag Spitze.

Quellen:

  1. Gatestone Institute, 9.4.2018: „Europe’s Civilizational Exhaustion“ by Giulio Meotti https://www.gatestoneinstitute.org/12093/europe-civilizational-exhaustion
  2. Paul Joseph Watson: „Pope Francis: Shut the F**k Up“ (Veröffentlicht: 19.5.2016) https://www.youtube.com/watch?v=p-YXOT0HtCE
Focus Online, 19.5.2016: „Darum schadet dieser Papst seiner Kirche“ von Alexander Kissler https://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-darum-schadet-dieser-papst-seiner-kirche_id_5548014.html
  1. Stefan Molyneux (Freedomain Radio): „The Truth About The Crusades“ (Veröffentlicht: 17.12.2015) https://www.youtube.com/watch?v=-ilFbbk9jw4
Stefan Molyneux (Freedomain Radio): „The Real History of The Crusades“ (With Dr. Duke Pesta, veröffentlicht: 24.7.2017) https://www.youtube.com/watch?v=ztos_j0-_04
Political Islam: „Dr Bill Warner PhD Jihad vs Crusades GERMAN“ (Veröffentlicht: 1.6.2015) https://www.youtube.com/watch?v=zlNAgvZfdLo
  1. derprophet.info, 22.3.2012: „1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel“ http://derprophet.info/inhalt/anhang34-htm/
(Nicht vollständig, aber umfangreich)
  1. Stefan Molyneux (Freedomain Radio): „The Truth About Empire – and Western Colonialism!“ (Veröffentlicht: 9.10.2015) https://www.youtube.com/watch?v=HGERS905pPk
Stefan Molyneux (Freedomain Radio): „The Truth About The Native American Genocide“ (Veröffentlicht: 21.6.2016) https://www.youtube.com/watch?v=WNHKDJzgqJg
Stefan Molyneux (Freedomain Radio): „The Truth About Slavery: Past, Present and Future“ (Veröffentlicht: 19.2.2014) https://www.youtube.com/watch?v=31E1gHowYcA
  1. Achse des Guten, 8.4.2018: „Afrikas Malaise und und die letzte marxistische Legende“ von Markus Somm http://www.achgut.com/artikel/afrikas_malaise_und_und_die_letzte_marxistische_legernde
  2. Paul Joseph Watson: „Why Capitalism is Great“ (Veröffentlicht: 12.1.2016) https://www.youtube.com/watch?v=Vc6PK7aqTO0
  3. Achse des Guten, 7.4.2018: „Recht an der Grenze“ von Alexander Peukert http://www.achgut.com/artikel/recht_an_der_grenze
  4. Paul Joseph Watson: „7 Things Feminists Need To Understand“ (Veröffentlicht: 12.2.2016) https://www.youtube.com/watch?v=K6agT48Im2w
Paul Joseph Watson: „Why Are Feminists Fat & Ugly?“ (Veröffentlicht: 3.8.2015) https://www.youtube.com/watch?v=PwYN7l–3oY
Paul Joseph Watson: „This is What a Real Feminist Looks Like“ (Veröffentlicht: 4.1.2018) https://www.youtube.com/watch?v=-qFqwmpCqIg
  1. Achse des Guten, 8.4.2018: „Narzissten für Deutschland!“ von Bertha Stein https://www.achgut.com/artikel/narzisten_fuer_deutschland
  2. Focus Online, 2.4.2018: „Deutsche können sich Kinder in Großstädten kaum mehr leisten“ https://www.focus.de/familie/kinderwunsch-darf-nicht-am-geldbeutel-scheitern-deutsche-koennen-sich-kinder-in-grossstaedten-kaum-mehr-leisten_id_8701142.html
********
*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo.
www.conservo.wordpress.com     17.04.2018
0
Article Categories:
Allgemein · Außenpolitik · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.