Okt 5, 2018
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Bremen: Gekaufte Vaterschaften – so sichern sich Migrantinnen das Aufenthaltsrecht

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Bremen: Gekaufte Vaterschaften – so sichern sich Migrantinnen das Aufenthaltsrecht

Frauen vorwiegend aus asiatischen und afrikanischen Ländern sollen bis zu 5.000 Euro bezahlen, damit ein deutscher Mann die Vaterschaft ihres Kindes anerkennt und damit das Aufenthaltsrecht für Mutter und Kind zu sichern.  Scheinvaterschaft, dazu werden offenbar mittellose Männer ausgesucht, ob Hartz-IV-Bezieher oder Obdachlose, die sich darauf einlassen und sich für den Dienst bezahlen lassen. Da bei den Mittellosen ohnehin nichts zu holen ist, müssen sie auch keine Unterhaltsansprüche fürchten, dafür springt der Steuerzahler ein.

An einen solchen Missbrauch dachte wohl der Gesetzgeber nicht, als er die Vaterschaftsanerkennung juristisch regelte, dass jemand ein fremdes Kind als eigenes anerkennen könnte und damit Tür und Tor für Lug und Trug geöffnet sind, obendrein den Behörden die Hände gebunden sind, um diesen Mis haben wenig Möglichkeiten, um den Missbrauch zu bekämpfen.

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Klare Kante · Politikstube

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