Sep 13, 2019
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Evo Morales, Feuerteufel und Brandstifter

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Der linksradikale, indogene Brandstifter der derzeitigen Amazonas-Brände, der bolivianische Präsident Evo Morales, ordnete im Decreto 3973 (bolivianisches Gesetz) schriftlich das Abfackeln des bolivianischen Regenwaldes an.

Morales benötigt große Flächen für die Rinderzucht; denn er verpflichtete sich vertraglich auf viele Jahrzehnte hinaus zur Versorgung von ganz China mit Rindfleisch.

Durch einen von Nord-West nach Süd-Ost gerichteten sehr starken Wind (Sturmwind- Fallwinde von den Anden ausgehend) griffen die Flammen im östlichen Grenzgebiet zu Brasilien von Bolivien her kommend auf den brasilianischen Regenwald über.

Bolsonaro hat damit nichts zu tun! Das stellen selbst Florian Huber (Heinrich-Böll-Stiftung/Bogotá) und sein Freund Tobias Käufer fest.

Der kommunistische Diktator Boliviens, Evo Morales, ist im übertragenen Sinne der eigentliche Brandstifter, unterstützt und gefördert von ihm politisch nahestehenden NGOs unter Leitung von Greenpeace

Als Mitte August erstmals das Thema „Brände im Amazonas-Regenwald“ betreffende Satelliten-Fotos ausschnittsweise veröffentlicht wurden (wobei horizontal- querlinienförmig von Bolivien in Richtung Atlantik verlaufende Feuerstreifen in Brasilien – offensichtlich von der bolivianisch-brasilianischen Grenze ausgehend – zu sehen waren), setzte in einer konzertierten Aktion vieler internationaler Medien vor allem in Deutschland eine herbe Kritik am „brasilianischen Neo-Nazi-Präsidenten Bolsonaro“ ein.

Zuerst dachten viele, es handle sich bei diesen Presse- und Medienbeschimpfungen gegen Bolsonaro um ein Ablenkmanöver, mit dem das kurz zuvor Anfang Juni 2019 erfolgte Attentat (eine brutale Messerattacke) gegen Bolsonaro durch einen NGO-Umwelt-Aktivisten vertuscht werden sollte (https://www.welt.de/politik/ausland/article181449076/Jair-Bolsonaro-Messerattacke-auf-rechten-Praesidentschaftskandidaten-in-Brasilien.html).

Mittlerweile wurde der Attentäter, ein linksradikaler NGO-Aktivist, für „geistig unzurechnungsfähig“ erklärt und wird so seiner gerechten Strafe entgehen können.

Ob und wie viel „Schmiergelder von NGO-Financiers“ gezahlt wurden, um den Attentäter straffrei zu stellen, ist noch nicht restlos geklärt (https://www.zeit.de/news/2019-06/15/angreifer-von-messerattacke-auf-bolsonaro-fuer-unzurechnungsfaehig-erklaert-20190615-doc-1hj1u5).

Auf den Satellitenbildern von August 2019 (die Brände wurden in großem Stil zuerst im Juni in Bolivien gelegt – auf Anordnung des diktatorisch regierenden Präsidenten Evo Morales – sieht man eindeutig, wie sich das Urwald-Feuer von West nach Ost, also von Bolivien nach Brasilien, in Richtung der Atlantikküste ausweiteten.

Von Bolivien ausgehende und teils auf Peru übergreifende heftigste Urwaldfeuer breiteten sich aufgrund des starken Nordwest-Windes (Fallwinde der bolivianischen Anden) auch schnell bis in den brasilianischen Regenwald in dessen Südwesten aus.

Während kurz zuvor noch sogar die Heinrich-Böll-Stiftung über ihre dortigen Journalisten – Florian Huber (Bogotá) und Tobias Käufer – den größten Urwald-Brandstifter Evo Morales für die Brände verantwortlich machten, änderten die NGOs weltweit ihre Strategie und beschuldigten den „rechtsradikalen Trump von Brasilien“ (Zitat-Greenpeace, aber auch deutscher Medien), den gerade einem Attentat zum Opfer gefallenen brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, er habe die Regenwaldbrände befohlen, um Acker- und Weideflächen für seine agrar-wirtschaftlichen Zwecke zu gewinnen.

Das ist ein weiteres klassisches Beispiel für die vielen Lügen und Wahrheitsverfälschungen durch Umwelt-NGOs, allen voran durch „Greenpeace“, aggressive Falschbeschuldigungen ihrer „Feinde“ und „Schutz für die eigentlich Verantwortlichen“ (wie Evo Morales). Greenpeace sorgt für zuverlässige mediale Rückendeckung für die linksradikalen Genossen vom sozialistisch-kommunistischen Flügel der angestrebten „Welt-Revolution“ in Form der „großen Transformation“!

Nur gut, daß sowohl Florian Huber (H. Böll-Stiftung) als auch Tobias Käufer, die man gleich darauf wohl „aus strategischen Gründen“ zurückgepfiffen hat, von den unglaublichen, hochkriminellen Verbrechen gegen die Menschheit durch Morales und seine Genossen berichtet haben.

Evo Morales, der sich im Wahlkampf befindende bolivianische Präsident, ist der Hauptschuldige für die Amazonas-Brände, die von den in Bolivien auf Befehl von Morales gelegten Brände der KOKA-Bauern über den vorherrschenden starken WIND aus nordwestlichen Richtungen nach Südosten ausgerichtet auf die Amazonasgebiete Brasiliens übergegriffen hatten!

Hinzu kommen die absichtlich von den indigenen Sozialisten gelegten Brände entlang der Highways, auch gemeinsam von den sog. „Pionieren des Wandels“ (change agents – vgl. Schellnhubers „große Transformation“) entfacht, von den links-ideologisch fanatischen NGOs, denen die Gelder gekürzt worden waren – übrigens auch Gelder aus Norwegen und Deutschland! Die Wut der in Südamerika infiltrativ-revolutionär tätigen NGOs über die Streichung der Gelder in Millionenhöhe ist grenzenlos!

So schrieb Tobias Käufer am 29.07.19 in MOZ.DE – das Nachrichtenmagazin für Brandenburg unter dem Titel: Regenwald – Kiffen schadet dem Klima“(Quelle: https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1743390/ https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1743390/):

Zitat: „Unter dem Jubel der Viehzüchter verabschiedet der Präsident ein Dekret, das die Abholzung in zwei Amazonas-Provinzen erlaubt.

Eine Autobahn durch einen von indigenen Völkern bedrohten Naturschutzpark und eine Eisenbahnlinie von der Atlantik- bis zur Pazifikküste, auch durch ökologisch sensible Gebiete, sollen entstehen.“

Klingt nach Brasiliens rechtspopulistischem Präsidenten Jair Bolsonaro, ist aber der politische Wunsch von Boliviens sozialistischem Staatsoberhaupt Evo Morales. Der erste indigene Präsident Boliviens inszeniert sich zwar gerne als Beschützer der „Mutter Erde“, ist aber, wenn es um die Bedienung wirtschaftlicher Interessen geht, ebenso wenig zimperlich wie sein brasilianischer Amtskollege.

 Vor ein paar Tagen verabschiedete Morales das Dekret Nummer 3973. Es ermöglicht die Abholzung weiterer Waldflächen in den Amazonas-Provinzen Beni und Santa Cruz. Damit soll Platz geschaffen werden für die Viehzucht (https://www.derechoteca.com/gacetabolivia/decreto-supremo-no-3973-del-10-de-julio-de-2019/ )

Abnehmer des Fleisches sind die Chinesen“.

(Anm.: Angestrebt wird von China, daß das sozialistische Bolivien bis zu 25% des Rindfleisch-Bedarfs in China decken soll. Evo Morales, der „Unmoralische“, hat mit China entsprechende Verträge vereinbart. Also: Veganer wird es in China so schnell nicht geben…und Bolivien wird wohl seinen ganzen Regenwald abfackeln – auf Befehl des Indio-Präsidenten. Und wenn einer am Klimawandel schuld ist, dann ist es dieser Kommunist, der unsere „grüne Lunge“ vernichtet!).

Weiter heißt es im Bericht:

„Das ist ein erpresserisches Dekret, das nur wirtschaftlichen Interessen dient und vergißt, daß die Natur professionell und mit Zuneigung und nicht nur marktwirtschaftlich behandelt werden muß“, kommentierte Juan Carlos Ojopi vom Komitee zur Verteidigung des Amazonas die Entscheidung. Sein Aufschrei geht aber kaum über die Grenzen Boliviens hinaus.

Dabei hat der bolivianische Amazonas im Zeitraum von 2005 bis 2018 bereits 18,7 Millionen Hektar Waldfläche verloren, berichtete die Zeitung „Los Tiempos“. (Anm.: jetzt schon fast total vernichteter Regenwald durch Evo Morales!).

 Verheerende Folgen für den Regenwald hat auch der Konsum von Marihuana und Kokain. Allein in Kolumbien stieg die für den illegalen Koka-Anbau gerodete Fläche im Jahr 2017 auf 49 416 Hektar.

Paraguay meldet immer wieder massive Schäden der Wälder durch illegalen Cannabis-Anbau.

„Landesweit betroffen vom Drogenanbau sind 17 der 59 ökologisch geschützten Nationalparks“, berichtet Florian Huber von der Heinrich-Böll-Stiftung in Bogota. Anders ausgedrückt: Kiffen killt das Klima.

Die Liste der Klimafeinde in Südamerika ließe sich bedenkenlos fortführen. Venezuelas Wirtschaftssystem beruht auf nichts anderem als auf  Förderung und Verkauf der fossilen Brennstoffe Öl und Gas, Kubas Kommunisten investieren kräftig in den Aufbau des Massentourismus und in Ecuador erfolgte von chinesischen Investoren der Startschuß für eine gigantische Kupfermine.

Das alles aber passiert, ohne daß der Widerstand dagegen international wahrgenommen wird. Der Rest der Welt schaut nur auf Brasilien. Das könnte schwerwiegende Folge für das Klima haben. (Zitat: Ende. https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1743390/)

 Fazit:

Der Hauptverantwortliche an der Vernichtung des Amazonas-Regenwalds ist Evo Morales, der kürzlich, „Krokodilstränen heulend“, in Kolumbien beim „Amazonas-Gipfel“ in Leticia seinen Willen bekundete, den Regenwald retten zu wollen.

Heucheln und lügen können Kommunisten in perfekter Manier!

Aber Morales hat einen Vertrag mit China geschlossen, um ganz China mit bolivianischem Rindfleisch versorgen zu wollen – auf Jahrzehnte hinaus – wozu er den Regenwald Boliviens völlig vernichten und brandroden muß, um den Vertrag mit den Chinesen überhaupt erfüllen zu können.

 Das geht auch aus Morales‘ Dekret 3973 hervor – ein Gesetz, das sich die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes auf bolivianischem Gebiet zum Ziel gesetzt hat (https://www.derechoteca.com/gacetabolivia/decreto-supremo-no-3973-del-10-de-julio-de-2019/ ).

18,7 Millionen Hektar Regenwald hat Morales bereits niederbrennen lassen. Der spärliche Rest des noch vorhandenen bolivianischen Regenwaldes folgt in Kürze! Im Namen von Marx, Mao, Lenin und Stalin!

 An der Anzahl und der „Härte“ der Demonstrationen gegen Evo Morales werden wir alle die „Entschlossenheit“ und „Glaubwürdigkeit“ aller „Umwelt-NGOs unter Leitung von Greenpeace“ gegen den Regenwald-Brandstifter Evo Morales ablesen und erkennen können.

 ABER: Wetten wir, daß weder Greenpeace noch andere NGOs gegen den kommunistischen Genossen Morales und gegen Bolivien Demonstrationen organisieren werden?! Ganz im Gegenteil: Man wird Brasilien weiterhin die Schuld für die Vernichtung des bolivianischen Amazonas-Regenwaldes in die Schuhe schieben. Doch das wird nicht gelingen, denn:

Die Weltöffentlichkeit kennt mittlerweile die volle Wahrheit.

www.conservo.wordpress.com    12.09.2019
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Allgemein · Außenpolitik · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

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