Mai 1, 2019
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Frankfurter Flughafen – Grüne blamiert, Ausbau unverzichtbar

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Der Ausbau des Frankfurter Flughafens („FRA“) ist seit Jahrzehnten in der Region ein Stein des Anstoßes. Ungeachtet aller ökonomischen Zwänge und frei von Vernunft protestieren vor allem Grün/Rot-Verirrte gegen den weiteren Ausbau. Es kümmert sie nicht, daß der Flughafen DIE ökonomische Lebensader für den riesigen Großraum Rhein-Main und das Land Hessen ist, und es ist ihnen auch gleichgültig, daß FRA der einzige deutsche Flughafen ist, der im weltweiten Konzert der internationalen Drehkreuze an führender Stelle mitspielt.

Am Montag (29.4.) wurde trotz der vielen Widerstände offiziell der Grundstein für das dritte Terminal gelegt. Damit sichert der Weltflughafen die für seine Stabilität notwendige Entwicklungsperspektive.

Der Bau, der mit einem Investitionsvolumen von vier Milliarden Euro das größte privat finanzierte Infrastruktur-Bauprojekt Europas ist, soll bis 2023 fertiggestellt sein. Ab diesem Zeitpunkt sollen gut zwanzig Millionen Fluggäste im Jahr abgefertigt werden können.

Es bleibt der Linksaußenpostille „taz“ überlassen, das Projekt von einer Seite her zu kritisieren, die die ganze verlogene Kultur der Grünen offenbart. Auf der einen Seite rufen die Grünen lauthals nach Umweltschutz und Verkehrsbegrenzung, auf der anderen Seite realisiert ausgerechnet Al-Wazir, der grüne Wirtschafts-und Verkehrsminister Hessens, den weiteren Ausbau von FRA.

Verbiestert und schier ohnmächtig vor Wut jammert die Haus- und Hofpostille der Grünen (Mitbegründer ein gewisser Ströbele) taz:

„Die mit viel Tamtam angekündigte Lärmobergrenze für den Flughafen ist ein fauler Kompromiss auf freiwilliger Basis. Die Luftverkehrswirtschaft hat klargemacht, dass sie die Kapazität des Airports auszuschöpfen gedenkt und gegebenenfalls eine höhere Lärmbelastung durchsetzen wird, auch vor Gericht. (…)

Es ist Al-Wazir bislang nicht gelungen, dem ungebremsten Wachstum des Frankfurter Flughafens etwas entgegenzusetzen, obwohl das Land als größter Anteilseigner Einfluss nehmen könnte.“ Seufz, stöhn, heul…

„It´s the economy, stupid“ will einfach nicht in die Hirne der grünen Protestierer. Wenn´s um die dahinter verborgene Kernfrage geht „Pöstchen oder Programm?“, entscheiden sich auch die Grünen lieber für die Pfründen. Stupid, isn´t it?

www.conservo.wordpress.com   1.Mai 2019
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Allgemein · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

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