Jul 18, 2019
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Fundstück: Neues aus der Lückenpresse

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(Fundstück von Wolfgang Röhl)

Informationen von Pressestellen der Polizei sollten Journalisten mit größtem Misstrauen begegnen, warnt ein Thomas Wüppesahl von der „Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten“ in einem „Taz“-Interview. Die Polizei sei „keine per se seriöse Quelle.“ Der Interviewte wohl erst recht nicht. Der Ex-Polizist und ehemalige Grünen-Politiker Wüppesahl wurde 2005 wegen des Versuchs der Beteiligung an einem Raubmord und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zu viereinhalb Jahren verurteilt und aus dem Polizeidienst entlassen. Seine „Bundesarbeitsgemeinschaft“ besteht laut Wikipedia aus zwei (2) Personen. Auf „taz.de“ findet sich zu diesen Informationen, nachgereicht vom linken „Bildblog“, kein Wort.

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