Mai 12, 2019
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Fundstück: Nicht schwul sondern “homosexuell begabt”

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(Fundstück von Wolfgang Röhl)

Auf der Website „evangelisch.de“ (Claim: „Mehr als du glaubst“), eine Art publizistischer Arm der Käßmann-Christenheit, läuft unter anderem der Blog „Kreuz & queer“. Da schreibt zum Beispiel der Autor des Buchs „Samstag ist ein guter Tag zum Schwulsein“ über „schwule Spiritualität inmitten politisierter Zeiten“. Links führen zum Portal „Queer.de“, welches vermeldet, dass der LGBTI-Community so etwas wie eine „Queergida“-Bewegung vorgeworfen werde, die „schwule Männlichkeit“ ausgrenzen wolle. Eine Behauptung, die von einem offiziellen Vertreter der „Queer Nations“ flugs als „brauner Dreck“ gegeißelt wird. Neben solchen Einblicken in exklusive Szenen offeriert Kreuz & queer auch frische Sprachcodes. So erklärt ein Mitarbeiter, künftig solle statt von „Schwulen“, „Lesben“ oder „Homosexuellen“ lieber von „ Menschen“ gesprochen werden. Vermutlich in Erwägung der Volksweisheit, dass Einbildung auch eine Bildung ist.

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