Mrz 2, 2019
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„Framing“ statt „Lügenpresse“?

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Ein Begriff geistert durch die deutsche Medienlandschaft: das „Framing“. Es verspricht, ein altes rhetorisches Problem wissenschaftlich zu lösen: Wie muss man eine Botschaft sprachlich verpacken, damit sie „ankommt“? Die Kunde von dem neuen Mittel erreichte auch die Rundfunkanstalten, die daraufhin die Linguistin Elisabeth Wehling beauftragten, ein „Framing Manual“ (Untertitel: „Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD“) zu verfassen und Mitarbeiter in der Technik des Framing zu schulen.

Der Beitrag „Framing“ statt „Lügenpresse“? erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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Klare Kante · rolandtichy.de · Tichys Einblick

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