Apr 3, 2019
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Deutschland am Abgrund: Wer wählt die Grünen?

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(www.conservo.wordpress.com)

Von MAX ERDINGER *)

Daß die Grünen ein seltsamer Haufen sind, dessen Mitglieder und Wähler von allerlei Visionen, Zukunftsängsten, Sehnsüchten, dem Wahn von der Existenz einer Unzahl von Gerechtigkeiten sowie allerlei Befindlichkeitsstörungen befallen sind, ist eigentlich jedem Konservativen klar. Was nicht in ihre Ideologie paßt, wird einfach ignoriert. Wer ihnen widerspricht, ist schneller „nazi“ als er „papp“ sagen kann. Wer um Himmels Willen wählt diese verpeilten, stocktotalitären Zeitgenossen?

Die Nachrichtenagentur dts weiß Genaueres, weil sich der Forsa-Güllner wieder einmal umgehört hat. Wenn er nicht flunkert, dann sieht die Sachlage so aus:

Berlin – 38 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland können sich derzeit vorstellen, die Grünen zu wählen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Forsa- Instituts im Auftrag der Mediengruppe RTL. Demnach ist das gesamte Wählerpotential der Partei in diesem Frühjahr so groß wie das der Union (39 Prozent) und größer als das der SPD (31 Prozent) und der FDP (28 Prozent). Von denen, die tatsächlich zur Wahl gehen wollen, würden aktuell weiterhin 20 Prozent „grün“ wählen.

Die Grünen haben ihre meisten potentiellen Wähler im Westen (41 Prozent), bei den Frauen (41 Prozent), bei den 18- bis 29-Jährigen (44 Prozent) und   entsprechend bei den Schülern und Studenten (44 Prozent) sowie bei den Wahlberechtigten mit höherer Schulbildung – 46 Prozent der Grünen- Sympathisanten haben Abitur bzw. Studium. Vergleichsweise geringeren Zuspruch haben die Grünen in Ostdeutschland (27 Prozent), bei den Männern (37 Prozent), bei Wahlberechtigten mit Hauptschulabschluss (28 Prozent) und bei den Arbeitern (30 Prozent). Ein Drittel der Grünen-Anhänger lebt laut „RTL/n-tv-Trendbarometer“ in Großstädten.

Das Haushaltsnettoeinkommen liegt mit über 3.200 Euro deutlich über dem des Durchschnitts aller Wahlberechtigten. Seit der Bundestagswahl 2017 haben die Grünen viele potentielle Wähler gewonnen. Unter den „Neu“-Grünen sind mehr Männer als unter den „Alt“-Grünen, mehr 18- bis 29-Jährige, mehr über 60-Jährige und mehr Wahlberechtigte, die sich selbst in der politischen Mitte und weniger links einordnen.

„Die Grünen waren seit ihrer Gründung eine festgefügte Wertegemeinschaft. Häufig im Dunstkreis des öffentlichen Dienstes und der Medien angesiedelt, konnten sie sich frei von materiellen Sorgen um hehre Menschheitsziele wie den Frieden oder die Umwelt kümmern“, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. Heute aber erlebten die Grünen eine „Art zweiter Geburt“. Sie „gewinnen neue Anhänger in der liberalen Mitte mit durchaus heterogenen Werten und Zielen“, so Güllner weiter.

Eine wirkliche Volkspartei aber seien die Grünen noch nicht geworden, weil sie die unteren Bildungs- und Einkommensschichten mit sehr konkreten materiellen Interessen nach wie vor nicht erreichten. Die Daten für die Umfrage basieren laut Forsa auf der Analyse von 11.682 „Alt“-Grünen (Grünen-Wähler von 2017, die auch heute wieder grün wählen wollen) und „Neu“-Grünen (Wähler anderer Parteien sowie Nichtwähler von 2017, die heute die Grünen wählen wollen).(dts)

Der linke Traum-Westen

Daß die Grünen in den alten Bundesländern mit 41 Prozent gegenüber den neuen Bundesländern mit nur 27 Prozent das weitaus größere Wählerpotential haben, ist recht einleuchtend zu erklären. Der westliche Salonbolschewismus hat sich immer sein progressistisches „Anti“-Image bewahren können, weil er nie wirklich Gelegenheit erhalten hat, das ganze Land gegen die Wand zu fahren. In Ostdeutschland sieht das anders aus. Wer dort 1989 auf die Straße gegangen ist, der wußte bereits, wohin es führt, wenn man durchgeknallte Totalitaristen einfach so machen läßt. Es gibt also, wenn man so will, in den neuen Bundesländern einen Erfahrungsvorsprung, der sich auch nach dreißig Jahren deutscher Einheit noch nicht verwachsen hat. Deswegen liegt die Rettung Gesamtdeutschlands auch immer noch in den neuen Bundesländern. Aber 27 Prozent potentieller Grünwähler auch dort sind ein deutliches Anzeichen dafür, daß sich die Unterschiede schon weitreichender nivelliert haben, als das einem Konservativen lieb sein kann.

Die West-Ideologen hatten immer die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die man als Westlinker braucht, um sich gut zu fühlen, als da wären vor allem der Hummer, der Schampus und die Porsche-Fabrik. Der damalige Linken-

Chef Klaus Ernst schwor ganz besonders auf die Porsche-Fabrik. Man kann es sich nicht ausdenken: Ausgerechnet Linke sprachen damals wegen der Kritik an ihrem Chef von einer „Neiddebatte“. Ganz so, als ob Neid nicht die Basis ihrer eigenen Existenz wäre.

Daß die Grünen im Westen deutlich mehr potentielle Wähler haben, liegt also daran, daß die potentiellen Wähler im Westen vom Totalitarismus noch nicht so gef … penetriert wurden wie unsere Landsleute im Osten. Im Westen mangelt es einfach an Vorstellungsvermögen und Erfahrung. Viele vormalige Jungfrauen haben im Lauf der Menschheitsgeschichte erzählt, daß sie sich ihr erstes Mal auch schöner vorgestellt hatten, als es dann gewesen ist. So ist das mit den potentiellen Grünwählern im Westen ebenfalls. Die 27 Prozent im Osten sind wahrscheinlich dadurch zu erklären, daß dort seit 1990 junge „die Menschen“ herangewachsen sind, welche die alte DDR gar nicht mehr erlebt haben. Als „Wessi“, der Verwandtschaft in der DDR hatte, die er alle Jubeljahre einmal besucht hat, weiß unsereiner natürlich, was für ekelhafte Kniefiesel allein schon die DDR-Grenzer gewesen sind.

Bildung und Einkommen

Daß die potentiellen Grünwähler am häufigsten Abitur haben, bedeutet nicht, daß sie besondere Durchblicker wären, sondern das heißt, daß das deutsche Abitur völlig auf den Hund gekommen ist. Das wiederum ist eine Folge jahrzehntelanger sozialdemokratistischer Bildungsreformen, vermittels derer dafür gesorgt wurde, daß Abiturienten keine historischen Analogien mehr bilden können und gezwungen sind, das Rad selbst neu zu erfinden.

Geschichtswissen im Volk ist schädlich für den Erfolg von Linken und Grünen an der Wahlurne. An dem aber sind Linke und Grüne interessiert wie der Teufel an der armen Seele.

Ein wenig gebildetes Volk läßt sich mit simplen Slogans ködern. „Für ein neues Miteinander“, „Reichtum für alle“ und „Vielfalt für die bunte Republik“ sind solche Slogans und illustrieren trefflich, wie leicht sich der deutsche Demokrat über den Tisch ziehen läßt, auch wenn er Abitur hat. Aber gut: Wenn jemand Abitur hat, dann ist das dennoch das Ticket zur

Universitätsausbildung – und wer die abgeschlossen hat, bekommt dann, wenn er nicht gerade chinesische Dialekte studiert hat, meistens auch einen gutbezahlten Job. Wer wiederum einen solchen hat und dadurch bar aller materiellen Sorgen meinen&finden kann, was ihm gefällt, der sucht sich natürlich eine Meinung aus, die gut in sein salonbolschewistisches Umfeld paßt. Auch der grüne Besserverdiener ist ein soziales Wesen und möchte Anerkennung finden – und sei es nur Anerkennung für das, was er als seine Überzeugungen ausgibt.

Weibliche Grünwähler

Auffällig ist, daß Angela Merkel den Versuch unternommen hat, die CDU zur

„linken Volkspartei für alle“ zu machen und daß das Raum für die AfD freigemacht hat. Das hat für die CDU also nicht so gut funktioniert. Annalena Baerbock von den Grünen konnte daraus aber offensichtlich keine Schlüsse ziehen. Sonst hätte sie beim Grundsatzkonvent der Grünen in Berlin am Wochenende wohl kaum davon geträumt, die Grünen zu einer Partei „für alle Menschen die in diesem Land leben“ zu machen. Das sieht schwer nach einem weiblichen Faible für Einheitsparteien und nach antidemokratischer Lernresistenz aus.

Daß 41 Prozent der Frauen potentielle Grünwähler sind, überrascht niemanden, der weiß, was Frauen in politischen Funktionen fast unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit so von sich geben. Die einzigen vernünftigen Frauen finden sich in der AfD. Das sind wahrscheinlich auch diejenigen, die ihr Leben am ehesten ohne einen Mann meistern könnten. Alle anderen sind der unausgesprochenen und unreflektierten Überzeugung, daß man den schützenden Patriarchen immer haben wird, weswegen man auch so lange an ihm herumsägen kann wie man will, weil das gut fürs eigene Image ist. Der Patriarch ist unkaputtbar. Meinereiner würde das nicht unterschreiben.

Die mainstreamartig emanzipierten Frauen von heute, von hübsch bis häßlich alles dabei, unterscheiden sich nicht prinzipiell von Frauen früherer Generationen. Wie auch? Frauen sind so sehr Frauen, wie Männer eben Männer sind. Der Schnack vom sozial konstruierten Geschlecht ist nicht mehr

als ein zeitgeistiger Furz. Frauen freuen sich halt „recht befreit“, daß sie heute ein bißchen frecher sein und ihren Senf überall dazu geben dürfen.

Verantwortung bis zur allerletzten Konsequenz zu tragen, kommt ihnen aber nicht in den Sinn. Man gackert halt so, wie die anderen Frauen auch gackern. Seit den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind Millionen von Frauen herangewachsen, denen in Fleisch und Blut übergegangen ist, daß Frausein schon ausreicht, um gleichberechtigt zu sein. Die ewig weiblichen Disponiertheiten brauchten sie nicht infrage zu stellen, weil sie an Gleichverpflichtung ohnehin nie interessiert gewesen sind. Beschützerinnen und Versorgerinnen ihrer Männer und Kinder wollten sie nie werden. Auch heute nicht. So kam es, daß die Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing vor über zwei Jahrzehnten schon konstatierte, wie schockierend es sei, daß heutzutage die dümmsten und ungebildeststen Frauen ungehindert über die klügsten und gütigsten Männer herziehen dürfen.

Was „in“ ist und was „man“ wählt, ist natürlich für Frauen besonders interessant, weil sie sich dadurch auf der „sicheren Seite“ wähnen. Politisches Interesse ist bei Frauen eher weniger oft vorhanden, politisches und geschichtliches Wissen noch viel weniger. Wenn Grüne Mode sind, dann wählen unpolitische Frauen eben grün. Außerdem schaut der Habeck ja ganz sympathisch aus, ein bißchen wie der grüne Polit-Clooney, und die Grünen sind ja „irgendwie total für Frauen“, was man so hört. Die Klimagretel ist schließlich auch voll in der Mode als Frau so. Bei den Grünen ganz besonders.

Was nie wirklich thematisiert worden ist in den letzten Jahrzehnten, das ist die Beliebtheit Hitlers bei den Frauen, mithin also die Kriterien, nach denen Frauen Wahlentscheidungen treffen. Meinereiner hat von wahlberechtigten Frauen schon die unglaublichsten Begründungen dafür gehört, warum es gut sei, daß Frau Merkel Kanzlerin ist. Da war alles dabei. Eine sagte, Frau Merkel sei gut, weil sie nie herumschreit. Eine andere meinte, Frau Merkel sei gut, weil es einen neuen Supermarkt in der Nähe ihres Wohnblocks gegeben hat, unmittelbar nachdem Merkel Kanzlerin geworden war. Eine dritte behauptete, Frau Merkel sei nett und habe eine anständige Frisur.

Jedenfalls: Daß Hitler Eva Braun erst ganz am Schluß geheiratet hat, um als nächstes ihr und sich selbst eine Kugel durch den Kopf zu jagen, hängt wahrscheinlich damit zusammen, daß er ein etwas unfeministisches Frauenbild pflegte. Vorher zu heiraten kam nicht infrage, weil er den Reichsfrauen die Illusion nicht rauben wollte, daß er als Junggeselle „irgendwie noch zu haben“ sei. So ein mächtiger Mann – da wurde schon die Dritte Reichsfrau ganz wuschig.

Das hat sich bis heute nicht geändert. Ein Mann kann alt, schmächtig sein und aussehen wie Heiko Maas auf Entzug, – wenn er Millionen auf dem Konto hat, dann hat er auch eine junge und hübsche Frau. Macht und Geld sind das Aphrodisiakum überhaupt. Hitlers unglaublicher Erfolg bei den Frauen beruhte nicht unbedingt auf seinen politischen Ideen, sondern auf der Tatsache, daß er der Oberchef gewesen ist. Ein gemachter Mann wurde Hitler aber trotzdem durch Frauen.

In den zwanziger Jahren war der Adolf aus Braunau noch ein ziemlich ungehobelter Klotz, schlecht gekleidet und hatte gräßliche Tischmanieren. So hätte er sich in der feinen Gesellschaft nicht blicken zu lassen brauchen. Von seinen Ideen fasziniert waren damals Damen aus der besseren Gesellschaft, die selbst schon alles hatten. Gesellschaftsfähig machten den jungen Mann hauptsächlich zwei Damen: Helene Hanfstaengl, die Ehefrau von Ernst Sedgwick Hanfstaengl, einem deutsch-amerikanischen Geschäftsmann, Kunsthändler, politischen Aktivisten und Politiker, der zunächst als finanzieller Unterstützer und Freund Hitlers in den 1920er Jahren auftrat und später Auslands-Pressechef der NSDAP wurde.

Die andere Frau war Helene Bechstein, Ehefrau des weltberühmten Piano-Produzenten. Sie verehrte das nationalsozialistische „Gscheiterle“ schon 1921 über die Maßen, nannte Hitler ihr „Wölfchen“ und sorgte immer wieder dafür, daß der junge Mann Kredite bekam. Winifred Wagner, die Schwiegertochter von Richard Wagner, darf man aber auch nicht vergessen. Alle drei brachten sie dem späteren Führer bei, wie man sich in der feinen Gesellschaft zu kleiden und zu benehmen hatte, um politisch Gehör zu finden.

Und dann war da noch Frau Unity Mitford, eine von sechs Töchtern einer Adelsfamilie aus Northumberland, die eine solche Freundschaft mit Hitler pflegte, daß sie sich selbst in den Kopf schoß, als England den Nazis den Krieg erklärte. Sie schoß allerdings so daneben, daß sie den Selbstmordversuch überlebte. Hat hier irgendwer „typisch“ gesagt?

Letztlich sind die meisten Frauen so gestrickt, daß sie gern auf der Gewinnerseite stehen, oder besser: An der Seite des Gewinners. Deswegen sind die permanenten Meinungsumfragen gerade im Hinblick auf Frauen ein echtes Problem. Niemand sollte wissen, was alle anderen so denken. Sollte Habeck wirklich mit den Stimmen eigentlich unpolitischer Frauen Kanzler werden, dann werden die Frauen nicht sagen, daß sie ihn gewählt hätten, weil er „in“ gewesen ist, sondern sie werden behaupten, es sei ihr politischer Weitblick gewesen – und daß er jetzt Kanzler ist, sei der Beweis, daß sie schon immer recht hatten. Nicht wenige werden noch einen draufsetzen und anfügen: Weil ich eine Frau bin.

Dieselben Frauen begreifen es augenblicklich noch als Beweis ihrer allumfassenden Gescheitheit, daß Angela Merkel Kanzlerin ist. Daß Ursula von der Leyen der Ruin der deutschen Wehrfähigkeit ist, interpretieren sie eher so, daß die Männer von der Uschi mal gezeigt bekommen haben, wo es langgeht. Weil es so in der „Brigitte“ gestanden hat oder in der „Aktuellen“. Oder in der „Glückswoche“. Neben den Kochrezepten und hinter den Diätplänen. Aber noch vor Meghan Markle und Prinz Harry. Und die Männer, denen das alles nicht klar ist, stehen allesamt unter feministischer Dauerhypnose.

Wenn die Grünen weiter zulegen und gewinnen

Wenn also die Grünen weiter zulegen und unser Land endgültig gar dem Wahnsinn zum Fraß vorwerfen, dann waren westdeutsche Abiturienten, westdeutsche Studenten, ablaßhandelnde West-Gutverdiener, andere politisch Verblendete, Klima -, Sexismus-, Rassismus- und sonstige Ismusmasochisten, sozialliberale Zivilreligöse – und vor allem Frauen mit ihrem 41-prozentigen Grünpotential daran schuld.

Jedenfalls zeigt sich am grünen Boom allerweil, daß es katastrophal ist, Leute nur deswegen wählen zu lassen, weil sie achtzehn Jahre alt geworden sind.

Man braucht einen Führerschein, einen Angelschein, einen Gewerbeschein und hunderttausend Erlaubnisscheine in unserem Land. Nur die Wahlfähigkeit muß niemand nachweisen.

Würde man das Wahlrecht an einen Befähigungsnachweis knüpfen, etwa dergestalt, daß vor dem Wählen zehn bis zwanzig grundsätzliche Fragen zu Demokratie, anderen Regierungsformen, Gewaltenteilung, Rechtsstaat und deutscher Nachkriegsgeschichte zu beantworten wären, dann sähe es für die Grünen gleich viel schlechter aus. Weil die Frauen die ersten wären, die sagen würden, daß sie einen solchen Test nicht machen wollen und daß es die Männer schon richten werden.

(Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/04/01/deutschland-abgrund-wer/)

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*) Max Erdinger ist Autor des Mediendienstes „Journalistenwatch“ (kurz: „JouWatch“).

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http://www.conservo.wordpress.com    3.4.2019
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Allgemein · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

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