Mrz 6, 2019
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Die ideologische Infiltrierung der Bevölkerung Deutschlands

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von Dr. Reinhold Bachofer

Unglaublich, wie Rundfunk- und Fernsehprogramme mittlerweile schon durchsetzt sind von den Vorgaben des Migrationspaktes, des Gender-Mainstreaming, der political correctness, der Klimaideologie usw..
Kaum ein aktuell produzierter Spielfilm einschließlich der inflationären Krimis, der in seine Handlung nicht die Segnungen der Homosexualität einfließen ließe und/oder der uns nicht vor Augen führte, wie sehr wir in Vorurteilen gegenüber Fremden und vor allem gegenüber „Flüchtlingen“ verhaftet sind. So kann man im Krimi als Zuschauer den Flüchtling, der primär tatverdächtig ist, als Täter gleich mal ausschließen. Mit Sicherheit ist es stattdessen ein ritualmordender Biodeutscher oder gerne auch mal ein russischer Bösewicht. Kriminelle arabische bzw. afrikanische Migranten gibt es nicht, kriminelle Muslime schon gar nicht!

Wenn man sich der cineastischen Umerziehung (und damit auch den immer miserabler gemachten Fernsehfilmen!) entziehen will, kann man es außer mit Abschalten mit den (oft großartigen) Natur- und Landschaftsdokumentationen versuchen, muss allerdings gewärtig sein, in jeder zweiten Szene auf die menschengemachte Klimakatastrophe hingewiesen zu werden und den Abend mit schlechtem Gewissen fortzusetzen.

Magazine wie Monitor, Report und wie sie alle heißen, hatten einst die wichtige Funktion, in Form des investigativen Journalismus Missstände auf verschiedenen Gebieten aufzuzeigen; mittlerweile sind sie Instrumente der Ideologieverbreitung geworden. Gleichermaßen sind die Talkshows, in denen man früher auch mal eine offene Diskussion erwarten konnte, zur Politagitation verkommen. Allein die Themenstellung, die Auswahl und Sitzordnung der Gesprächsteilnehmer sowie die Auswahl der Gäste mit ihren vorprogrammierten Beifallsbekundungen oder -verweigerungen lassen keine echte Diskussion mehr erwarten. Gesprächspartner, die die „falsche“ Einstellung haben, werden von der Moderation systematisch unterbrochen, mit vorbereiteten Fangfragen zum Themawechsel gezwungen und aufs Glatteis geführt. Plakatives Beispiel hierfür: Ein Gesprächsteilnehmer meldet Zweifel an der Rechtmäßigkeit der massenhaften unkontrollierten Immigration an und wird daraufhin gefragt, ob er die Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen lassen wolle.

Bleiben noch die Nachrichten des Öffentlich-Rechtlichen mit ihrer vermeintlich objektiven Berichterstattung. Weit gefehlt: Die Meldungen sind systemgerecht zubereitet und kommentiert und bei der Befragung von Experten zum Thema sieht man immer die gleichen Gesichter und hört entsprechend immer die gleichen Meinungen. So wird, um auf das  Beispiel der Erderwärmung zurückzukommen, erschöpfend über menschengemachten Klimawandel und über entsprechende Demonstrationen und wortführende Umweltaktivist*innen (zurzeit ist bekanntlich das retardiert wirkende schwedische Zopfmädchen jeden Tag in den Schlagzeilen) berichtet und mit Kommentaren stets der gleichen Experten versehen, während Wissenschaftler mit gegenteiligen Erkenntnissen (aktuell z.B.  der Physiker Prof. Lüdecke anlässlich einer öffentlichen Anhörung vor dem Ausschuss für Umwelt, Naturschutz im Deutschen Bundestag) es nicht ins Fernsehen schaffen oder aber ggf. in einer Talkshow von einer kalkulierten Übermacht lächerlich gemacht werden. In den Nachrichten erfahren wir, um nur noch ein Beispiel zu nennen, wie schlimm es mit Rechtsradikalen und mit dem Antisemitismus in Deutschland bestellt sei – vom importierten islamistischen Antisemitismus ist keine Rede. Hingegen ist die „Islamophobie“ und die Infragestellung der Religionsfreiheit bei Islamisten seitens (angeblich) Rechter Dauer-Aufreger.

Werbung kann man weitgehend vermeiden, aber schon die wenigen Spots, die einem beispielsweise in der ARD zwischen Wetter, Börse und den 20 Uhr-Nachrichten untergejubelt werden, bilden pars pro toto die Entwicklung ab. Dort werden die oben genannten Vorgaben ebenfalls konsequent umgesetzt. In der Werbung darf eine Frau bekanntlich nicht (mehr) bei Hausarbeiten und speziell nicht in der Küche zu sehen sein, was zu 100 % eingehalten wird. Hingegen kann man einen Mann wie z.B. in der Werbung für ROMA-Produkte sehen, der den Säugling in der Wohnung herumträgt, während der gelangweilten Dame auf der Couch nach Sex zumute ist und sie ihm mit Gesten bedeutet, doch schnell mal das Kind für ein Nümmerchen abzulegen. In der Werbung für den neuen 3er BMW wird Willkommenskutur gepflegt: Ein Asiate sitzt am Steuer und ein Mann mit „dunklem Teint“ rappt ums Auto herum.

Das Gender-Mainstreaming wäre zum Totlachen, wenn es nicht in diktatorischer Weise verbreitet würde. Innerhalb weniger Jahre haben Gendersternchen in Wort und Schrift unsere Sprache grundlegend verändert. Wer hätte vor 10 Jahren geahnt, dass es außer Radfahrern noch Radfahrer*innen und außer Soldaten auch Soldat*innen gibt? Und dass man gendergerecht von Lehrenden, Studierenden und Geflüchteten sprechen muss. Der Prozess auf diesem Gebiet ist übrigens keineswegs abgeschlossen und man kann auf die weitere Entwicklung gespannt sein. Wie wird wohl in Zukunft die weibliche Form von Mensch lauten? „Das Mensch“, die regionale Variante für ein „Frauenzimmer“, wird jedenfalls nicht die Lösung sein. Und wie geht man sprachlich mit Transsexuellen und mit Menschen anderer sexueller Orientierung um, die doch alle gleich zu behandeln sind?

Muss in Zukunft eine Rede beginnen mit „sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Kinder, verehrte Transsexuelle, Zwitter, Homosexuelle und Pädophile“? Letztere, die Pädophilen, haben ja auch nur eine andere sexuelle Orientierung und dürfen doch nicht, wie es derzeit praktiziert wird, als Minderheit ausgegrenzt werden. Vielleicht entschließen sich die Grünen mit ihrer entsprechenden Erfahrung aus der Frühzeit ihrer Partei zu einer erneuten Anerkennung der Pädophilie als bereichernde Normvariante. Sie hätten dadurch mit Sicherheit einen großen Zulauf – gefühlt die halbe katholische Kirche – und könnten rasch zur größten Volkspartei avancieren.

So hat sich in Deutschland ein enger Gesinnungskorridor etabliert, wo nach Art totalitärer Regime jeder, der abweicht, an den Pranger gestellt und mundtot gemacht wird. Jeder Abweichler wird als „rechts“ diskriminiert, was in sofern einen wahren Kern hat, als dass der Korridor am linken Rand verläuft. Wie wir es am praktischen Beispiel von Hitlerjugend und FDJ kennen, trägt die Gehirnwäsche Früchte und zwar desto prächtiger, je jünger die Kinder sind. So ist es nur logisch, dass schon Kitas indoktriniert werden, dass Jugendliche fürs Schulschwänzen gelobt werden und dass das Wahlrecht demnächst auf Kinder erweitert wird. Eine FDJ-Sekretärin weiß genau, wie wichtig die nachwachsenden Generationen für den Systemerhalt sind.

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Allgemein · Klare Kante · Vera Lengsfeld

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