Jun 20, 2019
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Abmarsch in den Systemwechsel – Aufmarsch der „grünen“ KlonkriegerInnen

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Die Tsunamis der geistigen Niveaulosigkeit drohen die Bundesrepublik zu zerstören

In den letzten Wochen hat der Tsunami medialer und politischer Niveaulosigkeit mit derartiger zerstörerischer Wucht zugeschlagen, dass mit ihm diesmal die letzten Reste an politischer, medialer und wissensbasierter Vernunft fortgespült werden könnten. Das heißt, dass nunmehr genau jene systemrelevanten Energien und geistigen Infrastrukturen , die die Bundesrepublik und ihr Versprechen auf sozialen Aufstieg, privaten Wohlstand und öffentliche Wohlfahrt in den letzten Jahrzehnten, zumindest aber bis zum September 2015, stark gemacht haben, nunmehr nachhaltig bedroht sind.

Denn bislang konnte selbst eine in Teilen absolut desolate Regierung, wie sie sich unter der Kanzlerschaft Merkels zumindest seit deren dritten Amtsperiode ausgebildet hatte, für die Wirtschafts- und Sozialpolitik noch weitestgehend unbeschadet überstanden werden. Das ist seit dem 26. Mai 2019 und den mit der EU-Wahl verbundenen Diskussionen zu den Auswirkungen dieser Wahlen und ihrer Bedeutung für die weitere Zukunft Deutschlands und der EU endgültig Geschichte.

Der Aufmarsch der „grünen“ Klonkriegerinnen hat begonnen

Das Fehlen einer sachlich-fair geführten Debatte über die Folgen dieser tiefen politischen Einschnitte seit dem 26. Mai 2019 – siehe etwa den Polit-Talk bei Maischberger in der ARD am 4. Juni 2019 mit KGE – hinterlassen zwar vordergründig nach wie vor den Eindruck des längst bekannten kognitiv desolaten „political business as usual“, aber was noch 2018 vordergründig als lachhafter Spuk erschienen ist – etwa Greta und die FFF-Bewegung – nimmt immer ernstere und dreistere Formen an.

Systemwechsel hin zum ökologisch-sozialistischen Bevormundungsstaat

In einer bislang in dieser Form unbekannten Aggressivität versuchen die linken Mainstream-Medien und insbesondere ihre Schwestern im Geiste, ZDF und ARD, ein neues, von seinem stupiden Narrativ her allerdings bereits bestens bekanntes „altes“ Kapitel aufzuschlagen: Den Systemwechsel hin zum ökologisch-sozialistischen Bevormundungsstaat. Diese Initiativen – zur vordergründigen Legitimation untermauert mit immer neuen windigen Umfragen, Halbwahrheiten, willkürlich platzierten Berichten und Kommentierungen sowie politisch handverlesenen Talk-Show- Teilnehmerinnen hat das nicht einmal mehr mühsam zu verstecken gesuchte Ziel, die endgültige geistige und wirtschaftliche Zerschlagung der Bundesrepublik im Rahmen eines alles kontrollierenden Regimes der De-Industrialisierung, der staatlichen Umverteilung, der sozial-ökonomischen und (!) sozialpsychologischen Zerstörung des Mittelstandes und der widerstandslosen Zwangskollektivierung einzuleiten.Mittel hierzu sind

  • einerseits das bereits unter dem hemmungslosen Opportunismusprinzip des Merkelismus faktisch durchgesetzte Einparteien-System;
  • zum anderen die zahlreichen Sozialverbände und zivilgesellschaftlichen NGOs – allen voran ProAsyl, DHU, Greenpeace oder der DPWV.
  • Drittens nicht zu vergessen die beiden, zur asketischen, selbstlosen Lebensführung des Neo-Evangelikalismus neigenden Anhänger der christlichen Kirchengemeinden, die – was die beiden Hauptkirchen betrifft – trotz Dauerschwund an Mitgliedern in ihrem missionarischen Eifer so etwas wie einen selbstsuggestiven Aufschwung erfahren.
  • Und viertens haben sich die „Gebührenerzwingungsmedien“ zu wahren Brutanstalten öko-sozialistischer Betriebsbrigaden entwickelt und – was das Schlimme daran ist – lassen ihre Aufkündigung fairer Diskursregeln und fachlicher Expertisen zu Gunsten eines hemmungslosen Gesinnungsjournalismus auch ihre „Kunden“ – behandelt als tumbe, infantile Fürsorgezöglinge – inzwischen bei jeder Gelegenheit gerne wissen.

Die Triebkräfte des Öko-Sozialismus

Bei all dem handelt es sich um einen breit vernetzten politisch-ideologischen Komplex aus kritiklosen dpa-Abschreibern, IPCC-Gläubigen, Berufsempörten, oberlehrerhaften Moralisten, Hysterikern, subjektiv Zu-kurz-gekommenen und einer erkennbaren Anzahl von „Noch-Auszubildenden“.

Alle genannten Kräfte scheinen in der Sozialen Marktwirtschaft trotz Vollbeschäftigung und Mangel an Facharbeitskräften bislang immer noch nicht ihren Platz gefunden zu haben oder befinden sich noch in schulischer oder universitärer Ausbildung. Das heißt, es handelt sich um ein Potential, das sich selbst offenbar nicht hinreichend in die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik integriert sieht (und teilweise faktisch auch nicht ist) und insofern für den Systemwechsel sozusagen schon aus Gründen seines sozialen Selbsterhalts trommeln muss.

Das gilt auch weitgehend für die dritte Gruppe. Hierbei handelt sich um grün-rote Gesinnungs- und Funktionsgruppen aus allen Bereichen der modernen Dienstleistungsproduktion, die im Sinne ihrer ureigenen Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsinteressen höchst nachvollziehbar solche Ideologien zu stärken suchen, die sie nachhaltig in Brot und Arbeit bringen könnten bzw. sie darin erwartungskonstant halten dürften.

Grün-Rot zu wählen, das heißt im Klartext insofern immer auch, Arbeitsplatzbeschaffungsstrategien für sich selbst, für Verwaltungsbeamte, Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen, Lehrerinnen, Klimaforscher, Politologen, Absolventen des Medienkomplexes, für die Umfrageindustrie und die „Politikberatung“, die öffentlich-rechtlichen Anstalten und insbesondere für Juristen und Juristinnen umzusetzen.

Das heißt vornehmlich solche gesellschaftlichen Funktions- und Gesinnungsgruppen zu unterstützen, die ihr Einkommen im Wesentlichen aus Steuermitteln, anderen Abgabesystemen oder Umverteilungsmechanismen wertschöpfender Arbeit beziehen und insofern an dem modernen Rechts- und Sozialstaat als verlässlichem „Arbeitgeber“ interessiert sein müssen. (Auch wenn die Staatsquote in Deutschland zwischen 1995 und 2017 von 54,7% auf 44,5% gefallen ist (BMFin), so erklärt sich das vor allem daraus, dass das BIP durch privatwirtschaftliche Kräfte in dieser Zeit einen enormen Aufschwung erfahren hat, der für eine relative Absenkung der Staatsquote gesorgt hat. Mit den anstehenden Konjunktureintrübungen dürfte sich insofern der Anteil des Staates am BIP zukünftig wieder deutlich erhöhen.)

Eine weitere Gruppe grüner Gesinnung setzt sich aus den schicken Hipster-Milieus der sog. urbanen „Eliten“ im Stile der Lebensmilieus des Prenzlauer Bergs zusammen, der bis mitten nach Schwabing reicht. Es handelt sich um Start-Upler, Informatiker, global nachgefragte Angestellte, höherwertige Mitarbeiter von Medien- und Event-Unternehmen und einige versprengte ökologisch interessierte Ingenieur-Milieus. (Die grünen Lehrermilieus waren ja bereits oben subsummiert worden.) Allesamt Leute also, die gut verdienen, die Höherpreisigkeit öko-sozialistischer Experimente (z.B. die eklatant hohen Strompreise oder die durchzusetzen gesuchte „Verpflichtung“ auf Bio-Kost) leicht abfedern können und objektiv in höchster sozio-ökonomischer Distanz zu der nach dem jetzigen Stand immer noch für die öffentliche Wohlfahrt nach wie vor elementar wichtigen klassischen Arbeiter- (und Handwerker-)klasse wie subjektiv befinden und sich vor allem auch subjektiv entsprechend verorten.

Eine nicht gerade kleine Gruppe grün-roter Anhängerschaft dürfte letztlich fünftens aus „Neidern“ bzw. notorischen „Umerzieherinnen“ – wie z.B. sich unausgelastet fühlenden und freiwillig etwa in der Sozial- und Flüchtlingsarbeit arbeitenden Frauen – bestehen, die einerseits einen humanistischen Ansatz verfolgen, der in der Tat Respekt verdient, unter denen sich andererseits aber auch sehr viele befinden, die es einfach nicht aushalten, anderen dabei zusehen zu müssen, wie sie nach eigener Façon erfolgreich und glücklich zu leben verstehen. „Das Leben der Anderen“ ist traditionell vielen Linken schon immer ein Dorn im Auge gewesen.

Das Schlangenei liegt schon im Nest

Alles, was eine durchorganisierte öko-sozialistische Gesellschaft an Propaganda-Trupps, medialer Gleichschaltung, alltäglicher Überwachung, mobilisierbarem Massenprotest, robust vorgetragenem Halbwissen, wirtschafts- und finanzpolitischer Inkompetenz, an existentieller Abhängigkeit großer Teile der Bevölkerung von Staatstätigkeit, an ideologischer Infiltration des gesamten Bildungssystems und an einem sophistischen Rechtsverständnis braucht, ist bereits voll ausgebildet.

In den letzten Jahren ist eine politisch im wesentlich „grün“ aufgestellte geistige Infrastruktur entstanden, die lediglich darauf wartet, endgültig in die Realität des totalitären Bevormundungsstaates umgesetzt zu werden. Überfällig ist insofern nur noch der konsequente Schritt der grün-roten „Eliten“, den offenen demokratischen Diskurs endgültig zu diskreditieren und hernach auch den parlamentarisch institutionalisierten Kern des demokratischen Systems vollends zu liquidieren.

Die gesamte Parteienlandschaft ist trotz der erschreckenden geistigen Niveaulosigkeit von den Grüninnen und „ihren“ Medien jahrelang vor sich her getrieben worden. Und eine Kanzlerin Merkel, sich in ihrem grenzenlosen Machtwahn offenbar anschickt, auch noch die nächste, die schwarz-grüne Koalition, anzuführen, hat diesem Treiben durch ihr Nichtstun einerseits, andererseits durch ihre abrupten Entscheidungen insbesondere auf den entsprechenden innenpolitischen Feldern erheblichen Vorschub geleistet. Dass – trotz der Abwärtsspirale der CDU, die ganz gewaltig auf ihre Bilanz zurückzuführen ist – von ihr für den kommenden Herbst nun auch noch das Ende von „Pillepalle“ verkündet wird, kann jeder vernünftige Bürger nur noch als anmaßenden Drohung empfinden. Aber leider wissen wir auch, dass, wenn Mutti keinen Spaß mehr versteht, wenn`s um den Erhalt ihrer Macht geht, alle kuschen werden. Soweit weg von den Werten Europas, wie manche meinen, ist die Grundausrichtung der AKP auf die Ein-Personen-Autokratie eines Erdogan bzgl. des durch und durch eingeschüchterten Merkel-Wahlverein CDU/ CSU ganz offensichtlich nicht entfernt.

Erste Anzeichen von Auflösungstendenzen der bestehenden Ordnungsmuster und Rechtsverständnisse

Nicht nur, dass inzwischen Entwicklungen möglich scheinen, die man noch vor kurzem als Alltagsszenarien totalitärer Systeme – ganz gleich ob stalinistisch oder faschistisch motiviert – wahrgenommen und in die Schranken verwiesen hätte – wie Enteignungsansätze, immer weitere Erziehungskollektivierung, Duldung von Regelverstößen aller Art, partielles Aufgeben der Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit auf der Fläche und im Rechtssystem selbst, Anschläge auf die freie Meinungsäußerung, gezielte Diffamierungen und Einschüchterungsversuche jeglicher Art, Diskriminierungen des Alters.

Die immer weiter vorangetriebene Einschränkung der öffentlichen Wahrnehmung auf nahezu nur noch „grüne“ Probleme oder sozialistische Umverteilungsphantasien durch Medien und Politik haben das Diskursniveau in Deutschland inzwischen fachlich, ethisch und sozialphilosophisch regelrecht abstürzen lassen. Stattdessen bestimmen jugendliche Krakeeler, die zumeist noch nicht einmal über Schul- oder Studienabschlüsse verfügen, und die in ihren jeweils dürftigen eindimensionalen Zielsetzungen verfangene NGOs den Verlauf der öffentlichen Debatten und träumen von einem de-industrialisierten Deutschland als Grundstein der Weltenrettung und als globalem Sozialamt.

Dass schon auf Grund eminenter Unlogiken und der inneren Widersprüche ein derartiges Politikverständnis Irrsinn auf höchster Gemeingefährlichkeitsstufe darstellt und dabei auch noch weitgehend unwidersprochen „akzeptiert“ wird, ist schon dramatisch genug, noch schlimmer ist aber, dass sich Dreiviertel der Politik auch noch in den Staub vor derlei Dummdreistigkeit werfen. Es erbarmt einen beinahe, aber nur beinahe, dass der amtierende Häuptling dieser sich selbst demütigenden deutschen Kriecher/-innen, NRW-Ministerpräsident Laschet, vor lauter Katzbuckeln vor den Grüninnen kaum noch in die anthropologisch an sich vorgesehene Senkrechthaltung kommt. Wie stark Machtgeilheit und mangelnde Prinzipienfestigkeit einen Menschen verbiegen können, zeigt sich hier in erschreckendem Ausmaß. Menschen, gebeugt von ernsthafter Verantwortung für das gesamte Gemeinwesen, strahlen jedenfalls einen entschieden anderen Habitus aus und beziehen auch reflektiertere Positionen.

Wen wundert es da noch, dass der Grundkonsens zwischen den Bevölkerungsgruppen, sowie zwischen ihnen, der Politik und dem alles zu regulieren suchenden Staat erstmals seit der Gründung der Bundesrepublik ernsthaft bedroht ist (siehe z.B. jüngst Ulf Poschart in „Welt“ vom 15.0619). Aber leider wundert es darüber hinaus bislang immer noch viel zu wenige, dass sich die tiefgreifende gesellschaftliche Empörung über diesen Unfug nur schleppend vollzieht, so dass neuerdings die reale Gefahr besteht, dass die öko-sozialistische Machtergreifung – Abmarsch ins „Grüne Reich“ (Bernd Zeller) – eintreten könnte, ehe das komplette Aufwachen in der Mehrheit der Bevölkerung überhaupt begonnen hat.

Von der Kommentierung der EU-Wahl bis hin zur neumodischen Diskriminierung der Alten zieht sich ein roter Faden

a) Wahrnehmungsverzerrung

Aus der Menge der jüngsten Beispiele für die durch Politik und Medien systematisch umgesetzten Versuche der Wahrnehmungsverzerrung von Realität ragen einige besonders eklatant heraus. Da sind etwa die Jubelfeiern in den öffentlich-rechtlichen „Gebührenerzwingungsmedien“ über den Wahlerfolg der Grüninnen bei der EU-Wahl (im Jargon der neuen Staatsräson irriger weise als Europa-Wahlen bezeichnet).

Vom ihrem historischen Auftrag gegenüber den Staatsbürgern her betrachtet hätte wenigstens dem Anschein einer fairen Berichterstattung nach und der politischen Wahrheit halber festgehalten werden müssen, dass erstens CDU und CSU in Deutschland immer noch die bei weitem größte Anzahl an Wählern und Wählerinnen zu mobilisieren vermögen; und dass es zweitens im EU-europaweiten Maßstab – und auf den kam es bei diesen Wahlen ja an – vor allem Zuwächse für liberale und rechtskonservative Parteien gegeben hat.

Aber das interessiert die journalistischen Nebelkerzenwerfer weder von den linken deutschen Bollywood-Medien noch von den selbst ernannten Staatsmedien. Wenn man allerdings bedenkt, dass vermutlich 60 bis 70 Prozent der deutschen Journalistenzunft dem öko-sozialistischen Lager (so die Einschätzung von Jan Fleischhauer) angehören und sich von daher vorrangig in einer entsprechenden gesinnungsethischen bzw. propagandistischer Rolle als „Aktivisten“ sehen, dann nehmen solche groben Verzerrungen und Versuche, die öffentliche Meinung ideologiekonform zu beeinflussen, eigentlich nicht Wunder. Auffallend wie systematisch mit Interviewführung und Moderation oder Zuschaltungen gearbeitet und die endgültige grüne Machtübernahme orchestriert wird. Oder wie etwa die im Vorhinein verhätschelten Katarina Barley als Spitzenkandidatin der SPD gegen den erkennbaren Wählerwillen nach ihrer krachenden Niederlage in Interviews bis zur Banalität – „wir haben bis zuletzt gekämpft!“, eine überraschend „neue“ Aussage – geschont“ wird, so dass vor allem Andrea Nahles ins Kreuzfeuer der kritischen Aufmerksamkeit geraten musste. So, nämlich durch unredliche Ablenkung vom Kerninhalt oder aktuellen Kernpersonen macht frau im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Politik.

Dem gleichen Zweck dienen ständige Relativierungen i.S. des „hätte, könnte, müsste, sollte, würde“ oder die bewusste Vernachlässigung mathematisch-statistischer Genauigkeit, so dass etwa der „Sieg“ der Grüninnen als Mantra einer entscheidenden Politikwende verkauft werden kann.

Denn streng genommen haben bei der EU-Wahl in der Bundesrepublik faktisch ja 79,5 Prozent der Wahlberechtigten gar nicht für die Grüninnen gestimmt, sondern für andere Parteien oder sind gleich zuhause geblieben.

Aber die Motive etwa der 39-Prozent-Partei „Nichtwähler“, die ja das bei weitem stärkste Wählerkontingent aufweist, oder die geringe Wahlbeteiligung in der Slowakei, die vielfach mit der Dominanz des deutschen Einflusses in der EU begründet scheint, interessiert die gesamte öko-linke Propagandamaschinerie der Staatsmedien schon lange nicht mehr. Und die von ihnen auserkorenen „Expert*Innen“ sind sich kluger Weise sehr bewusst, dass sie selbstverständlich ihren öffentlichen Marktwert riskieren, sollten sie ernsthaft ihre Fächer Politologie, Soziologie oder Sozialpsychologie mit einem Rest an eigen definierter Wissenschaftlichkeit betreiben wollen. Auch hier sind ja die „interdisziplinären Zilks“ das eigentliche Vorbild und nicht etwa der um Objektivität bemühte Wissenschafts-Ethos eines Karl Popper oder Helmuth Spinner.

So offenbart sich mit dem in der Tat erstaunlich starken Abschneiden der Grüninnen hier zu Lande auch die ungebrochene Fortsetzung eines moralinen und hysterischen großdeutsch-grünen Sonderweges in der EU. Das provoziert vollkommen zu Recht immer stärkere anti-deutsche Ressentiments. Aber das ist der mit ihrer Schizophrenie und ihren masochistischen Komplexen kämpfenden germanischen Blasenbewohnerin und Weltenretterin selbstverständlich absolut egal. Und die um sie herum versammelten linkslastigen deutschen Bollywood-Medien unternehmen selbstverständlich alles, um ihr dieses vollkommen überflüssige eigene Nachdenken auch nachhaltig zu ersparen.

b) Niveaulosigkeit

Einen historischen Markstein bejubelte Geistlosigkeit bildet einerseits die Rede der Kanzlerin in Harvard selbst sowie ihre pompöse Rezitation seitens der nationalen Front der „Qualitätsmedien“ andererseits. Einzig die FAZ verfügt noch über ein gewisses Gespür für den intellektuellen Anspruch ihrer Leserschaft. (Und das bei dem heiklen Thema Merkel. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!) Bei den in dieser Hinsicht vollends zum Schmonzetten-Format abgesunkenen Promi-Hochglanz-Medien ZDF und ARD dagegen weiß frau, dass, wenn es um die gute Sache geht, dem Publikum auch jede Menge Infantiles serviert werden muss. Schließlich sollen ja auch noch die Protagonistinnen etwa der FFF-Bewegung oder die notorisch unbelehrbaren Anhänger des Anti-Amerikanismus geistig mitkommen können! Und die lieben nun einmal simple Phrasen, die sie später zehntausende Mal selbst noch einmal ohne irgendein aufwendiges eigenes Nachdenken als markige Gesellschaftsanklage quasi „authentisch“ verwenden können. (Diese Merkel`schen Sätze von großer „philosophischer“ Tiefe sind inzwischen im Übrigen so häufig zitiert und begeistert aufgenommen worden, dass sich hier die Feder sträubt, solche Banalitäten aus einer akademischen Dankesrede erneut wiederzugeben.)

Eigentlich dachte man zudem, Dr. Dr. h.c. mult. Angela Merkel habe Physik studiert, nun ist aber klar geworden, sie hat lediglich einen Bachelorabschluß in Sozialpädagogik. So kann man sich irren. Aber als stramme Gegnerin von Trump, den sie nach einhelliger Meinung der grün-roten Jubelpresse arg zerrupft hat, ohne ihn – bitte schön wie charmant – überhaupt zu erwähnen, konnte sie in der neuen linken Kaderschmiede der USA, ja der ganzen westlichen Welt, zurecht auf „standing ovations“ hoffen. Was das über den geistigen Zustand der Auslober in Harvard und des dortigen akademischen Publikums, insbesondere über die Student*Innen als zukünftiger westlicher „Elite“ aussagt, ist noch nicht so recht einschätzbar. Aber irgendwie scheint der ordnungspolitisch und gesamtwissenschaftlich anspruchslose neudeutsche Öko-Sozialismus, nicht zuletzt auch auf Grund seiner pastoralen Einsprengsel, endlich an der Eastcoast der USA angekommen zu sein.

Was die sonstigen „Höhenflüge“ dieser Rede und ihrer nahezu unverhohlenen Provokation des amerikanischen Präsidenten, wer immer das auch sein mag, anbelangt, so wird uns hochnäsigen Deutschen, die es noch nicht einmal schaffen, ihren Bündnisverpflichtungen nachzukommen, das dereinst noch gewaltig auf die Füße fallen. Noch kann man über den verweigerten Händedruck am D-Day lachen, aber dennoch haftet dieser Szene eine nachhaltige Symbolik an, die insbesondere uns als Deutschen an einem solchen, für die gesamte freie Welt wichtigem Tag schlecht ansteht.

Wer hätte zu meiner Aktivzeit zudem jemals gedacht, dass in einer solchen vormaligen Spitzenanstalt des westlichen Wissenschaftssystems so etwas, also Rede und Gestus einer Honoratiorin, möglich sein würde! Und kann man sich ernsthaft vorstellen, dass ein Macron als französischer Staatspräsident auch nur annähernd ein solch dünnes intellektuelles Niveau hätte überhaupt vortragen können, ja vor dem Hintergrund der auf „esprit“ achtenden Franzosen sich hätte leisten dürfen? Aber im Land der Ungebildeten, der Infantilen und der Schwadronierer wird das alles natürlich ganz anders gesehen. Da ist Mutti Angela eine von #uns, die wir dabei sind, und wir erfahren durch sie, wie eine strategisch uns als „Deppen“ geschickt vorführende internationale „Wertschätzung“ ihren Einfluß auf das neue Deutschland zu inszenieren versteht. Denn die UNO und andere „grün-globale player“ brauchen unendlich viel Geld und noch mehr: unendlich viel „offene Grenzen“. Und wo ist das am aussichtsreichsten zu finden…? (Daran erinnert sich übrigens mittlerweile u.a. auch die EU-Kommission mit ihrem Entwurf zum Mittelfristigen Finanzplan (MFT) sehr gerne. Alles wie gehabt.)

Statt „Flugscham“ – im Übrigen welch ein horrender Schwachsinn in einer durch und durch globalisierten Welt – stellt sich da einfach „Fremdschämen“ ein und ein zunehmendes Leiden an dieser „Elite“ der Berliner Republik.

c) Greta bleibt zwar dauerpräsent, aber es wird langweilig

Nicht mehr besonders erwähnenswert in diesem Szenario kognitiver Verarmung ist da an sich der sich immer weiter überschlagende Hype um die „Kindfrau der Finsternis“ – „ich will, dass ihr Panik bekommt“ – bzw. der FFF-Bewegung. Klar, wer einerseits die ganze Welt mit deutscher Rendite retten möchte, andererseits jede Nacht von der endgültigen Zerstörung des kapitalistischen Systems träumt und gleichzeitig paradoxer Weise dann auch noch von der Klimaapokalypse ausgeht, der folgt nahezu logischer Weise den Grünen Wiedertäufern und ihrer Heiligen und damit deren gemeingefährlichen Gehirnwindungen. Denn diese gefeierte „Bewegung“ bleibt nach den Maßstäben einer modernen Welt und ihrer Strukturen eine niveaulose Sekte. Eine an sich überflüssige soziale Bewegung, die von den komplexen systemischen Zusammenhängen zwischen Wirtschaft, Gesellschaft, anthropologischer Ordnung und Staatswesen absolut „NIX“ versteht.

Zudem lässt die jüngst veröffentlichte Biographie zu Greta Thunberg durch ihre Mutter an sich keinerlei Illusionen mehr über das psychisch-kognitive Niveau dieser „Anführerin“ aufkommen. Man könnte also genug wissen und kritisch reflektieren. Vielleicht auch mal darüber nachdenken, für welche Interessen bzw. für welches international bestens vernetztes Strippenzieher-System hier in unterschwellig aggressiver Weise geworben wird. Oder darüber, ob ein derart ausgeprägtes, in der Herkunftsfamilie zudem dupliziertes „Krankheitsbild“ tatsächlich dazu angetan ist, Gefolgschaft einklagen zu wollen. Aber vor diesem Gedanken schützt sicher schon wieder der Vorwurf des Rassismus, einer inzwischen hoffähig gemachten Keule, die alles wegputzt, was auch nur mit Selbstbewusstsein das Haupt zu erheben sucht.

Dass man sich bildungs- und berufstechnisch eigentlich auch nichts mehr wirklich aneignen sollte, wenn man von der Apokalypse ausgeht, erschließt sich dem rational denkenden Menschen immerhin noch einiger Maßen. Bei einer so erbärmlichen „Fjutscha“, wie sie da von den Sektenangehörigen angedacht wird – nach Harald Lesch, auch einem der Symphatisanten von Greta, folgen jetzt ja 50 wenig schöne Jahre – bieten sich „freie days am Freitag“ ziemlich nachvollziehbar an. Warum überhaupt noch Wissen pauken, Berufe erlernen, sich an der Wertschöpfung beteiligen? Was aber, wenn die aktuell 80 Prozent Doofen, die weiter lernen und auf einen tragfähigen und erfüllenden Beruf hinarbeiten, im Nachhinein doch alles richtig gemacht haben? Und vor allem dann auf Grund ihres Wissen ernsthaft dazu beitragen können, dass es eine aussichtsreiche Zukunft gibt?

d) Das Trommelfeuer der Diffamierung hat gerade erst eingesetzt…

Dem anschwellenden Trommelfeuer gegen den gesunden Menschenverstand und mit ihm zusammen: gegen die ohnehin schon zusammengeschossenen Reste des bislang bekannten Demokratiesystems ist auf Grund der erheblichen Zunahme alltagskultureller Dekadenz und Intoleranz, die so ganz nebenbei mit abgefeuert werden, inzwischen eine essentielle Bedeutung beizumessen. Wenn nach Enteignungsphantasien, Steuer- und Abgabeerhöhungen – zudem bei einer ohnehin schon hohen Steuer- und Abgabenquote von annähernd 50 Prozent – und weiteren Mobilitätsverboten nun auch noch offen darüber schwadroniert wird, wie frau zum Beispiel die „Alten“ ab 70 zukünftig von Wahlen ausschließen könnte – inklusive Führerschein abgeben (taz) versteht sich; oder wie der Staat noch mehr Einfluß auf die Kinder nehmen könnte, indem er sie den Eltern – bei Plagiats-Ministerin Giffey schon als Elter 1 und Elter 2 bezeichnet – unter dem vordergründigen Argument, nur er könne das Kindeswohl verlässlich garantieren – schrittweise zu „enteignen“ sucht, dann haben die rot-grünen Schwestern wie z.B. Sophie Passmann für das öko-sozialistische und von männlichen weißen Senioren gesäuberte Zukunfts-System wichtigste „kulturelle“ Vorarbeit geleistet.

Aufmerksamkeitsprozesse zerstören, Meinungsmache forcieren, kognitive Verarmung systematisch fördern

Im Szenario des von den Öko-Sozialisten bewusst inszenierten Generationen-, Geschlechter- und Bürgerkonflikts werden Meinungs- und Aufmerksamkeitsstrategien – siehe etwa die „Framing-Debatte“ bei der ARD – immer härter kalkuliert.

Das strategische Ziel lautet, den gesamten gesellschaftlichen Alltag zu unterwerfen und alle(!) Denk- und Kommunikationsvorgänge zu kontrollieren, den Gegner zu diffamieren und ihn mit Abmahnungen zu überhäufen; in immer dichterer Folge Nebelkerzen zu werfen, Ablenkungsmanöver zu starten, banale Personaldebatten wie etwa zu einem grünen Kanzler Habeck anstelle von inhaltlichen Disputationen medienwirksam frei zu setzen – das ZDF und der schöne Herr Lanz sind darin wahre Meister – und im Sinne einer geistigen Guerilla-Bewegung durch gezielte Nadelstiche jeden Bürger und jede Bürgerin überfallartig unter politischen Stress zu setzen. Dem kommt darüber hinaus das inzwischen erreichte Ausmaß politisch-kognitiver Deprivation insbesondere bei den Vollzeit-KiTa-Generationen und der mit ihnen großflächig einsetzende Bildungsnotstand zweckdienlich entgegen.

Auch strukturelle Verwerfungen werden in Szene gesetzt. Ein Beispiel hierfür sind die objektiv von allen Wirtschafts- und Sozialdaten her absolut desolat vor sich hinwurschtelnden Bundesländer Berlin und Bremen mit ihren grün-rot-roten Koalitionen der Sozialausgaben und weiterer Absurditäten. Angeblich werden diese Szenarien zwar durch immer wiederkehrende „Umfragen“ unterstützt, aber wer mag da noch an Zufälle glauben?! Obwohl das nicht schon schlimm genug wäre, werden solche „Koalitionen“ inzwischen allen Ernstes und mit entwaffnender, schamloser Offenheit als Blaupausen für eine ebenfalls grün-rot-rote Regierung im Bund in propagiert.

Das muss man sich erst einmal reinziehen: Zum Vorbild für eine der weltweit führenden demokratischen Wirtschaftsgesellschaften werden ausgerechnet zwei Bundesländer erklärt, die ihre Hausaufgaben und ihre Finanzen aus eigener Kraft nicht in den Griff kriegen, dafür aber umso größere Aufmerksamkeit für ihre soziale Phrasendrescherei ernten, während die ehrlichen, produktiven und fleißigen, dafür von den Satiresendern ARD und ZDF umso mehr verhöhnten südlichen Bundesländern diesen Unfug auch noch mit horrenden Finanzmitteln abstützen müssen.

Was macht eigentlich der Kreide fressende Herr Söder? Wer fragt eigentlich mal nachhaltig kritisch nach Angela, der Kanzlerin-Mutti der falschen Herzen, des demontierten europäischen Humanismus und dem glühenden Vorbild für unendliche Machtgeilheit, Aussitz-Philosophie und schamlose Prinzipienlosigkeit? Die schon ihre fünfte Amtsperiode als Chefin einer schwarz-grünen Regierungskoalition vorbereitet?

Es hat sich außer Propagandastürmen empirisch rein gar nichts verändert, außer, dass der „soziale Wohnungsbau“ hoffnungslos zurückliegt und die Aufholjagd gegenüber dem tatsächlichen Bedarf nie schaffen wird. Weshalb sich ja Enteignungen anbieten. Und leicht verändert hat sich auch die absurde Aufwertung der Grüninnen und der mehrfach durch sie selbst grün infiltrierten FFF-Bewegung zur „legitimen“ Protest-Partei „der“ Jugend. Letztere scheinen als potentielle Mehrheitsbeschaffer für eine öko-sozialistische SED und als Abrißbirne gegenüber der Sozialen Marktwirtschaft, den individuellen Alltagsrechten und einer verantwortungsvollen Sozialpolitik für alle auserkoren!

Ceterum censeo! Wie lange kann die heutige Bundesrepublik diesen grün-roten Wahnsinn noch unbeschadet überstehen?

Ceterum censeo! Man muss es in Analogie zum alten Cato inzwischen bei jeder Gelegenheit wiederholen: Wie lange kann ein globalisierter Land wie Deutschland diese peinlichen, visionslosen, denkfaulen, machtgeilen und fachlich stupiden Eliten in Politik und Medien noch einiger Maßen unbeschadet überstehen? Wie lange lassen sich Wirtschafts- und Sozialpolitik, Wohnungsbau, Urbanität, Migration, Schulpolitik und eine, auf Ausbeutung der Bevölkerung angelegte Steuer- und Finanzpolitik noch ohne gravierende Auswirkungen auf unser Gesellschaftssystem durchhalten?

Mindestens 21 Milliarden € kostet z.B. die aktuelle Migrations- und Integrationspolitik jährlich, aber für die Grundsicherung oder eine auf die Leistungen im Lebenslauf bezogene Aufwertung der Rente oder für den hinreichenden Sozialen Wohnungsbau fehlen die Mittel. Als schlimmer „Rassist“ muss sich insofern beschimpfen lassen, der einfachste Rechnungsposten im Steuer- und Finanzsystem zur Sprache bringt und bis „drei“ zählen kann.

Als „Feind Europas“ wird zum politischen Abschuss frei gegeben, der die Brüsseler Bürokratie für ein potentielles Krebsgeschwür hält, das vor allem eins ist: eine Geldmaschine eben für diese Bürokraten, ihre Juristen und ihre gesamte, partiell überflüssige Entourage selbst. Und eine auf deutschen Fleiß zulangende Umverteilungsmaschinerie ohne wirkliches demokratisches Mandat. Als „Aussätziger“ wird behandelt, der den Ausverkauf deutscher Interessen und Zukunftschancen an die anonymen Global Governance-Kraken rund um die UNO herum moniert.

Faire und ausgeglichene Diskursregeln müssen rückerobert werden

Das durch Grün-Rot, seine NGOs und die Gesinnungsmedien usurpierte Kommunikationsklima in Deutschland würgt den rationalen Diskurs zunehmend ab. Ob im Alltag, am Arbeitsplatz, im kommunalen Bereich oder im Bundestag. Jede politische oder fachliche Einschätzung, die nicht auf der durch die öffentlich-rechtlichen Medien vorgegebenen Linie liegt, muss sich massiver Denunzierung, Marginalisierung und „eisernem Totschweigen“ erwehren.

Das Gift der politischen Denunziation hat längst die damals noch relativ moderaten Grenzen „politischer Korrektheit“ als Superwaffe längst abgelöst.

Jede Nachricht muss erst noch durch sog. Klimaaktivisten von Greenpeace, dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband, von der DHU, von den evangelikalen Neo-Missionaren der beiden Hauptkirchen oder von den neuen Heilsbringern, der FFF-Jugend erst noch „geprüft“ und ideologisch korrekt eingeordnet werden. Bei nahezu jeder politischen Talk-Sendung sitzt irgendwo ein geistig niedrig strukturiertes Publikum in der ersten Reihe, daß bei jedem grünen Furz in Beifallsstürme ausbricht und auch dort jegliche Opposition bzw. anders geartete fachliche Meinung mundtot zu machen sucht.

Aber was heißt da schon „Opposition“, wo scharfsinnige Denker wie etwa Henryk M. , Vera Lengsfeld oder Roland Tichy von den Gebührenmedien schon gar nicht mehr eingeladen werden. Man vertraut lieber bewährten SZ- und Spiegel-Journalisten von den investigativen Schnüffelmedien oder dem lustigen Micky Beisenherz oder – natürlich als eingetragenem SPD-Mitglied intellektuell noch berauschender – einer Sophie Passmann. Die ist wenigstens jung und trägt Haare, die über ihre wahre Bestimmung und ihre Zukunftssehnsüchte keinen Zweifel lassen.

Es wird allerhöchste Zeit, diesem Irrsinn jetzt mit allen demokratischen Mitteln entgegenzutreten. Nicht mehr lange und es könnte für die ca. 75Prozent der Bevölkerung, insbesondere für den produktiven Teil der Erwerbstätigen, ansonsten schon bald zu spät sein.

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*) Zum Autor:

Univ.-Prof. i.R. Dr. Hans-Rolf Vetter, Jahrgang 1943, Leonberg/BW, Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftliche Sozialpolitik, Moderne Erwerbsbiographien, Mütter und Mediation

www.conservo.wordpress.com    20.06.2019
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Allgemein · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

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