Sep 13, 2019
87 Views
0 0

Deutschland, liebes Vaterland, was passiert hier eigentlich?

Written by
(www.conservo.wordpress.com)

von Freya *)

Ein kleines Vorwort

Diesen Text habe ich schon 2017 geschrieben. Normalerweise würde ich jetzt sagen, der ist ja alt und vergessen. Aber nein! Ich finde, es ist sogar sehr interessant, was eine Wutbürgerin in 2017 so dachte, befürchtete, worüber sie sich empörte oder erschreckte. Denn viel ist ja seither passiert, und leider sind einige grauenvolle Zukunftsprognosen heute bereits in vollem Umfang eingetreten. Unser Land befindet sich aus meiner heutigen Sicht noch deutlicher in Gefahr als vor zwei Jahren.

Aber nun zu den Wutausbrüchen einer früher ganz normalen und eher lustigen und lebensfrohen Bürgerin, die tatsächlich und immer noch fertig ist mit diesem Staat.

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht. Ich kann die Augen nicht mehr schließen, und meine heißen Tränen fließen……“

(aus „Nachtgedanken“ von Heinrich Heine)

***

Was passiert hier eigentlich mit unserer schönen Heimat?

Es beunruhigt mich sehr, wie verhärtet inzwischen die Fronten sind, ja dass es überhaupt Fronten gibt, die sich so einfach zwischen ganzen Bevölkerungsteilen gebildet haben. Wie sich wieder auf Andersdenke eingeschossen wird, mit der Absicht, sie quasi zu zerstören. Wie auf Demonstranten eingeprügelt wird und politische Gegner aus Reihen der AfD verfemt, ja mit dem Tod bedroht werden.

Doch auch ich kann meine Position nicht mehr verlassen, um nichts auf der Welt. Um wirklich nichts auf der Welt werde ich meine Heimat einfach so aufgeben und mit manchem arbeitsscheuen, gewaltbereiten und hasserfüllten Menschen aus aller Herren Länder mein Erbe (das Land, das Vermögen und das kulturelle Vermächtnis der Deutschen) teilen. Ach was teilen? Die Volksverdreher (darf man das eigentlich in 2019 noch sagen?) wollen ja, dass wir unser Land, unsere Besitztümer, vor allem unsere mit harter ehrlicher Arbeit von Generationen aufgebauten Sozialkassen nicht nur teilen mit sozusagen allen Menschen, die partizipieren wollen. Nein, ihnen soll es ja alsbald besser gehen als uns, den Einzahlern in all die Töpfe, die jetzt munter vor unseren Augen geplündert werden.

Kein Tag ohne Herzrasen

Ich bin eine Wutbürgerin, jawohl. Und eine Heimatliebende.Es stört mich, wenn unsere Ordnung gestört wird und die Dinge ihre Zuordnung und Wertigkeit verlieren. Wenn ein sogenannter Meister eigentlich ein Laie ist oder gar ein Dummkopf oder ein Arzt eine Fehlbesetzung, wenn Lehrer dümmer sind als ihre Schüler und wenn Vorgesetzte nur wegen ihrer Gesinnung jemandem vorgesetzt werden, sollte man sich alarmiert fühlen. Große Erregung auch jedes Mal bei mir, wenn ich feststelle, dass man sich kaum noch die Mühe macht, Geklüngel und Postengeschacher zu verbergen. Dann haben wir hier gehörig Schieflage, jedenfalls aus meiner Sicht.

Wenn ich also höre, dass die Anmelde-Kriterien für Studiengänge abgesenkt werden sollen oder schon sind, damit die „Neubürger“ eine bessere „Chance“ haben, an unsere Universitäten, natürlich von unserem Geld, zu gelangen, dann wird mir Himmelangst davor, dass dereinst oder bald dergleichen kaum- oder halbgebildete „Fachkräfte“ in Krankenhäusern und Kliniken über mich entscheiden oder gar an Schulen unsere Kinder unterrichten und erziehen.

Aber sogar das würde ich noch verkraften, eben wenn es so gemacht würde wie in der früheren DDR. Da wurden Ausländer ausgebildet und anschließend zum Aufbau ihres eigenen Landes mit den im Gastland erworbenen Kenntnissen wieder nach Hause geschickt. Die sind nicht geblieben (und manch ein Kubaner wäre wohl froh gewesen), und sie hätten schon gar nicht auf Staatskosten ein schönes Leben gehabt, ohne zu arbeiten, selbst wenn nun der eine oder andere durch Heirat im Land geblieben ist. Aber wie gesagt, damit könnte ich unter solchen Umständen, also aktive Hilfe zur Selbsthilfe für ärmere Länder, gut leben.

Doch auch das ist alles schon Schnee von gestern, wenn man hört, dass es jetzt an deutschen Kliniken sogar „geflüchtete/schutzsuchende Ärzte“ mit gekauften Diplomen geben soll, die einfach so auf Patienten losgelassen werden. Da freut man sich doch vor allem aufs Älterwerden. Wenn Sie so fantasiebegabt sind wie ich und sich diese Zukunft einmal für sich selbst ausmalen können, also Patient von so jemandem zu sein, werden Sie einsehen, dass Sie auf jeden Fall ein paar Beruhigungstabletten brauchen werden, am besten schon für den Weg ins Krankenhaus.

Fremde sollen sich in eine Kultur integrieren, die es nach Meinung der „Integrationsbeauftragten“ gar nicht gibt. Hauptsache, wir bezahlen die Kurse.

Sie müssen es aber auch maßlos übertreiben. Holen hier kulturfremde Menschen ins Land und lassen die oder deren Ableger allen Ernstes Politiker werden und über das deutsche Volk entscheiden. Nein, nein, ich muß hier gar nicht definieren, wen ich mit dem deutschen Volk meine. Wer seinen Verstand noch nicht an der Wahlurne abgegeben hat, der weiß genau, wer die Deutschen sind.

Also das hat mich schon immer so aufgeregt, da war ich schon immer sprachlos. Wieso kann man so etwas machen? Was haben Fremde, die in ganz anderen Kulturen erzogen wurden und von ganz anderen sozialen Strukturen abstammen, in der deutschen Politik zu suchen? Ob nun auf Landesebene oder sonstwo. Die können meinethalben mal einen Fußballverein leiten oder ähnliches. Aber in die Politik?

Gar nicht auszudenken, was Leute wie diese „Integrationsbeauftragte der Regierung“ (der Name ist wohl jedem bekannt) gegen uns anrichten können. Jetzt sieht man es allerorten, dass alle Machenschaften rauskommen und auch die Verstrickungen bis hin zu Familienmitgliedern beim IS. Den ehrlosen, dumpfbackigen Äußerungen jener „Dame“/Göre hatte ich seinerzeit schon eine Bauchspeicheldrüsenentzündung zu verdanken.

Aber so ist eben auch chronische Wut. Von der kommst Du nicht runter, und jeden Tag liefert dieser Haufen von Pseudopolitikern neue Anlässe und neuen Zündstoff für meine Wut.

Also das hat die Welt noch nicht gesehen. Die Grenzen- und Geschmacklosigkeit scheint aber immer rasanter Fahrt aufzunehmen. Oder gibt es etwas, das unverschämter ist, als dem deutschen Volk seine Kultur abzusprechen, wenn man noch dazu bezahlt wird, Fremde in ebendiese Kultur einzuführen?

Aber sicher hat diese Person nur ein wenig den Überblick verloren und sollte sich ruhig mal fragen, für wen sie sich eigentlich hält. Nun ja, verwirrend kann das ja auch schon mal sein, wenn in einem Rechtsstaat jetzt niemand mehr etwas gegen die schleichende, oder besser gesagt, sprintende Islamisierung sagen darf. Wenn er es doch tut, dann ist er ein Nazi, und wenn`s ihm nicht passt, dass er jetzt Nazi ist und so geheißen wird, kann er ja gehen.

Aus diesen Beobachtungen nehmen so verzichtbare Leute wie diese „Integrationsfachfrau“ ihren Aufwind, das lässt sie immer frecher und dreister werden.

Das nennt sich in der Psychologie rezibroker kybernetischer Determinismus (das Individuum lernt und entwickelt sich durch Beobachtung und Deutung im Selbstbezug – sag ich mal mit meinen eigenen Worten.) Man zieht also aus dem, was man im Außen bei anderen beobachtet, seine eigenen Schlüsse und entscheidet sich für entsprechende Handlungen. Man könnte auch sagen, sie beobachtet schon länger, wie weit sie jeweils gehen kann, diese „Integrationsfachkraft“.

Nur was ist jemand, der uns Köterrasse nennt? Auf jeden Fall für die deutsche Gerichtsbarkeit nicht der Rede wert, „Köterrasse“ stellt keine Beleidigung dar. Wut beschreibt inzwischen nicht `mal ansatzweise meine grenzenlose Empörung über tödliche Fehl-Besetzungen und -Einschätzungen!

Es ist ihnen nichts mehr peinlich

Und immer, wenn ich denke, es geht nicht mehr schlimmer, setzen die Heimatgefährder in ihrem Übereifer noch einen drauf. Kürzlich hörte ich von Flüchtlingen, die jetzt als Arbeitsberater dem deutschen Arbeitnehmer zur Seite bzw. gegenüber gesetzt werden. Das sei ein „Beispiel gelungener Integration“. Hier der hoffnungsvolle Bericht in der Saarbrücker Zeitung vom 31.01.17 (https://www.saarbruecker-zeitung.de/wirtschaft/sz-wirtschaft/fluechtlinge-werden-arbeitsberater_aid-1785159)

Für mich sucht dieser Vorgang an Empathielosigkeit und schizophrener Sorglosigkeit seines Gleichen. Man kann nur angewidert sein bei der Vorstellung, Herr XY hat nach 30 Jahren seine Arbeit verloren und kommt jetzt in diese Beratungssituation. Soll etwa dieser „Flüchtling“ jetzt über den Mann entscheiden, oder gar über die Höhe seiner Leistungen? Soll dieser angebliche, sagen wir mal – eben noch Bootsflüchtling – jetzt dem Einheimischen sagen, wie er vorgehen soll und was er für Möglichkeiten am deutschen Arbeitsmarkt hat? Ihm vielleicht gleich einen Auslandsjob anempfehlen? Damit hier mal wieder bisschen Platz wird im Land? Also da meldet sich sofort mein Blutdruck.

Aber es sollte mal erwähnt sein, dass es noch Menschen gibt, die schmerzhaft und deutlich den Verlust von Werten wie Anstand und Ehre oder auch einen gewissen Mangel an Ehrfurcht vor zum Beispiel der „Lebensleistung“ eines Menschen feststellen. Will sagen, es kommt empörender Weise auch niemand auf die Idee, es könnte vielleicht einen redlichen deutschen arbeitenden Bürger brüskieren, wenn ihm junge Ausländer, die hier noch keinen Handschlag getan haben, deren Leben er aber schön durch seine Arbeit mitfinanziert hat, jetzt als seine Arbeits- und Berufsberater auftreten. Also ehrlich, geht`s noch würdeloser? Ist da noch Luft für weitere Kränkungen? Ich fürchte, Ja.

„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“                                    Jesaja 5:20

Ich bin auch Humanistin – und das lasse ich mir von überhaupt keiner politischen Lobby absprechen. Für mich ist meine Welt auch erst dann ausgewogen, wenn ich etwas für andere tun kann. Ich spende monatlich für behinderte Menschen und ebenso für in Not geratene Tiere. Über Jahre war ich für den mehr und mehr verarmenden Mittelstand „meiner“ damaligen Kleinstadt schon so was wie „freie Streetworkerin“. Man konnte mir auf der Straße begegnen und sein Leid klagen. Und ich habe beraten, Anträge ausgefüllt, aufs Amt begleitet, in besonderen Notfällen sogar Essen oder Holz für den Ofen besorgt und keinen Pfennig Geld von jemandem genommen, der in Not war.

Aber es so zu übertreiben, dass ich Gefahr laufe für Leib und Leben, dass ich Gefahr laufe, mein Hab und Gut so vollständig zu verschenken, dass ich am Ende selber die Bedürftige bin, würde mir nicht einfallen. Ich bin ja nicht Sterntaler; was ich verschenke, muß ich zuvor erarbeiten. Und leider haben auch die noch so glühenden Gebete meinerseits nicht dazu führen können, dass mir das Geld vom Himmel fällt.

Für mich sieht das Ganze, was die Regierung und ihr gesamtes Netzwerk bis in die kleinsten Vereine und Büros hinein uns Einheimischen zumuten, eben nicht wie ein großes humanitäres Werk aus, sondern eher, als würden wir alle okkupiert und in kollektive Gefangenschaft genommen. Seltsam, ich hab gar nicht gemerkt, dass ich irgendwie straffällig wurde, weshalb ich jetzt fast mein ganzes Einkommen scheinbar als Strafe abgeben muss. Wie groß soll mein Verbrechen gewesen sein, das mich jetzt gar mein Vaterland kostet?

Allein dieser Meinungsterror, der sich ja sehr schön am nicht enden wollenden Trump-Bashing und auch am AfD-Mobbing zeigt, ist erschreckend und unser als Nation nicht würdig.

Oder wie wir alle gemeinsam dazu verdonnert wurden, nach der Haltungsvorgabe unserer Regierung und ihrer willfährigen Presse kollektiv empört über die Idee des Brexits zu sein. Nun ja, hier habe ich mir ganz privat erlaubt, die Dinge anders zu sehen, und habe Tag und Nacht dafür gebetet, dass unsere stolzen Brüder und Schwestern auf der Insel (die paar, die noch übrig sind) ein Zeichen des Widerstandes setzen. Und sie haben es getan, Danke. Glückliches England (ich weiß, ich weiß – inzw. ist es auch so gut wie verloren – trotz Brexit womöglich). Glückliches Österreich und glückliches Ungarn, kann man nur ausrufen!

Bei uns werden u.a. auch Verbrecher und Illegale jetzt „Schutzsuchende“ und „Traumatisierte“ genannt, und den Opfern dieser „Schutzsuchenden“, falls sie deren überaus brutal geführten Angriffe/Integrationsbemühungen überlebt haben, wird für die Zukunft angemessene Kleidung und die „Armlänge Abstand“ empfohlen.

Also braucht man bald nicht mehr mit der Opferrolle zu kommen, wenn man im kurzen Röckchen oder im Trägertop rumläuft. Das wird bald als Provokation gewertet werden. Auch nicht schlimm, in der Wüste meinethalben, und wer auf so was steht, kann da gleich mit hingehen. Aber hier in Deutschland? Einem eben noch aufgeklärten, freien, demokratischen Land? Welch eine Blamage, welch eine Ohrfeige jeden Tag ins Gesicht jedes aufrechten Demokraten!

Vom wilden Affen gebissen, oder was?

Deutschenhasser Yüzel hingegen hatte ja im türkischen Knast seine Freundin geheiratet. Man höre und staune, mit der soll sich die Merkel kurz nach Inhaftierung schon im Oktober 2017 getroffen haben (sicherlich um ein deutliches Zeichen zu setzen, für wen auch immer). Die Hinterbliebenen der Opfer des Terroranschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt mußten ein Jahr auf eine Reaktion von dieser „Dame“ warten. Schämen Sie sich, Frau noch, aber hoffentlich nicht mehr lange Bundeskanzlerin!

Dieses Abwenden vom deutschen Volk ist unerträglich. Man kann sich dieses Verhalten, das völlig gegenläufig zum Eid eines deutschen Kanzlers ist, nur im Zusammenhang mit Hirnfraß oder anderen eventuell eingeschleppten Epidemien erklären, oder eben vom wilden Affen gebissen, aber normal ist das nicht.

Unsere Kinder tragen keine Schuld, sie brauchen aber unseren Schutz, dringender als jemals zuvor

Was sollen wir bitte verbrochen haben, wir Deutschen nach dem Krieg, dass ein so mieses (und was sonst mir noch einfällt) Verhalten der eigenen politischen Elite unserem Volk gegenüber rechtfertigen könnte? Was haben unsere Kinder mit Messermördern an den Schulen zu schaffen? Wer findet, dass ihnen solche Leute zuzumuten seien? Wieso kann es sein, das überhaupt plötzlich die „deutschen jungen Leute“ in unserem Land ständig Messer bei sich tragen? Wieso erzählt man uns schon jahrelang, dass es junge Deutsche seien, die vermehrt nach Syrien und sonstwohin in den Dschihad zögen?

Und natürlich in der Dauerschleife: Die Gewalt an deutschen Schulen wächst. „Ach was, sagen Sie bloß…“, möchte man einwenden. Seltsam, wie kommt das nur? Manche kleinen Deutschen sind in den letzten Jahren zu kleinen Monstern mutiert, und jetzt schlagen sie sich immerfort in der Schule? … So wird es sein, nicht wahr?

Ich will, dass in den Nachrichten endlich mal klar gesagt wird, wessen Nachkommen das sind. Es ist mir mehr als peinlich, wenn ich mir zum Beispiel in den Abendnachrichten weit entfernter Länder (in diesem Land höre und sehe ich keine mehr) diese Art der Information vorstelle. Also dass junge Deutsche so und so für irgendwelche Allmachtsideen und so weiter…..in den Nahen Osten ausziehen, um sich Terrormilizen anzuschließen und dort Menschen zu töten. Das ist unerhört, es so aussehen zu lassen, als seien das wirklich UNSERE Kinder, also deutsche Kinder, die hirngewaschen und mordlustig ins Abenteuer ziehen. Um das zu untermauern, zeigen sie dann immer die eine oder drei verwirrten irrlichternden biodeutschen Gestalten, die sich dazu haben tatsächlich hinreißen lassen. Ich sage nur „der Deutsche Häftling“ in Guantanamo, Murat Kurnat, und meine Wut auf diese Tätervertuschungsversuche ist so grenzenlos wie unser Land.

Zum Thema Kinderschutz haben es mir besonders die „Grünen Khmer“ angetan, aber nein, von der Frühsexualisierung unserer Kinder und den Auswüchsen einer Genderideologie, die mittlerweile ganz offen sogar die Schöpfung in Frage stellt, will ich hier gar nicht erst anfangen. Dass unsere Kinder an ihren eigenen Schulen bedroht, geschlagen, gemessert, abgezogen*), erpreßt, aufgelauert und beschimpft werden, das sollte uns eigentlich schon reichen. Mir jedenfalls reicht das schon. Da hätte ich schon nicht übel Lust, mal so einen Grundschulhof zu besuchen und mich stellvertretend für einen Siebenjährigen mit dergleichen Nachwuchs-„Bereicherung“ zu unterhalten. Das deutsche Kind dürfte inzwischen spazieren gehen und seine Pause genießen.

*) nicht im klassischen Sinne beraubt, sondern „jemanden abziehen“ ist bei manchen unserer neuen Spielkameraden bzw. Klassenkameraden, jemandem mit mehreren auflauern, ihn bedrohen und ihn zwingen, etwas von sich herzugeben. Entweder die neue Jacke oder sein Taschengeld oder eben, was gefordert wird. Übelste Beleidigungen und Androhung von zukünftigen Repressalien inklusive. All inclusive sozusagen, und das für unsere Kinder!

Es geht gegen deutsche Männer, und deshalb geht es uns alle an

Inzwischen wird ja auch offensichtlich, dass man mit dieser Art der Fehlinformation – durch Unterlassen von Täterbeschreibungen und Weglassen von tatrelevanten Fakten – ganz konkret die deutschen Männer verunglimpfen will. Denn es sind auch hier angeblich nur einfach „Männer“, die jetzt Frauen Treppen runtertreten, sich in Parks auf Frauen stürzen, sie wo immer nur vorstellbar vergewaltigen und ermorden, in Stücke teilen und/oder in Flüsse schmeißen. Es sind „mehrere Männer“, die im Streit jetzt immer Messer ziehen, oder eben einzelne „Männer“, die jetzt auch schon mal uralte Damen auf Friedhöfen überfallen und vergewaltigen. Man stelle sich vor, jemand erhält diese Informationen über uns und sonst nichts?! Dann muß er ja denken, wir hätten eine männliche Generation und Jugend, die völlig ehrlos und mörderisch erzogen wurde, womöglich von ihren deutschen Vätern, die ebenso frauenverachtend, vergewaltigend und gesetzesbrecherisch unterwegs sind? Also das soll einen nicht umtreiben?

Und demjenigen, der jetzt noch behauptet, all diese Gewalt gehöre zur Lebenswirklichkeit in deutschen Familien, dem kann ich nur sagen: „Sie sind ein Verleumder ersten Ranges“.

Das ist an Gemeinheit nicht zu überbieten. Unsere eigenen Menschen, Männer und Frauen, sind doch dergestalt sozialisiert, dass sie heute nicht mal wissen, wie sie sich gegen jemanden wehren sollen, der ihnen ohne Anlass brutal und verbal aggressiv begegnet.

Sicher, es kommt überall mal was vor, das will ich hier nicht in Abrede stellen, und schon immer gab es, ja ich spreche es gerne politisch unkorrekt aus, eine gewisse Unterschicht, in der sich eben gekloppt wurde wie die Kesselflicker, doch etliches von dem, was uns jetzt heimsucht, wird uns nachhaltig traumatisieren. Es ist schon dabei, sich wie Salzsäure überall durchzufressen und uns letztlich zu vernichten.

Lassen wir uns nicht gendern und nicht spalten, Männer und Frauen nicht gegeneinander aufhetzen. Es sind nicht unsere Männer, die Frauen Treppen runtertreten.

Wir Deutschen haben hier ein Land, eine Moral und eine eigene Kultur zu verlieren – um nichts weniger geht es.

Wenn ich mir nur vorstelle, dass es in Deutschland immerhin Jahrhunderte gebraucht hat, dass Frauen sich emanzipierten, dass Männer aufhörten, Frauen als ihren Besitz anzusehen oder gar als eine zu maßregelnde, schutzbefohlene Sache, dass über Behinderte nicht mehr gespottet wird, noch sie von der Gesellschaft benachteiligt werden dürfen, dass Schwule offen und akzeptiert ihr schwules Leben leben können/konnten, ja auch dass wieder jüdisches Leben entstand…..die Liste könnte endlos fortgeführt werden……nicht zu vergessen der Kinderschutz! Und auch Tierschutzgesetze haben wir schon lange!

Wenn ich mir also all das vorstelle, soll ich mich jetzt darüber streiten, ob ein Tier geschächtet werden darf??? Ich soll mich dafür einsetzen, dass Kinder nicht verheiratet werden dürfen? Ich soll jetzt schauen, dass ich mich nicht zu freizügig kleide? Ich soll am besten Hinzugezogenen erklären, dass man bei uns Frauen nicht mit den Haaren ans Auto binden und losfahren darf? Oha, man sollte jetzt auf Friedhöfen Keuschheitsgürtel tragen? Sie möchten von mir, dass ich Leute, die mich jetzt ansprechen, um eine Armlänge Abstand bitte? Da frag ich mich doch tatsächlich: Wo bin ich?

Doch was werden uns all diese – ich nenne sie wieder bewußt gesetzlichen – Errungenschaften von früher nützen, wenn jetzt die „Neubürger“ die Regeln machen und wir sie mit ihnen jeden Tag neu aushandeln sollen? Grauenvolle Vorstellung, einfach wie im Horrorfilm! Ich bin am Ende meiner Nerven, ich kann das alles nicht noch mal ertragen.

Ich kannte noch die alten Despoten, die Familienvorsteher und Allesbestimmer. Natürlich waren die kein Vergleich zu dem Clangehabe, das uns gerade überrollt. Keine Ahnung, wie man so leben kann, wir hier oder zumindest ich hatten es verlernt. Ich treffe als Frau und Haushaltsvorstand (im Ein-Personen-Haushalt) meine eigenen Entscheidungen. Ich bestimme, was ich esse und anziehe und wem ich die Hand gebe, und wenn ich jemandem direkt in die Augen schauen will, tue ich das. Doch jetzt muß ich erfahren, sehen und begreifen, dass mittelalterliche Vorstellungen, Familienstrukturen und auch Rechtsvorstellungen aus einer uns – höflich ausgedrückt – sehr fremden Welt in unserem schönen Land Fuß fassen. Unerträglich ist mir das alles. Ich hoffe, Ihnen auch.

Völlig neue Herausforderungen in fast allen Berufen

Vor kurzem sah ich beim schnellen Durchklicken mit der Fernbedienung die Ankündigung für eine Reportage aus dem deutschen Krankenhausalltag, speziell wohl zum Thema Notaufnahme. Keine Ahnung mehr, welcher Sender, aber es war Staatsfunk. Jedenfalls meinte die Sprecherin im Vorspann so ähnlich: Da in den Notaufnahmen verstärkt Schnitt-und Stichwunden vorkommen…..wie das heutige Personal diesbezüglich geschult wird und so weiter. Also, ehrlich, ich mußte laut lachen und dann auch wieder weinen. So was tun die uns an. Ohne Erklärung, wie es denn zu dieser Entwicklung kommen kann, einfach ganz unreflektiert als eben Tatsache verkündet und `ne Sendung draus gemacht über moderne Wundversorgung! So als würde jemand im Radio sagen, es sei aufgrund eines erhöhten Verkehrsaufkommens mit Behinderungen auf der Autobahn zu rechnen. Oder ist das ein schlechter Vergleich? Bei Staunachrichten weiß man ja wenigstens, wann er wieder vorüber sein könnte, der Stau. Die in den Notfallzentren stellen sich da offenbar auf eine sich fortsetzende Trendentwicklung ein.

Das ist alles so schlimm, davon brauche ich manchmal eine Pause…. Aber kann man sich die noch leisten?

Egal, wie viele Seiten ich noch schreibe, die Wut ist kein bisschen abgearbeitet. Nein, sie wird mit jedem Gedanken – wie Neubauhäuschen für sogenannte Flüchtlinge, Zweitfrauennachzug auf unsere Kosten, abgehängte Kreuze wegen Befindlichkeiten von Leuten, die hier keine Befindlichkeiten anzubringen haben – immer größer. Es hört nicht auf, meinen ganzen Körper zu verkrampfen, und es macht mir Angst.

Ist unsere Zeit jetzt tatsächlich im eigenen Land abgelaufen? Und zahlen wir jetzt für unsere eigene Verdrängung am Arbeits- und Wohnungsmarkt?

Man kann nur sagen: STOPP, ich geh jetzt raus an die Luft, oder STOPP, ich mache jetzt den Fernseher an und schaue so was wie das Liebesleben der Waldameisen oder was die Wale denken, oder Spinnerdelfine auf Brautschau. Irgendwas, das mir hilft, nicht daran zu denken, dass, während ich hier sitze und meinen Lohnzettel beweine, mein ganzes Land eingenommen wird.

Hier reisen doch ganze Armeen an, oder was meinen Sie? Ich habe mich vor Jahren schon hin und wieder mit diesen Leuten unterhalten. Mir wurde von einem jungen Mann aus Togo, der über Frankreich nach Deutschland gekommen war und hier als Teil einer großen afrikanischen Clique von Sozialhilfe lebte, aber gleichzeitig einen Laden betrieb und kleinere Drogengeschäfte machte, erklärt, sie seien hier, um für den Islam Europa, zunächst natürlich erst `mal Deutschland, zu übernehmen. Damals dachte ich, die paffen zu viel Gras oder essen irgendwelche Hallupilze, jedenfalls dachte ich wirklich, der spinnt.

Jetzt weiß ich, wie auch viele weitere Deutsche, schon mehr. Jetzt kann jeder sehen, dass die ernst machen, dass sie was vorhaben und nicht mehr gehen werden. Und sie werden das tun, bis nichts mehr übrig ist. Das provokante Verhalten vieler, die hier doch angeblich unseren Schutz suchen, spricht ja nunmal Bände. Wer sich in diesem Imponier- bzw. Platzhirsch- und Krawallgehabe (wenn das nur alles wäre!) nur ein bisschen auskennt, der weiß, die schlagen irgendwann auf uns ein und womöglich organisiert. Die greifen uns, und zwar alle, Männer, Frauen, Kinder in unserem eigenen Land an. Kann`s noch deutlichere Ansagen geben? Wo sind meine Blutdrucktabletten!

Wer soll das nochmal bezahlen?

Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal froh sein werde, wenig Geld zu verdienen, damit ich den Untergang meiner wunderbaren, unvergleichlich schönen Heimat nicht auch noch mit größeren Abgaben mitfinanzieren muß. Aber es reicht auch so schon für den chronisch erhöhten Blutdruck. Viel ist bei mir vom Brutto ohnehin nicht übrig. Inzwischen belaufen sich meine monatlichen Abzüge auf fast ein Drittel des gesamten monatlichen Bruttos. Mit dem bisschen Netto muß ich sehr haushalten, damit es überhaupt für 4 Wochen reicht. Irgendwelche „Außer-der-Reihe-Mätzchen“, wie kaputte Waschmaschine oder Autopannen, sind nie mitkalkuliert. Die werden aus dem Nichts heraus bewältigt, manchmal mit der Hilfe von Freunden und Verwandten.

Kleinste Vergehen werden umgehend geahndet, doch den großen Raub will angeblich niemand bemerken?

Ach ja, man kann seinen Kummer in nichts ertränken. Es fühlt sich an wie eine große Liebe, die mich gerade verlässt oder die ich verlasse, nachdem ich erkennen mußte, dass sie mich übelst hintergeht. Und ich muß mich zwingen, mir meine Liebe zu meinem Land in Erinnerung zu rufen und sie nicht zu verwechseln mit den enttäuschten und angewiderten Gefühlen für einen verräterischen, lächerlichen Staat.

Nein, ich bin keine Faule und auch keine Abgehängte. Mein Platz ist beim stolzen „Pack“ der 13plus- Prozent AfD-Wähler, die jetzt schon sagen können, falls überhaupt noch irgendwas geht für Deutschland, dann haben sie es gerettet. Sie haben die allerletzte noch mögliche Notbremse gezogen. Sie haben für uns alle die Chance bewahrt, dereinst mit Gottes Hilfe und auf demokratischem Weg wieder Recht und Ordnung herstellen zu können. Und es ist mir unerklärlich, warum die anderen 87% „Nichtpack“ das nicht realisieren können oder wollen. Brauchen sie noch mehr Opfer? Muß es näher kommen, das ganze Elend? So, dass man es tatsächlich be-„greifen“ kann, was da mit unserem Land passiert? Ich schweife ab.

Zurück zum großen Raub unseres Geldes, das wir Deutschen ja im Übermaß besitzen und bislang wohl völlig zu Unrecht größtenteils für uns selber beanspruchten.

Ich arbeite Vollzeit als Fachkraft(!) in einer Fachklinik. Wir müssen in drei bis vier Schichten arbeiten und kommen mit dem Gehalt gerade mal so hin. Einzelpersonen, also die Singles mit nur einem Einkommen, fahren bei uns oft Fahrrad, auch zur Arbeit, und haben gar kein Auto; das kann man bei den Horrormieten hier an der Küste nicht auch noch wuppen. Aber was soll´s, auch darüber murrt hier niemand. Wir haben uns dran gewöhnt und sind alle froh, überhaupt Arbeit zu haben.

Ich habe nach 40 Jahren Vollzeitarbeit und Aussaugung durch zwei Staatssysteme (DDR, BRD) ein chronisches Erschöpfungssyndrom (Burn-out) entwickelt. Ich werde bis auf weiteres so wie bisher nicht mehr arbeiten können und muss es nun leider erst `mal anderen überlassen, derweil stellvertretend für mich die Staatskassen zu befüllen. Mein letzter Rentenbescheid belief sich nach mindestens 35 eingezahlten Jahren auf 475 Euro. Das hängt auch mit den äußerst niedrigen Gehältern zu DDR-Zeiten zusammen. Wie, da wünscht man sich auf einmal ein frühes Ende? Als hoffnungslos ausgeraubter, verarmter Steuerzahler läge das nahe. Doch ich halte es da mit dem deutschen Märtyrer und Geistlichen Dietrich Bonhoeffer: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag……“

Endlich gibt es Hoffnung

Doch es tut sich was im Land der Deutschen. Irgendwann hatte ich schon die AfD-Hoffnung aufgegeben und war kurz davor, in Polen um Asyl zu ersuchen (kleiner Scherz, wie gesagt, ich werde mein Land nicht verlassen und es nicht anderen überlassen). Und da kam Alice Weidel und nicht nur sie. Auch Beatrix von Storch, Herr Gauland, Dr. Curio – für mich der Göttliche unter ihnen, weil mehr Grips als alle Regierungsbänke zusammen, Herr Höcke, Herr Meuthen und wie sie alle heißen, die jetzt nicht mehr locker lassen, die es den Heimatvernichtern ungemütlich machen, gaben mir, Gott sei Dank, die Hoffnung auf Gerechtigkeit für mein Volk zurück.

Eine Wutbürgerin rechnet ab

Nun habe ich alles gegeben als Staatsbürgerin, Steuerzahlerin, Mutter, Unternehmerin und Arbeitnehmerin, aber auf Rente oder so `was hoffe ich gar nicht erst. Schließlich bin ich erst sechzig Jahre alt. Das gilt für die Rentenrechner als jugendlicher Hüpfer. Ich habe eine um vier Jahre ältere, befreundete Kollegin, die wird vom Amt noch zu Bewerbertrainings geschickt. Jaja, wir Deutschen müssen dranbleiben am Einkommen-Erzielen, damit andere davon abzweigen bzw. -saugen können.

Wir kriegen genauestens ausgerechnet, ob 1 oder nur ein halbes Prozent für irgendeine Berechnungsgrenze zur Hilfe überschritten ist. Da kennt dieser durchstrukturierte Staat keine Ausnahmen. Wenn es um uns geht, dann haben wir ja Gesetze.

Ich habe gerade in der letzten Woche Strafe an den Staat gezahlt. Mein Vergehen war eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 13 km/h. In einer 50er Zone mit 63 km/h erwischt worden; wahrscheinlich mal kurz Gas gegeben, um im fließenden Verkehr hinterherzukommen. Da sind sie dabei, das wird geahndet und zwar umgehend. Das kostete mich schlappe 25 Euro. Nun ja, was soll`s. Man weiß jetzt wenigstens, wofür sie`s raushauen. Führerscheine für die ganze Welt gefällig?

Übrigens, „Clankriminalität“ sieht hierzulande so aus, dass man entspannt seinen vielfältigen Nebeneinkünften, legal und illegal, nachkommen kann und dennoch bei den Ämtern voll abkassiert – und das völlig unbehelligt. Also gehören ja eigentlich zur „Clankriminalität“ auch Schreibtischtäter, die allerdings ebenso wenig ausgemacht und bestraft werden. Nur mal so zum Vergleich. Und wer hier womöglich in der Tat gut und gerne lebt, darf man auch getrost vermuten.

Information ist am Ende alles

und

eine echte Alternative für Deutschland

Ich finde letztlich Trost in einigen alternativen Blogs und Seiten und vor allem in „meinem Heimathafen“ „conservo“. Es fühlt sich zwar manchmal einsam an, so mit gar niemandem da draußen mehr ein offenes Wort sprechen zu können, nur noch hinter vorgehaltener Hand und nur andeutungsweise sozusagen. Aber im Internet verschaffe ich mir doch zumindest genug Informationen, um zu wissen, ich bin nicht allein. Nicht mit meinem Bluthochdruck, nicht mit meiner Wut und schon gar nicht mit meiner Empörung über den Umgang mit dem deutschen Volk. Dafür bin ich persönlich sehr dankbar. Ich kann nur sagen, Bitte empört Euch weiter, ich tue es auch!

Und als Patriot kann man nur dankbar sein, dass es jetzt eine Alternative für Deutschland – AfD – gibt, und es wird wieder Licht am Horizont. Wenn wir zusammenhalten, können wir viel erreichen. Doch wie wir den 87 Prozent Mitbürgern (möglichst gewaltfrei) erklären sollen, dass sie falsch gewählt haben, und dass jetzt im Hinblick auf Veruntreuung von Staatsgeldern und mit Gesetzesbrüchen bald Schluss mit lustig sein wird, und dass sie aufhören müssen mit ihrer Deutschland-feindlichen Helferorgie, das weiß ich leider auch nicht. Frau Weidel und Dr. Curio, bitte übernehmen Sie das!

*

P.S.: Und weil es sich nahezu aufdrängt, hier noch ein Miniblitzlicht auf Deutschland 2019 im Hinblick auf obigen Text:

Ich sag´s mal so: 2017 standen wir noch am Abgrund, jetzt sind wir schon einen Schritt weiter:

– Netzwerkdurchsetzungsgesetz oder wie das heißt, man mag den Auswurf nicht mal recherchieren….wir kennen das neue Gesetz.

– Kahane-Stasi-Schnüffel-Denunziations-Blabla-Institut für Anscheißer; man attackiert wieder Andersdenkende, verbal, körperlich, mental, wirtschaftlich, kompletter Zerstörungswille gegen die einstige Demokratie. Man bespitzelt und meldet wieder. Linke und Grüne dürfen jetzt Volksverhetzung, Landesverrat und Hasskommentare ohne Zahl ablassen, während conservo und andere Blogs gezwungen wurden, auf Jahre zurück Kommentare zu löschen, die nach dem neuen Gesetz strafrelevant sein sollen. `33 läßt grüßen.

– „Kirchenväter“, die Menschen das Christsein absprechen, wenn sie AfD wählen (zum „Heiligen Vater“ fällt mir nichts mehr ein )

– Rede- und Schreibverbot von Pipifax-Wörtern wie „Goldstück“ im Zusammenhang mit Bereicherung. Das muss man sich mal vorstellen: Da hat ein deutscher Parteimensch öffentlich gepredigt, „blablabla sind wertvoller als Gold“ und wir, die wir nicht nur diesen einen Goldliebhaber bezahlen, sondern ganz viele von ihnen, dürfen jetzt nicht „Goldstücke“ sagen! Wie im Kindergarten ist das, aber für Schwererziehbare, würde ich mal sagen.

Das müsste mal – und bald – geklärt werden: Wer ist hier der Erwachsene, und wer ist das Kind? Oder im konkreten Fall, wer ist hier eigentlich der Chef, die bezahlten Angestellten oder der Souverän? Der Souverän ist der Einzige, der über dem Gesetz steht, und das ist laut GG das Volk, denn von ihm geht alle Staatsgewalt aus (Grundgesetz).

– Eine ganze „deutsche“ NGO-Flotte im Mittelmeer, die keine Probleme damit hat, für ihren gefährlichen Menschenschmuggel das freie Italien durch eine „deutsche Kapitänin“ angreifen zu lassen. Hat die deutsche Kirche schon ihr eigenes Schiff? Auf jeden Fall finanziert sie, wie man allenthalben hört, diese Art von skandalöser Rechtsbeugung kräftig mit.

– Forderungen nach Abholung ALLER Menschen aus Flüchtlingslagern in Syrien und sofortige Verbringung wohin wohl? Genau, nach Deutschland! – oder wo war nochmal das Flüchtlingslager? Egal, einfach alle eben.

– Die astronomisch angestiegenen Zahlen im Bereich Straftaten, Morde, Vergewaltigungen und andere Delikte möge sich der geneigte Leser selbst recherchieren. Aber Vorsicht, es ist immens.

– Clankriminalität, die nicht mehr unter Kontrolle zu bringen ist

– in deutschen Schwimmbädern steppt der Bär, bzw. sollen jetzt aufgrund von wilden Horden, die sich als Gruppen äußerst aggressiv über friedliche Leute hermachen, Sicherheitsdienste eingerichtet werden. Von muslimischer Seite werden schon getrennte Bäder gefordert. Ahaaa, die erkennen ihre Schweine am Gang, möchte man unflätig ausrufen.

– Erneute „Berufung“ (oder wie heißt das, wenn die Kanzlerin befiehlt, die und die macht das jetzt?) einer Frau zur Verteidigungsministerin, die überhaupt keine militärischen Kompetenzen hat, wie ihre Vorgängerin ja selbige auch schon verzichtbar fand.

– Eventuell sogar bevorstehende Kanzlerschaft eines Individuums, das mit „Deutschland nichts anfangen kann“.

2019: Gute Nacht Deutschland, ruhe sanft.

Oder Nein! Hey Leute, wacht auf und steht zu unserem Land! Geht wählen! Und denkt daran, man hat nur eine Heimat! Wenn sie einmal fort ist und Fremde die Herrschaft übernehmen, braucht es manchmal tausend Jahre, bis man sie wieder hat, die einmalige, unersetzbare, mit nichts vergleichbare Heimat. Die Polen und die Russen, jedenfalls kenne ich da viele und weiß es daher, würden sich heute niemals ihr Land rauben lassen – und wenn sie Gras dafür fressen müssten.

Nur die AfD steht aktuell dafür ein, dass wir unsere deutsche Kultur und unser Volk hier bewahren und unser jahrtausende altes Erbrecht geltend machen. Danke jedem einzelnen Aufrechten, der sein Kreuz jetzt für unser Vaterland macht, bei einfach allen Wahlen, die sie uns noch gestatten werden.

*

Abschließend noch etwas Persönliches:

Ich bin keine Ausländerfeindin, aber gegen Überfremdung. Weder hat mich jemals eine italienische Pizzeria noch ein griechisches Restaurant oder ein Dönerladen, in denen Leute einer anständigen Arbeit nachgehen, gestört. Immer und in jeder Situation würde ich ebenso wie jeder andere diesen Bestien in die Hände fallen, die gerade ihr Unwesen treiben, wenn mich da einer nach Hilfe fragt. Denn wir sind dem Abschaum unter den Fremden nicht gewachsen – genauso wenig wie unserem eigenen, den´s ja auch gibt. Das, was jetzt neu auf uns zukommt, ist ein ganz anderes Kaliber. Dagegen werden wir uns an frühere Kneipenschlägereien und Kirmesrangeleien mit blauem Auge und Beule am Kopp wie an Tanzstunden oder Kaffeekränzchen erinnern.

In der Vergangenheit hatte ich auch ausländische Freunde und Bekannte, und ja, ich hab mich auch mal bei einem Pastor für einen jungen türkischen Ehemann eingesetzt, der allein abgeschoben werden sollte, und seine Frau mit Baby und Kindergartenkind sollte ohne den Vater hierbleiben, wobei der Mann hier Arbeit hatte und für seine Familie aufkommen wollte; bleiben durften die anderen natürlich nur wg. des Kindergartenkindes – versteht sich. Kinder, die schon `mal irgendwie in Deutschland in einer Einrichtung angemeldet sind, stellen eigentlich die Garantie dafür, dass es kaum eine Möglichkeit zur Abschiebung gibt. Daher in diesem Fall, schlau wie dergleichen Behörden ja auch sind, wollte man drei Personen in die Sozialhilfe treiben, die eigentlich einen Ernährer hatten, den man aber loszuwerden gedachte.

Nein, ich bin nicht gegen Multikulti-Märkte, die es in jeder großen Stadt schon immer gab. Wenn`s irgendwo ein Chinatown gibt oder ein Redlight-District mit Mädchen aus aller Welt, muß ich da ja nicht hingehen, oder wenn ich mal Lust auf chinesisches Essen habe, eben doch.

Ich bin nur eine Bürgerin, die ihr Hausrecht wahrnehmen möchte und die sich einfach weigert, sich in ihrer angestammten Heimat als Fremde zu fühlen.

Und ich möchte und werde niemals ein Übermaß an muslimischer Einwanderung gutheißen. Und das nicht, weil ich was gegen Moslems hätte, nein, die sollen machen, was sie wollen. Dafür trennten uns ja bislang große Entfernungen, und ich fand schon immer, das war gut so.

Doch nun sind sie hier, und irgendwann sind sie auch in der Überzahl, und jeder kann sehen, was alles sie bereits jetzt einfordern und wie sie unser angestammtes Miteinander verändern.

Mir geht es jedoch um mein Volk und mein Land! Ich bin nicht explizit gegen andere oder gegen etwas, ich bin FÜR etwas, das mir wichtiger erscheint als alles sonst, nämlich für unser Vaterland.

Doch das werden viele erst verstehen, wenn es nicht mehr uns gehören wird.

Wer sich das, was jetzt hier eindringt, auch nur ansatzweise in fünfzig oder hundert Jahren vorzustellen vermag, der möge mit mir gemeinsam äußerst besorgt für unsere Nachkommen sein, oder er möge seiner Wege gehen, denn dann stehle ich ihm nur seine Zeit. Danke und wie immer

Mit patriotischen Grüßen

von Freya

12.09.2019

———-

*) Freya ist Jhrg. 1958, Freie Autorin, Fachgastronomin, Psychologische Beraterin und Pädagogin

Sie hat über zwanzig Jahre als Gastronomin in Führungspositionen und selbständig gearbeitet. Nach Fernstudium und einem Berufswechsel in den sozialen Bereich, in dem sie rd. 15 Jahre wirkte, arbeitet Freya jetzt wieder als Psychologische Beraterin. Und wenn ihre Wut es überhaupt zuläßt, schreibt sie auch wieder. – vor allem kritisch-konstruktive Kommentare auf conservo, für die ich herzlich danke! P.H.

www.conservo.wordpress.com     12.09.2019
0
Article Categories:
Allgemein · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.