Nov 27, 2019
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Fundstück: Die Faktenschwächen des Klimaberichts

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(Fundstück von Dirk Maxeiner)

Daniel Wetzel beschreibt in DIE WELT die Faktenschwächen des Klimaberichtes den die Bundesregierung soeben herausgegeben hat. Darin widmet er sich auch der wissenschaftlich unseriösen Behauptung, dass in einem warmen Jahr wie 2015 in Folge der Klimaerwärmung 6000 Menschen mehr sterben. Wolfgang Meins hatte sich kürzlich auf Achgut.com ausführlich mit dem Thema beschäftigt: "Von Hitze- und Kältetoten – Journalismus im Klimafieber":

Für Journalisten – aber offenbar auch für gar nicht so wenige Mediziner – scheint es unverrückbar festzustehen, dass eine Erwärmung auch in unseren Breiten sich in gesundheitlicher Hinsicht nur ungünstig auswirken kann. Damit allerdings nur schwer vereinbar ist schon die Tatsache, dass sich die meisten Sterbefälle in Deutschland zwischen Dezember und März ereignen. Im Spätsommer, also im August und September, fällt die Sterberate dagegen am niedrigsten aus. Auch die Tatsache, dass im milden Freiburg die Lebenserwartung höher als in Hamburg ist, aber geringer als im warmen Australien, wo man wiederum fast zwei Jahre länger als in Hamburg lebt, sollte vielleicht zu denken geben.  

In seinem Beitrag widmet sich Wolfgang Meins  auch dem Mythos einer steigenden Gefahr durch Malaria und Dengue-Fieber in Europa.

"Insbesondere die Vorstellung, Malaria könnte in Deutschland endemisch werden, ist geradezu absurd und lächerlich".

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achgut.com · Die Achse des Guten · Klare Kante

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