Nov 7, 2019
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25. Jubiläum der Weltbevölkerungskonferenz (ICPD25) mit 10.000 Abtreibungsärzten

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

JA zum Leben versus Neue Gesellschaft!

Viele meiner Leser wissen, daß das Thema „Tötung ungeborener Kinder“ – verharmlosend „Abtreibung“ genannt – bei mir an oberster Stelle meiner Kommentare steht. Ich habe in den letzten 10 Jahren mehr als 200 Artikel zu diesem grausamen Thema veröffentlicht. Hinzu kommen noch die vielen Artikel unseres Kommentators Klaus Hildebrandt, dem ich für seinen Einsatz immer wieder danken kann.

Man schätzt, daß in Deutschland rund 200.000 Tötungen Ungeborener PRO JAHR stattfinden – von den Medien weitgehend verschwiegen und von den Kirchen – ein Skandal! – teilweise geduldet oder gar unterstützt.

Und nur am Rande erwähnt: Gäbe es bei uns diese Massentötungen nicht, hätten wir keine demographischen Probleme, weil dann mehr Kinder in Deutschland auf die Welt kämen, als hierzulande sterben.

Also ist für mich – und vieler meiner publizistischen Begleiter – klar: Der Kampf geht weiter!

Während in den USA unter der Regierung Trump versucht wird, den Tötungsmaschinen den Saft abzudrehen, läuft hierzulande die Tötung im Mutterleib „munter“ weiter. „Offiziell“ sind es rd. 100.000 pro Jahr, aber die Wirklichkeit dürfte noch viel grausamer sein. Gezählt werden nämlich nur die gemeldeten „Abtreibungen“. Fachleute schätzen, daß die wirkliche Zahl eher über denn unter 200.000 Tötungen beträgt. Dieser Skandal hat Ursachen:Linke Parolen! Zuerst: “Mein Bauch gehört MIR” und dann: “Mein Land gehört DIR”

Es fällt schwer, dahinter nicht einen teuflischen Plan zu vermuten. Die größte Massentötung an ungeborenen deutschen Embryonen mündete in die größte Immigrationswelle der deutschen Geschichte.

Die Titelseite der Zeitschrift „Stern“ am 6. Juni 1971 – “Wir haben abgetrieben!” – bildete einen Höhepunkt in der Debatte und wurde zu einem Meilenstein des Kampfs gegen den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuchs.

„Die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte“

Die ´68er-Bewegung und die Verbreitung der Antibabypille veränderten zuerst die Einstellungen zur Sexualethik. Der nachlassende Einfluß der Katholischen Kirche in Deutschland kam hinzu und änderte die Einstellung vieler Frauen und Männer zur Abtreibung. Mit massiver Hilfestellung durch die immer mehr von Linken unterwanderten Leitmedien begann ein Feldzug für die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte:

Zuerst sorgten Linke und Grüne für die Auflösung familiärer Strukturen und die völlige Legalisierung der Abtreibung, um später den dadurch entstandenen Bevölkerungsschwund als das Argument für eine Masseneinwanderung zu instrumentalisieren. 25 Millionen Abtreibungen stehen Millionen Immigranten gegenüber. Das kann kaum Zufall sein!

Linke skandierten in Massenaufmärschen zuerst: “Mein Bauch gehört mir!” – um Jahre später, als die Bevölkerungszahlen in Deutschland zurückgingen, Millionen kultur- und zivilisationsferne Immigranten nach dem Motto hereinzuholen: “Mein Land gehört DIR!”

Begründet wurde diese Massentötung an ungeborenen deutschen Embryonen mit dem „Selbstbestimmungsrecht der Frauen“. Linke skandierten in Massenaufmärschen zuerst: “Mein Bauch gehört mir!” – um Jahre später, als die Bevölkerungszahlen in Deutschland zurückgingen, Millionen kultur- und zivilisationsferne Immigranten nach dem Motto hereinzuholen nach der Devise: “Mein Land gehört DIR!”

Dahinter steckt also nicht (nur) der „Freiheitswille“ von Frauen, sondern etwas ganz anderes: Die Schaffung einer neuen Gesellschaft. Die „Große Transformation“ unserer Gesellschaft hat bereits begonnen. Die in Nairobi geplante Konferenz ist ein weiterer „Meilenstein“ auf dem Weg zu einem Neuen Menschen.

Deshalb warnt Eduard Pröls von der Petitionsplattform CitizenGO mit eindringlichen Worten – und seinem Appell schließe ich mich ausdrücklich an:

„Grüß Gott und Guten Tag, Peter,

sind Sie sich dessen bewusst, dass in wenigen Tagen eine der seit Jahrzehnten einflussreichsten globalen Konferenzen zum Thema Abtreibung stattfinden wird? Auf dieser Konferenz werden Regierende aus der ganzen Welt darüber entscheiden, wie die Vereinten Nationen Mittel der Entwicklungshilfe verteilen werden — und sie wollen nicht, dass Ihre Stimme gehört wird!

Die Konferenz zur Feier des 25. Jubiläums der Weltbevölkerungskonferenz (ICPD25) wird vom 12. bis 14. November in Nairobi, Kenia, stattfinden. Dort werden 10.000 Abtreibungsärzte die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen dazu drängen, weltweit Abtreibung zu einem grundlegenden Menschenrecht zu erklären, und kostenfreien Zugang zu Abreibungen als Teil der grundlegenden Gesundheitsversorgung anzuerkennen.

Einer der einflußreichsten Teilnehmer dieser Konferenz ist Kenias Präsident Uhuru Kenyatta. Präsent Kenyatta ist einer der einflußreichsten Anführer der afrikanischen Staaten und Gastgeber des ICPD25-Gipfels.

Die Hoffnung von Lebensschützern auf der ganzen Welt ruht auf Präsident Kenyatta und den Vertretern der anderen afrikanischen Staaten, die fast alle „pro-Life“ eingestellt sind. Man versucht, diese Staaten unter Druck zu setzen, indem man ihnen sagt: wenn ihr Entwicklungshilfe wollt, dann müsst ihr Abtreibung unterstützen. Das ist klare Erpressung!

Leider wurden Pro-Life-Gruppen wie CitizenGO von der Teilnahme an der Konferenz ausgeschlossen. Unser Einfluss auf die offizielle Zusammenkunft ist beschränkt, da uns die Organisatoren als eine Bedrohung ihrer radikalen Agenda sehen.

Selbst wenn die Umstände für Lebensschützer sehr feindselig sind, dürfen wir nicht aufgeben. Jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft von CitizenGO kann dabei mithelfen, die Versuche der UN, Abtreibung zu fördern, zurückzuweisen.

Wollen Sie mithelfen, dem Lebensschutz bei der Weltbevölkerungskonferenz eine Stimme zu verleihen? Unterzeichnen Sie unsere Petition an Kenias Präsidenten Uhuru Kenyatta und bitten Sie ihn, seine Unterstützung für die zu verabschiedende Verpflichtungserklärung zurückzuziehen. Es sind nur noch wenige Tage bis zum Beginn dieser Konferenz!

Das Ziel des ICPD25-Gipfels ist es, den Vereinten Nationen ein Forum zu bieten, um politischen und finanziellen Druck auf die Mitgliedsstaaten aufzubauen, damit diese weltweit Abtreibung unterstützen. Auf 194 Staaten, einschließlich der USA!

Wir müssen gemeinsam gegen diese üble Agenda zur Tötung ungeborener Kinder aufstehen! Das ist der Grund, warum tausende CitizenGOer auf der ganzen Welt sich bereits gegen den ICPD25 -Gipfel ausgesprochen haben, indem sie unsere Petition unterzeichneten und ihre Empörung in den sozialen Netzwerken kundgetan haben.

Unsere Plattform bietet besorgten Bürgern auf der ganzen Welt die Gelegenheit, Präsident Kenyatta wissen zu lassen, dass die Agenda des Weltbevölkerungsgipfels die Gemeinschaft der Lebensschützer nicht vertritt, und ihn aufzufordern, seine Unterstützung für ICPD25 zurückzuziehen.

Dies sind mutige Frauen sind aus Uganda, Südafrika und Kenia. Sie haben sich unserem Einsatz gegen die zwölf Verpflichtungen im offiziellen Programm des ICPD angeschlossen, die u.a. folgende Punkte umfassen:

  • Abtreibung als Menschenrecht
  • Freier Zugang zu Abtreibung und Verhütung, einschließlich für Kinder
  • Umfassende Sexualerziehung in den Schulen
  • Förderung der Gender-Theorie und exklusive Rechte für die LGBT Community

Leider wird die Agenda des ICPD25 umso verwirrender, je eingehender man sich damit befasst. Die Organisatoren der Konferenz haben die chinesische Regierung eingeladen, ihre Politik der erzwungenen Abtreibungen als Maßnahme zur Förderung einer nachhaltigen Gesellschaft vorzustellen.

Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, dass die Lebensschützer auf der ganzen Welt nicht zum Schweigen gebracht werden können und dass wir durch schlagkräftige Kampagnen etwas erreichen können. Können wir auf Sie zählen, wenn es darum geht, diese mutigen Frauen zu unterstützen?

Unterzeichnen Sie unsere Petition an Präsident Kenyatta, und fordern Sie ihn auf, seine Unterstützung für die Verpflichtungserklärung, die auf dem ICPD-Gipfel verabschiedet werden soll, zurückzuziehen.

In Anbetracht dessen, dass 87% der Kenianer Abtreibung ablehnen und 90% der Kenianer die „Ehe für alle“ nicht unterstützen, gehe ich davon aus, dass alleine diese Tatsachen Präsident Kenyatta davon abhalten sollten, die Verpflichtungserklärung zu unterstützen.

Falls das Aktionsprogramm verabschiedet werden sollte, werden nur noch jene Mitgliedsstaaten, die die Verpflichtungen eingegangen sind, Entwicklungshilfe erhalten. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir uns eingeschaltet haben, hat die Regierung Kenias einfach abgewartet und die Erklärung in der Hoffnung auf zusätzliche Finanzspritzen stillschweigend unterstützt.

Wenn wir diese Chance versäumen, wird Abreibung noch tiefer im internationalen Recht verankert, und Afrika wird erneut missbraucht werden, indem es gezwungen wird, sich zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und der Bewahrung der Menschenwürde zu entscheiden.

Aber wenn wir Präsident Uhuru Kenyatta überzeugen können, seine Unterstützung des ICPD-Dokuments zurückzuziehen, wird dies die gesamte Konferenz und ihre Beschlüsse delegitimieren. Dies würde bedeuten, dass Abtreibung nicht zu einem Menschenrecht erklärt würde, und dass es keine weltweite Perspektive für Chinas Politik der erzwungenen Abtreibungen geben wird. Zusätzlich wird Präsident Kenyattas Positionierung innerhalb des Abstimmungsblocks der afrikanischen Staaten ein Zeichen setzen, das sich auch auf das Abstimmungsverhalten der anderen afrikanischen Staaten auswirken wird, und diese anregen wird, die Verpflichtungen ebenfalls abzulehnen.

Wir müssen diese radikale Agenda aufhalten. Bitte unterzeichnen Sie hier!

Herzlichen Dank

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

P.S.: Wir werden einige unserer Kampagne nach Nairobi, Kenia, senden, um sicherzustellen, dass die Stimme aller Unterzeichner dieser Petition wahrgenommen und gehört wird. Die Vereinten Nationen wollen keine Lebensschützer beim ICPD25, aber wir werden alles in unserer Kraft Stehende tun, damit unsere Stimmen dennoch gehört werden!

Weitere Informationen zum Gipfel in Nairobi finden Sie hier (in englischer Sprache):http://www.nairobisummiticpd.org/content/about-nairobi-summit  sowie http://www.nairobisummiticpd.org/content/icpd25-commitments

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www.conservo.wordpress.com       7.11.2019
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Allgemein · Conservo · Innenpolitik · Klare Kante

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