Mrz 7, 2019
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CSU-Vizechefin kritisiert geschlechtergerechte Sprache – will aber „täglich“ für Gleichberechtigung kämpfen

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Obwohl die stellvertretende CSU-Vorsitzende Dorothee Bär keinen Sinn in der Gendersprache sieht, verteidigt sie doch vehement den „Kampf um praktische Gleichberechtigung“ und sieht „großen Nachholbedarf bei der Emanzipation.“ In Sachen Karriere dürfe es nicht zum Nachteil werden, wenn man Mutter ist, meint die Politikerin.

Der Beitrag CSU-Vizechefin kritisiert geschlechtergerechte Sprache – will aber „täglich“ für Gleichberechtigung kämpfen erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell – Epoch Times (Deutsch).

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epoch times · Innenpolitik · Presseschau

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